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Mathias Jäkel 13.09.2017 19:58 Uhr
Red. Neuruppin, lokales@ruppiner-anzeiger.de

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Meisterstück von Kasiske und Schatz

Neuruppin (RA) Über einen Teilnehmerrekord freute sich die Turn- und Sportgemeinschaft Neuruppin am Freitagnachmittag. Anlässlich des 60. Geburtstages der Wohnungsbaugenossenschaft Neuruppin nahmen 51Denksportler am Schachturnier teil, das in drei Gruppen eingeteilt wurde. "Das ist die höchste Starterzahl in den letzten 15 Jahren bei diesem Turnier, wenn ich mich recht erinnere", so Schiedsrichter Karsten Neumann.

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Henrik Müller: Einer der Starter, die sich unter freiem Himmel, jedoch einem Zelt, ans Schachbrett setzten.

© Mathias Jäkel

Deutlich spürten Neumann und sein Organisationsteam, dass insbesondere die Kinder mit großer Vorfreude an die Bretter nach den langen Sommerferien gingen. In der Gruppe jung (Klassenstufe zwei bis vier/ insgesamt 20 Teilnehmer) überzeugte Alexander Schatz von der Karl-Liebknecht-Schule (KLS), der in fünf Partien nur einen halben Punkt abgab. Zweiter wurde Philipp Höffler (KLS), der bei einer Niederlage auf vier Siege kam und die bessere Zweitwertung aufwies. Dadurch folgte Pawel Minorczek (Rosa-Luxemburg-Schule) auf Platz drei, ebenfalls vier Punkte. Das Mädchenturnier gewann Madita Zuerbel vor Stella Klein und Hannah Loewe (alle KLS).

Die Spieler der fünften und sechsten Klasse bildeten die mittlere Gruppe. Einsam seine Bahnen zog Finjas Kasiske (KLS). Fünf Spiele, fünf Siege - die Gegner waren chancenlos. Auf Rang zwei kam Louis Schoster (RLS) ein, der ebenso wie Henrik Müller (KLS) vier Punkte erspielte. Bei den Mädchen setzte sich Mia Weimann vor Laurentien Rabenalt und Paula Wöller (alle KLS) durch. 19 Aktive kämpften in dieser Gruppe sehr verbissen um die Figuren.

Alle anderen Aktiven, die die siebte Klasse besuchten oder älter waren, wurden der älteren Gruppe zugeordnet. Hier konnte der Vater von Alexander Schatz, Walter Schatz (SC Lindow), überzeugen. Auch ihm gelangen fünf Siege. Es folgten Frank Dziamski (SV Wusterhausen) mit vier Punkten und Heiko Höffler (Neuruppin) mit drei Zählern.

Trotz widriger Witterung (Regen und starker Wind) gelang es den Verantwortlichen der TSG, das Turnier im Freien unter zwei großen Zelten ohne größere Probleme durchzuziehen. Die WBG steuerte zahlreiche Sachpreise für die Kinder und Erwachsenen bei.

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