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Samstag, 30. Juli 2016
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Erlebnis Tour de MOZ


In diesem Jahr lädt das Märkische Medienhaus zu 24 Rad-Touren ein. Neue Strecken bringen ein Mehr an Erlebnissen, Spaß und Kenntnissen von der Heimat Brandenburg und ihrem Nachbarland.Ob Sonne oder Regen, Jung und Alt erwarten rechts und links der Strecken zahlreiche Sehenswürdigkeiten.
Bildergalerie Fahrradland im MOZ-Shop Foto

Tour de MOZ: Radeln mit Ihrer Tageszeitung

Gelungene Mischung aus Kultur und Sport

Gelungene Mischung aus Kultur und Sport

Ostprignitz-Ruppin (MZV) Ein ungewöhnlich buntes Treiben herrschte am Sonnabendvormittag auf dem Parkplatz vor dem Bahnhof Rheinsberger Tor in Neuruppin. Insgesamt 50Teilnehmer versammelten sich dort zum Start der 17.Tour de MOZ durchs Ruppiner Land. "Neuruppiner Runde" hieß... mehr

Rund ums Rad

Hoffen auf treue Kunden

Hoffen auf treue Kunden

Beeskow (MOZ) Die Bauarbeiten in Bornow laufen nach Aussagen des Baubetriebes und des Stadtverwaltung planmäßig. Verzögerungen durch den Bau zusätzlicher Trinkwasserleitungen und Schichtenwasser konnten aufgeholt werden. Seitdem der Geh- und Radweg zwischen dem... mehr

 

Fragen rund um das Rad

  • Was muss vorm Start in die Saison unbedingt in Ordnung gebracht werden?

    Putzen und Luft aufpumpen – das reicht nicht. Grundsätzlich sollte man den Gesamtzustand des Rades prüfen, also Bremsen, Luft, Kettenlauf, Licht. Vor allem, wenn die Räder den Winter über auf dem Balkon oder im feuchten Keller gestanden haben, bildet sich Rost an Getriebeteilen. Kette, Zahnkranz, die Führungsröllchen der Schaltung sollte man mit Kettenspray behandeln. Von Öl rate ich ab, an geölten Teilen haftet schnell viel Schmutz. Kettenspray ist ökonomischer im Verbrauch und besser in der Handhabung. Man kommt damit an alle Stellen, die man erreichen möchte. Und: Radler sollten sich bei der ersten Tour nicht gleich über den Sattel beschweren. Zwei-, dreimal fahren – dann passt er wieder!

  • Welches Werkzeug sollte man unbedingt mitnehmen?


    Die modernen Räder haben überwiegend Imbusbschrauben. Deshalb bietet es sich an ein Imbusschlüssel-Set mitzunehmen. Man sollte darauf achten, dass die Imbusschlüssel aus Stahl gefertigt sind. Zum Teil ist an den Sets auch noch ein Schraubenzieher dran. Für Vielfahrer lohnt es sich, ein Set speziell für Fahrräder zu kaufen, wie man es im Fachhandel bekommt. Da ist dann auch ein Kettennieter dabei.

    Ein gutes Set gibt es ab etwa 25 Euro. Bei älteren Rädern, vor allem Tourenrädern, sollte man natürlich den Knochen einpacken. Ein Reifenmontierhebel gehört unbedingt auch ins Werkzeug. Er sollte aus stabilem Plastik bestehen. Metall ist nicht zu empfehlen, damit könnte man den Reifen beschädigen.

    Wer oft Rad fährt oder Radreisen unternimmt, dem rate ich, auch einen Schaltungs- und einen Bremsbowdenzug einzupacken. Wenn man auf längeren Strecken unterwegs ist, vor allem im Gebirge, kann das sehr hilfreich sein. Und selbstverständlich sollte man das Flickzeug nicht vergessen.

  • Kette oder Nabe: Welche Schaltung ist besser geeignet ?

