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Die Märkische Oderzeitung ist mit einer täglich verkauften Auflage von 84.752 Exemplaren (IVW II/2012) die größte Regionalzeitung im östlichen Brandenburg. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Schwedt und Angermünde im Norden bis Eisenhüttenstadt im Süden und stößt im Westen an die Stadtgrenze Berlins.
Etwa 600.000 Menschen leben in dieser Region. Täglich hat die Märkische Oderzeitung mit ihren 12 Lokalausgaben rund 240.000 Leser (MA / 2012).
98 Redakteurinnen und Redakteure sorgen dafür, dass in Angermünde, Schwedt, Eberswalde, Bad Freienwalde, Bernau, Strausberg, Seelow, Fürstenwalde, Beeskow, Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder), dem Sitz des Märkischen Verlags- und Druckhauses, täglich aktuelle Ausgaben mit lokalen, regionalen und internationalen Informationen erscheinen.
Besonderes Anliegen der Redaktion ist es, als Stimme Ostbrandenburgs in der Region, aber auch in der Landeshauptstadt Potsdam, in Berlin und darüber hinaus wahrgenommen zu werden. Dabei liegt ihr die Situation der Menschen, die Entwicklung der Wirtschaft und des kulturellen Lebens in ihrem Verbreitungsgebiet besonders am Herzen. Die Nachbarschaft zu Polen spielt für die Zeitung ebenfalls eine besondere Rolle. Ein Redakteur berichtet täglich über den östlichen Nachbarn.
Zusammen mit den Zeitungen der Gesellschafter des Märkischen Verlags- und Druckhauses, der Südwest Presse in Ulm und den Stuttgarter Nachrichten, unterhält die Märkische Oderzeitung ein Korrespondentenbüro in Berlin. Dabei ist der Redaktion nicht nur die große Politik wichtig, sondern vor allem der Erlebnisraum Berlin, den täglich tausende Pendler aus Ostbrandenburg nutzen.
Auch in Potsdam ist die Märkische Oderzeitung mit einem eigenen Büro vertreten. Von hier aus hält ein Korrespondent die Entscheidungen von Landtag und Landesregierung und die Entwicklung in den benachbarten neuen Bundesländern für die Leser im Auge, getreu dem Motto: Märkische Oderzeitung - hier zu Hause.
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