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Sportassistent/in

Sportassistenten sind Übungsleiter im Fitnesscenter oder in Vereinen, z. B. als Personal Trainer. Im Organisations- und Managementbereich von Vereinen und anderen Sportinstitutionen übernehmen sie Verwaltungs- und Koordinationsaufgaben. Sie können aber auch als Animateure in Hotels und im Wellnessbereich im In- und Ausland entsprechend ihrer Zusatzqualifikation und Weiterbildung beschäftigt sein. Sie haben die Möglichkeit, nach der Ausbildung ein Studium aufzunehmen. Voraussetzung dafür ist die Fachhochschulreife, die an einigen Berufsfachschulen wie der BSA in Angermünde (www.bsa-ang.de) parallel zur Ausbildung erworben werden kann. Die Fachhochschulreife wird an der BSA ebenfalls parallel zur Ausbildung als Gestaltungstechnische/r Assistent/in angeboten.

Gesunde Kost: Sportassistenten erstellen für ihre Kunden auch Ernährungspläne.
Foto: imago stock&people

Ausbildungsort/-dauer

Berufsfachschule / 2 Jahre

Wo arbeitet man?

Sportassistenten arbeiten  hauptsächlich

-im Fitnesscenter

-in Vereinen

-in Sportinstitutionen

-in Hotels und Wellnesseinrichtungen im In- und Ausland

Worauf kommt es an?

– Flexibilität
– Kommunikations- und Teamfähigkeit

Berufsalternativen

– Sport- und Fitnesskaufmann/-frau
– Kaufmännische/r Assistent/in/Wirtschaftsassistent/in Sportverwaltung
und -organisation
– Sportfachmann/-frau

Schulfächer

– Sport (z.B. um den körperlichen Anforderungen an den Beruf gerecht zu werden)
– Wirtschaft (z.B. beim Erledigen von Aufgaben im Rechnungswesen)
– Biologie (z.B. beim Konzipieren von Trainingsprogrammen)
– Deutsch (z.B. für den schriftlichen und mündlichen Kundenkontakt

Für die Ausbildung wird zumeist ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt.

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