    Das hängt davon ab, wofür jemand sein Rad braucht. Wer in der Stadt unterwegs ist und dazu noch im Flachland, wie hier in Brandenburg, der braucht eine Nabenschaltung und greift auf ein Tourenrad zurück. Wer aber quer durchs Land radeln will, auch mal in bergigeren Gegenden wie der Märkischen Schweiz unterwegs ist, sollte auf die Außengangschaltung zurückgreifen, wie sie Trekkingräder besitzen. Damit kann man viel differenzierter schalten. Die Nabenschaltung ist zwar pflegeleichter. Bei der Gangschaltung ist die Abnutzung größer. Da sie frei liegt, verschmutzt sie auch schneller.  Aber: Ein Rad mit Gangschaltung ist vielfältiger einsetzbar. Deshalb ist auch das Trekkingrad das meist gekaufte Rad.

  • Worauf sollte man beim Helmkauf achten?

    Wer sicher gehen will, einen guten Helm zu kaufen, der sollte zu einem Markenfabrikat greifen. Diese Helme sind gut durchlüftet, meist mit Netzeinsätzen ausgestattet. Kosten für einen Markenhelm für Freizeitradler: zwischen 40 und 60 Euro. Die modernen Helme sind verstellbar. Man sollte seinen Helm so kaufen, dass er einen Spielraum bei der Einstellbarkeit bietet. Im Winter sollte schließlich auch noch ein Unterziehhelm – ähnlich einer Haube beim Skifahren – darunter passen können. Der Radhelm muss einen Finger breit über den Augenbrauen sitzen. Der Helmring sollte so angepasst werden, dass die Kopfbedeckung fest sitzt, wenn die Gurte noch offen sind. Erst dann schließt man die Gurte. Wer einen Kinderhelm kauft, der sollte das Kind dazu mitnehmen. Für Kinder ist die Farbe immer entscheidend. Wichtig ist aber vor allem, dass nicht nur das Kind einen Helm trägt, sondern auch die Eltern. Sie sollten Vorbild sein.

  • Was gehört bei frostigem Wetter zum Wintercheck fürs Rad?

    Als erstes sollte man die Bremsen überprüfen. Sie sollten sich in einem guten Zustand befinden. Wichtig ist in der dunklen Jahreszeit, die Lichtanlage zu kontrollieren. Die Kette sollte im Winter einmal in der Woche geölt werden. Ich empfehle Radlern außerdem, sich Überschuhe zuzulegen, damit die Füße durch Spritzwasser nicht zu schnell nass werden.

  • Regencapes entpuppen sich bei längeren Strecken schnell als hinderlich. Welche Alternativen gibt es?

    Ein Regencape eignet sich für die kurze Tour durch die Stadt zur Arbeit oder die Fahrt zum Kindergarten. Wer längere, sportliche Touren fährt, trägt möglichst eng anliegende Kleidung. Sie bläht sich bei Wind auch nicht auf wie ein Segel, so wie das mit einem Cape passieren kann.

    Gut geeignet sind Regenwesten oder -jacken mit verschweißten Nähten. Sie besitzen Öffnungsschlitze mit Netzen an den Seiten und sind so atmungsaktiv. Außerdem gibt es Regenhosen oder Überziehhosen für Regenwetter, in die man auch mit Schuhen schnell hineinschlüpfen kann.

    Überschuhe aus Neopren schützen zusätzlich die Füße. Eine gute Jacke, die auch bei kräftigerem Regen zwei bis drei Stunden trocken hält, kostet zwischen 70 und 100 Euro, eine Hose ab etwa 50 Euro.

    Ich rate immer, lieber 200 Euro weniger fürs Rad auszugeben und dafür aber gute Bekleidung zu kaufen. Eine, mit der das Radfahren Spaß macht.

  • Braucht man unbedingt einen Helm – und wie findet man den richtigen?

