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Phillip Kaiser 30.01.2013 20:56 Uhr

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André Fomitschow begeistert den Trainer

Cottbus (MOZ) Der FC Energie Cottbus will es im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga noch einmal wissen. Gleich fünf neue Akteure verpflichteten die Lausitzer während der Winterpause. "Auf mehreren Positionen gibt es Zweier- oder Dreierkämpfe", freut sich Trainer Rudi Bommer. Etwa in der Innenverteidigung, wo Julian Börner, Uwe Hünemeier und Uwe Möhrle um zwei freie Plätze streiten. "Das Rennen ist noch offen. Die Entscheidung wird erst kurz vor dem ersten Spiel beim FC St. Pauli fallen."

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Der Aufstieg ist noch längst nicht abgehakt, auch wenn die Brandenburger am Ende des vergangenen Jahres geschwächelt haben. "Wir schauen nach oben", legt sich Bommer fest. "Unser Gegner ist der 1. FC Kaiserslautern." Die Pfälzer, als Dritter drei Punkte vor dem FC Energie, haben ebenso personell nachgelegt, verstärkten sich unter anderem mit Außenverteidiger Chris Löwe vom Deutschen Meister Borussia Dortmund.

Ganz wichtig wird sein, wie die Cottbuser aus den Startlöchern kommen. Die Partie am Sonntag in Hamburg wird ein Wahrsager. Der Kontrahent zeigt Respekt. "Wir müssen Gas geben", sagt Pauli-Trainer Michael Frontzeck."

Von den Cottbuser Neuzugängen hat André Fomitschow die besten Chancen auf einen Einsatz von Beginn an. "Er wird uns definitiv weiterhelfen", ist sich Bommer sicher und schwärmt von der Lauffreude und dem starken linken Fuß des 22-Jährigen. "Er hat im Test gegen Krakau ein tolles Tor gemacht."

Auch John Jairo Mosquera (25) könnte im Angriff eine ideale Ergänzung zu Torjäger Boubacar Sanogo sein oder den 30-Jährigen ersetzen, wenn der verletzungsanfällige Ivorer aussetzen muss. "Er passt glänzend zu ihm", ist sich Sportdirektor Christian Beeck sicher. Mosquera, der die 2. Liga bestens kennt aus seiner Zeit beim 1. FC Union, hat ein knapp einjähriges Gastspiel in China hinter sich. "Es war keine verlorene Zeit", sagt Mosquera, der trotzdem froh ist, wieder in Deutschland zu sein - und zwar nicht nur aus sportlichen Gründen. "Es gab dreimal täglich nur Reis mit Eiern. Davon bin ich richtiggehend krank geworden", erzählt der Stürmer. "Ich will in meinem ganzen Leben keinen Reis mehr sehen. In Cottbus habe ich mir sofort eine Bratwurst und einen Döner geholt."

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