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Wasserbauer/in

Wasserbauer/innen pflegen die Bausubstanz von Dämmen, Regelungsbauwerken und Ufersicherungen sowie von Anlagen des Küsten und Inselschutzes. Sie inspizieren Wehre, Schleusen, Stauseen und andere Staubauwerke, führen kleinere Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten aus oder veranlassen größere Reparaturen. Regelmäßig messen sie die Wasserstände und -tiefen, beseitigen Verkehrshindernisse wie Treibgut oder halten die Fahrrinne frei und stellen Schifffahrtszeichen auf. Bei Katastrophengefahr sorgen sie für den Schutz der Wasserwege und Küstenbauwerke. Außerdem überwachen und betreuen sie größere Bauvorhaben.

Foto: Zoophoto/ pixabay.com

Ausbildungsort/-dauer

3 Jahre Ausbildungsbetrieb und Berufsschule

Wo arbeitet man?

Wasserbauer/innen finden Beschäftigung
– bei Dienststellen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung
– in Betrieben des gewerblichen Wasserbaus

Worauf kommt es an?

– mittlerer Bildungsabschluss
– handwerkliches Geschick und Auge-Hand-Koordination 
– Sorgfalt und Umsicht
– Gute Bewegungskoordination und Schwindelfreiheit

Perspektiven:

– Prüfung als Wasserbaumeister/in (Aufstiegsweiterbildung)
– Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen (Hochschule)

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