    Einen Helm sollten Radler generell tragen. Die Gefahr im Straßenverkehr ist einfach zu groß. Wer sicher gehen will, einen guten Helm zu kaufen, der sollte zu einem Markenfabrikat greifen. Diese Helme sind gut durchlüftet, meist mit Netzeinsätzen ausgestattet. Kosten für einen Markenhelm für Freizeitradler: zwischen 40 und 60 Euro.

    Die modernen Helme sind verstellbar. Man sollte seinen Helm so kaufen, dass er einen Spielraum bei der Einstellbarkeit bietet. Im Winter sollte schließlich auch noch ein Unterziehhelm – ähnlich einer Haube beim Skifahren – darunter passen können. Der Radhelm muss einen Finger breit über den Augenbrauen sitzen. Der Helmring sollte so angepasst werden, dass die Kopfbedeckung fest sitzt, wenn die Gurte noch offen sind. Erst dann schließt man die Gurte.

    Wer einen Kinderhelm kauft, der sollte das Kind dazu mitnehmen. Für Kinder ist die Farbe immer entscheidend. Wichtig ist aber vor allem, dass nicht nur das Kind einen Helm trägt, sondern auch die Eltern. Sie sollten Vorbild sein

  • Essen und Getränke - was nimmt man mit?

    Wichtig ist zunächst, etwa anderthalb Stunden vorm Start ausreichend zu essen. Kohlenhydratreiche Nahrung, ein Ei, vielleicht ein Stück Kuchen machen sich gut. Paprika, Gurke oder Tomate hingegen liegen schwer im Magen. Wer auf längeren Strecken unterwegs ist – das können für den einen 60 Kilometer, für den anderen 120 sein – sollte im Dreiviertel- bis Stundentakt eine Kleinigkeit essen. Und zwar nicht erst dann, wenn sich der Hunger meldet.

    Gels oder Energieriegel machen für etwa eine Stunde satt und man nimmt keine großen Mengen zu sich. Eine Banane für unterwegs ist zu empfehlen. Wer mittags rastet, dem rate ich zu einem leichten Nudelgericht oder einer Gemüsesuppe.

    Wichtig ist, ausreichend zu trinken.Getränke mit Kohlensäure sind ungeeignet. Lieber stilles Wasser mitnehmen. Das kann man mit kohlenhydratreichem Getränkepulver oder etwas Sirup anreichern.

  • Getränke aus Plastiktrinkflaschen schmecken oft nach Kunststoff. Sind Metallflaschen besser?

    Ich rate zu Plastikflaschen mit Rennflaschenmundstück. Die können auch mal runterfallen, ohne gleich zu verbeulen. Außerdem kann man sie drücken und muss nicht daran saugen. So trinkt man in kürzerer Zeit mehr. Flasche und Mundstück sollten stets mit Spülmittel sauber abgewaschen werden. Gegen den Plastikgeschmack gibt es einen Trick: Die Flaschen mit Wasser gefüllt offen hinstellen. Dann verliert sich nach einiger Zeit der Beigeschmack.

    Was den Flaschenhalter angeht: Ein Freizeitradler ist mit einem Metallhalter für etwa sieben bis acht Euro gut bedient. Das Metallgestell kann man auch mal zusammendrücken, wenn es über Kopfsteinpflaster geht. So fliegt die Flasche auf Holperstrecken nicht aus der Halterung.

  • Wer einen Radurlaub plant, nimmt viel Gepäck mit. Wie viel kann man seinem Rad zumuten?

    Die Lasten sollten am Rad gleichmäßig verteilt sein, das heißt: nicht nur den Gepäckträger nutzen. Es gibt sogenannte Lowrider. Diese Gepäckträger kann man am Vorderrad befestigen und dort Taschen anbringen. Die maximale Last fürs Gepäck liegt bei 40 Kilo. Man rechnet 25 bis 28 Kilo für den Gepäckträger am Hinterrad und je etwa fünf Kilo an den beiden Seiten des Vorderrades.

