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Roland Hanke 14.09.2017 06:00 Uhr
Red. Strausberg, strausberg-red@moz.de

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Guter Test in Storkow

Strausberg (MOZ) Die Volleyball-Frauen des VC Strausberg sind aus einem Vorbereitungsturnier beim VC Storkow als Siegerinnen hervorgegangen. In der Softline-Arena setzte sich das Team des neuen Trainers Nils Feuerstack, das in dieser Saison in der Landesliga Nord spielt, gegen die junge Mannschaft der Luckenwalder Engel (3:0), gegen den KSC Asahi Spremberg II (2:1) und gegen die Gastgeberinnen vom VC Storkow (2:1/alle Landesliga Süd) durch.

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Turniersiegerinnen: die Frauen des VC Strausberg mit Trainer Nils Feuerstack

© MOZ/Roland Hanke

"Das Turnier passte gut in unsere Vorbereitung. Nach Fusion mit dem SV Mühlenberg war das eine gute Gelegenheit für die Spielerinnen, sich weiter besser kennen zu lernen", sagt Strausbergs Trainer Feuerstack. Zuvor hatte das Team bereits Tests gegen Brandenburgligist VSV Grün-Weiß Erkner (2:2) und Blau-Weiß Heinersdorf (4:0, Landesklasse Nord) absolviert.

"Wichtig ist für uns vor allem, dass wir die Integration der neuen Spielerinnen so schnell wie möglich hinbekommen. Wir sind auf einem guten Weg", erklärt Feuerstack. "Unser Ziel ist es, am Ende einen guten Mittelfeldplatz zu belegen." Derzeit sind 16 Spielerinnen im Kader des VC Strausberg, der am 23.September den Punktspielstart in der Landesliga Nord mit einem Dreierturnier bei Gastgeber VSV Havel Oranienburg II vollzieht.

Auch die Storkowerinnen, die gegen Spremberg II (2:1) und Luckenwalde (3:0) gewannen und Zweite wurden, zeigten sich mit dem Turnier zufrieden. Sie starten bereits am Sonnabend, ab 11 Uhr, beim Turnier der Red Cocks in Frankfurt mit den Punktspielen. "Eigentlich sollten wir ja erst mit dem Heimturnier am 7.Oktober beginnen. Doch der Verband hat den Spielplan kurzfristig verändert", erklärt Trainer Andreas Noack. "Damit haben wir nur eine kurze Vorbereitung, was natürlich nicht optimal ist."

Prima für die Storkower war dagegen der "Tag der offenen Tür", bei dem das Frauen-Turnier stattfand. Sie bekamen Besuch von Männer-Bundesligist Netzhoppers Königs Wusterhausen. Trainer Mirko Culic und die Spieler Theo Timmermann, Filip Gavenda und Luke Herr schrieben fleißig Autogramme.

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