    Die Gepäcktaschen sollten wasserdicht sein und möglichst einzeln angebracht werden können. Am besten solche verwenden, die sich leicht abnehmen lassen und einen Umhängebügel besitzen. Sicherheits-Grundsatz: Alles, was am Rad dran ist, sollte gut befestigt sein. Man sollte auch kein Schloss lose am Lenker hängen haben.

  • Woran erkennt man, wie gut ein Fahrradschloss gegen Diebstahl schützt?

    Man sagt, je mehr Material dafür verarbeitet wurde, desto sichererer ist es. Schlösser, die zwischen 50 und 60 Euro kosten, sind aus meiner Sicht ganz ordentlich. Es gibt verschiedene Sicherheitslevel zwischen 1 und 15, die man an einem Aufdruck erkennen kann. Ummantelte Ketten- oder Stahlseilschlösser besitzen eine zweifache Hülle und bieten dadurch doppelten Schutz. Sicherheit heißt letztlich auch, wie viel Zeit braucht ein Dieb, um ein Schloss zu knacken. Je länger, desto besser für den Radbesitzer.

  • Stimmt es, dass sogenannten unplattbaren Reifen nie die Luft ausgeht?

    Bei diesen Reifen ist in die Laufflächen Kautschukmaterial eingearbeitet. Kleine Glassplitter, Dornen, Reißzwecken kommen da wirklich nicht durch. Solche Reifen werden von einigen Herstellern angeboten. Damit sie richtig funktionieren, muss der Reifen immer ausreichend aufgepumpt sein. Sonst bricht er irgendwann an der Seite, er verwalkt, wie wir sagen. Aber gut gepflegt können sie richtig was abhalten.

    Ich habe solche auf meinem Rennrad, fahre viele Kilometer und hatte seit zwei Jahren keine Reifenpanne mehr. Allerdings muss man etwas mehr investieren als für durchschnittliches Material. Wenn normale Reifen bis zu 18 Euro kosten, müssen für einen Unplattbaren um die 33 Euro gezahlt werden.

    Einen ähnlichen Effekt erzielt man, wenn man zwischen Schlauch und Reifen Bänder einlegt. Das ist allerdings nicht ganz einfach, die Bänder dürfen sich dabei nicht verdrehen. Sprays, die den Reifen bei einer Panne quasi vulkanisieren sollen, empfehle ich nicht. Sie verkleben Ventile.

  • Wer lange Touren fährt kennt das Problem. Spätestens nach zwei Tagen schmerzt das Sitzfleisch empfindlich. Kann man vorbeugen?

    Wer nicht oft Rad fährt, wird das Problem immer haben. Eines sollten Freitzeitradler deshalb auf keinen Fall – in Jeans radeln. Die haben drei- bis vierfache Nähte, und die drücken. Man sollte Radhosen mit Polsterung tragen. Wer die eng anliegenden Hosen nicht mag, kann auf Radlerunterwäsche zurückgreifen. Profis tragen Rennhosen mit Trägern. Es gibt zum Vorbeugen gegen die Schmerzen beim Sitzen auch spezielle Cremes. Wichtig ist außerdem, eine Radhose auf langen Touren alle zwei bis drei Tage zu waschen. Bei wunden Stellen hilft Panthenolspray. Es zieht allerdings schnell in die Haut ein. Zum Vorbeugen ist zum Beispiel Vaseline besser geeignet.

  • Die meisten Radler pumpen nach Gefühl. Wie viel Druck braucht der Reifen?

    Bei Mountainbikes und Trekkingrädern sind das etwa 4 atü oder 4 bar. Wenn der Gepäckträger voll beladen ist, kann es auf dem Hinterrad etwas mehr sein, also 5 atü/bar. Der Reifen sollte sich mit dem Daumen nicht mehr eindrücken lassen. Ich erlebe es immer wieder, dass Reifen zu wenig aufgepumpt werden. Dann bricht das Gewebe an der Seite. Der Mantel kann den Schlauch porös scheuern - und der hält immer weniger Luft.

    Eine Luftpumpe für unterwegs sollte sich für mehrere Ventilsorten einsetzen lassen. Ich würde zu einer größeren Pumpe greifen, die lassen sich am Rad auch gut befestigen. Die Mini-Pumpen, die beim Kauf mitgeliefert werden, sind nur Notpumpen.

  • Welches Profil ist das Richtige, wenn man sowohl auf Straßen als auch unbefestigten Wegen fährt?

    Gut geeignet sind so genannte multifunktionale Reifen. Die haben in der Mitte eine glatte Gummischicht. Dadurch laufen sie auf der Straße leicht. Am Rand weist der Reifen aber ein Profil auf. Das greift, wenn man über weichen, sandigen Waldboden rollt. Radler sollten das Reifenprofil nach dem Untergrund auswählen, auf dem sie am häufigsten fahren. Wer viel im Gelände unterwegs ist, nimmt Crossreifen. Es gibt Reifen mit speziellem Straßenprofil. In der Stadt werden auch reine Slick-Reifen gefahren. Die sind völlig glatt, ohne Profil.

    Einen Tipp noch für Leute, die im Winter auf dem Rad unterwegs sind. Bei Glätte sind Reifen mit Spikes hilfreich. Sie besitzen in der Mitte ein normales Profil und haben an den Seiten kleine Spikes.

  • Bei den meisten modernen Rädern liefert ein Nabendynamo die Energie für die Beleuchtung. Wieso?

    Er besitzt einfach die besten mechanischen Eigenschaften. Der Nabendynamo hat einen geringen Reibungswiderstand und funktioniert bei Regen und Schmutz zuverlässig. Bei Nässe bekommen hingegen Dynamos, die am Reifen oder der Felge aufsetzen, Probleme. Außerdem läuft der Nabendynamo immer mit. Die Lampen werden bei Bedarf zu- oder abgeschaltet. Vor allem ältere Räder sind noch mit den so genannten Seitenläuferdynamos unterwegs. Wer auf einen Nabendynamo umsteigen will, sollte ihn nicht nachrüsten lassen - das ist zu aufwändig.

    Besser ist aus meiner Sicht ein komplettes Vorderrad mit Nabendynamo neu zu kaufen. Es gibt übrigens auch noch Rollendynamos, die am Tretlager angebracht werden und auf dem Reifen laufen. Diese Dynamos werden aber serienmäßig nicht verbaut. Ihre Nachteile: Sie sind meist kostspielig und verschmutzen schnell.

  • Worauf sollten Radfahrer achten, wenn sie im Pulk unterwegs sind?

    Eine Gruppe Radfahrer muss natürlich die Straßenverkehrsordnung einhalten. Und diese schreibt vor: rechts fahren. Bei Gruppen ab 18 Personen darf im Straßenverkehr in Zweierreihe geradelt werden. Anders ist das aber bei Veranstaltungen, die von der Polizei abgesichert werden. Dort darf dann auch breit auf der Straße gefahren werden.

    Als Regel beim Radeln im Pulk gilt: Das eigene Vorderrad sollte frei sein. Das heißt, man sollte mit dem Vorderrad nicht neben das Hinterrad des Vordermannes geraten. Der Vordermann muss jederzeit zur Seite ausweichen können. Günstig ist außerdem, wenn die stärkeren Fahrer den Kopf einer Gruppe bilden.

  • Moderne Räder sind immer öfter mit Hydraulik-Bremsen ausgestattet. Welche Vorteile bieten sie gegenüber Seilzugbremsen ?

    Hydraulikbremsen sind im Unterschied zu Seilzugbremsen sehr leichtgängig. Sie haben allerdings den Nachteil, dass sie empfindlicher sind und aufwendiger zu reparieren, falls einmal ein Schlauch des Bremssystems beschädigt sein sollte. Ich würde hydraulische Bremsen für sportliche Fahrer empfehlen. Es gibt dabei zwei Technologien: Felgen- und Scheibenbremsen. Letztere sind vor allem bei langen Bergabfahrten günstig. Sie erwärmen sich nicht so schnell wie Felgenbremsen. Wenn diese sehr warm werden, bremsen sie schlechter. Bei Scheibenbremsen ist es auch egal, wenn mal eine Speiche im Rad reißt. Die Scheibenbremse funktioniert trotzdem ohne Beeinträchtigung.

  • Wenn Bremsen im Winter einfrieren, kann es gefährlich werden – sie greifen nicht mehr. Wie kann man vorbeugen?

    Bei Bowdenzugbremsen kann es vorkommen, dass Feuchtigkeit zwischen Bowdenzug und Hülle gerät. Bei richtig knackigem Frost kann dieses Wasser dann gefrieren. Das passiert vor allem, wenn Räder über einige Zeit draußen stehen. Radler sollten schon jetzt im Herbst die Bowdenzüge ausbauen und neu fetten. So schützt man die Bremsen am besten gegen ein eventuelles Festfrieren. Außerdem gibt es Faltgaragen. Wer sein Rad längere Zeit im Freien stehen lassen muss, kann es damit schützen.

  • Viele Radler sind auch bei frostigem und kaltem Wetter unterwegs. Was gehört unbedingt zum Wintercheck fürs Fahrrad?

    Als erstes sollte man die Bremsen überprüfen. Sie sollten sich in einem guten Zustand befinden, nicht zu sehr „runtergefahren“ sein. Ansonsten sollte man sie schnellstmöglich erneuern lassen. Wichtig ist in der dunklen Jahreszeit, die Lichtanlage zu kontrollieren und gegebenenfalls zu reparieren. Die Kette sollte im Winter einmal in der Woche geölt werden, damit sie nicht zu sehr verschleißt. Ich empfehle Radlern außerdem, sich Überschuhe zuzulegen, damit die Füße durch Spritzwasser nicht zu schnell nass werden. Ein paar gute Handschuhe, eine Regenjacke und eine -hose gehören natürlich auch zur Ausrüstung.




1. Tour: 10. April - Beeskow radelt an

Start: 10 Uhr Marina Spreeinsel Beeskow

Schwierigkeit: Feld- und Radwege ohne Steigung

Parkmöglichkeit: auf der Spreeinsel, an der Burg, auf dem Rewe-Parkplatz

Alternative Anreise: Mit der NEB stündlich aus Richtung Königs Wusterhausen und aus Richtung Frankfurt (Oder)

Strecke: Von der Spreeinsel zur Frankfurter Straße, nach links einbiegen. Am Kreisel in Richtung Frankfurt (Oder) halten. Auf dem Radweg nach Oegeln. Durch das Dorf hindurch, am Ortsende links auf Feldweg einbiegen, in östliche Richtung bis Schneeberg fahren. Durch den Ort hindurch in Richtung Beeskow, auf Radweg weiter bis Krügersdorf (Pause). Von Krügersdorf auf Radweg bis Beeskow.

Länge: 15 km Familientour

Radel mit!: Auf sechs Routen zur Spreeinsel

So war's: 14. Tour de MOZ eröffnet


2. Tour: 16. April - Geschichte und Geschichten aus Schlaubemünde

Start: 16. April 10 Uhr am Fischgasthaus Schneider, Lindenstraße 21, 15295 Brieskow-Finkenheerd.

Länge:
35 Kilometer


Schwierigkeit: Überwiegend asphaltiert, geeignet für größere Kinder und Erwachsene

Parkmöglichkeit: Fischerei Schneider oder Seestraße (Straße am Brieskower See)

Alternative Anreise: Mit der Bahn: RE 1 oder RB 11 stündlich Berlin-Frankfurt (Oder) und Cottbus-Eisenhüttenstadt bis Haltepunkt Kraftwerk Finkenheerd. Mit dem Auto: B112, Ausfahrt Brieskow-Finkenheerd

Tourverlauf: Brieskow-Finkenheerd - Ziltendorfer Niederung - Aurith - Ziltendorf - Verkehrslandeplatz Pohlitz (B112) - Rautenkranz/Oder-Spree-Kanal - Groß Lindow/Friedrich-Wilhelm-Kanal - Brieskow-Finkenheerd.0 Uhr am Fischgasthaus Schneider, Brieskow-Finkenheerd

Radel mit!: Radeln von Kanal zu Kanal

So war's: Regnerische Schlaubemünde-Tour


3. Tour: 23. April - FahrRad!-Tag in Neuruppin

Start: 10.10 Uhr vom Schulplatz Neuruppin

Länge: 42 Kilometer, für Kinder und Ältere geeignet

Schwierigkeit: befestigte Radwege, wenig Straße

Parkmöglichkeit: im Umfeld des Schulplatzes oder an den nahe gelegenen Bahnhöfen Rheinsberger Tor beziehungsweise Neuruppin-West

Alternative Anreise: Mit dem Prignitz-Express (RE?6), stündlich von und nach Berlin-Spandau über Hennigsdorf und Falkensee

Tourverlauf: Vom Schulplatz Neuruppin im Herzen der historischen Altstadt geht es vorbei am Ruppiner See über Nietwerder Wulkow und Schönberg nach Lindow. Die Rücktour führt über Zippelsförde, Krangen und Alt Ruppin. Das genaue Streckenprofil ist auch online unter www.fahrrad-tag.de einsehbar

Das Motto des 4. FahrRad!-Tags lautet – Gemeinsam gegen die Erbkrankheit Mukoviszidose.

Teilnahmegebühr: 5 Euro/Erwachsener, 3 Euro/Kind, beinhaltet Imbiss & Getränk, Souvenir und Tombola-Teilnahme

Radel mit!: Runde durchs Ruppiner Land

So war's: Radsportler knacken die Wunschmarke


4. Tour: 24. April - Altlandsberger Sattelfest

Start: 10 Uhr am S-Bahnhof Ahrensfelde

Länge: 35 Kilometer, für Kinder und Ältere geeignet

Schwierigkeit: vor allem Feld- und Radwege

Parkmöglichkeit: am Marktplatz, in den Nebenstraßen

Alternative Anreise: Mit dem Bus 944 ab S-Bahnhof Hoppegarten bis zum Markt Altlandsberg. Die Linie verkehrt am Sonntag tagsüber in der Regel zweistündlich.

Tourverlauf: Vom S-Bahnhof Ahrensfelde über die Havemannstraße nach Eiche, auf der Radstraße geht es weiter nach Mehrow, dort wird die Kirche passiert, die Strecke führt dann nach Blumberg und den dortigen Lenné-Park, entlang der B 158 geht es über Seefeld nach Werneuchen, weiter über Wegendorf nach Altlandsberg

Radel mit!: Mit dem Rad durch die Feldmark

So war's: Orgel-Hörprobe,Firmenbesuch und Wildwürstchen


5. Tour: 30. April - Bad Freienwalde im Festjahr – 700 Jahre

Start: 10.15 Uhr am Bahnhof Bad Freienwalde

Länge: 35 oder 45 Kilometer

Schwierigkeit:
vor allem Asphalt- und Feldwege, leicht- bis mittelschwer, mit einer Steigung

Parkmöglichkeit:
am Bahnhof Bad Freienwalde

Alternative Anreise:
Mit der Bahn alle zwei Stunden aus Richtung Frankfurt (Oder) und aus Richtung Eberswalde

Tourverlauf:
Bahnhof Bad Freienwalde, Wendtshof, Falkenberg, Cöthen, Stopp am Cöthener Park und Cöthener Wasserrad, Hohenfinow Liebenstein, Niederfinow, Stopp und Mittagspause mit Besichtigung am Schiffshebewerk, Liepe, Bralitz, wahlweise nach Altranft, Bad Freienwalde

Radel mit!: Herrlicher Blick vom Liebenstein

So war's: "Mir gefällt die super Stimmung"


6. Tour: 7. Mai - Müncheberger Kaiserbergfest

Start: 10.15 Uhr Bahnhof Müncheberg

Strecke: auf dem OBB-Radweg nach Garzin, weiter nach Garzau, Werder, durch das Kuch nach Hoppegarten, Bienenwerder, Festplatz Kaiserbergfest Müncheberg

Länge: 40 km

Radel mit!: Zwei Touren streifen Buckow

So war's: Goethe beschert Gänsehaut


7. Tour: 8. Mai - Buckower Radfest

Start: 9.30 Uhr Strausberg Nord 

Strecke: Beim Radfest „Rund um Buckow“ wird es wieder spannend – ob beim Rollrennen der Buckower Kids oder bei den Rennen Jedermann und Hoppy, mit der Tour de MOZ sind Sie wieder mitten im Geschehen.

Länge: folgt

Radel mit!: Radfest in 14. Auflage

So war's: Rund um Buckow


8. Tour: 14. Mai - Angermünder Frühlingstour

Start: 10 Uhr Bahnhof Angermünde

Strecke: Wolletz, Glambecker Mühle, Glambeck, Redernswalde, Görlsdorf, Blumberger Mühle

Länge: ca. 30 km, für Kinder und ältere Menschen geeignet

Parkmöglichkeit: P+R Parkplätze am Bahnhof sowie an der Stadtmauer in der Straße des Friedens

Alternativanreise: mit dem RE3 stündlich aus Richtung Berlin sowie aus Schwedt zweistündlich aus Prenzlau

Radel mit!: Im Revier von Hirsch und Adler

So war's: Radeln im Sinnesrausch


9. Tour: 14. Mai - Von der „Kleinen Ostsee“ durch's Mühlenland des Schlaubetals

Start: 10 Uhr Helenesee Hauptstrand

Strecke: Helenesee, Schlaubehammer , Kaisermühl, Ragower Mühle, Mixdorf, Kupferhammer, Schervenzsee, Schernsdorf , Müllrose, Schlaubehammer, Helenesee

Länge: 35 km

Radel mit!: Tour durch das Schlaubetal

So war's: Himmel, Hölle und Schmalzstullen, Tour zur Helene in Bildern


10. Tour: 21. Mai - Oberkrämer Waldtour

Start: 9.30 Uhr Bahnhof Schwante, Bahnhofstraße 2, Oberkrämer

Strecke: Schloss und Forsthaus Sommerswalde, Hohenbruch über Neuhof zum "Neuendorfer See" (großer Plötzsee), Stopp am Beetzer-See mit Mittagspause, Sommerfeld vorbei an der Klinik Richtung Kremmen - historisches Scheunenviertel und Spargelhof, Schwante

Länge: ca. 43 km

Schwierigkeit: sehr anspruchsvoll, viele unbefestigte Wege

Parkmöglichkeit: am Bahnhof

Alternative Anreise: mit der Bahn stündlich aus Richtung Hennigsdorf und aus Richtunge Kremmen

Radel mit!: Über Waldwege und Huckelpisten

So war's: Sechs Stunden durch den Wald


11. Tour: 28. Mai - Wriezener Deichtag-Tour

Start: 10.20 Uhr Marktplatz Wriezen

Schwierigkeit: Radwege, Landstraße und ein leicht sandiger Wakdweg

Parkmöglichkeit: am Marktplatz, in den Nebenstraßen

Alternative Anreise: Mit der Bahn RB60 alle zwei Stunden aus Eberswalde und Frankfurt (Oder)

Streckenverlauf: Wriezen: Marktplatz, Bahnhofstraße, Jägerstraße, Freienwalder Straße, Waldbad; Biesdorfer Kehlen; Biesdorf; Lüdersdorf, Haselberg; Frankenfelde; Schulzendorf; Vevais; Bliesdorf; Kunersdorf (Mittagspause); Neutrebbin; Herrenhof; Sophienhof; Bliesdorf; Wriezen (Ankunft 15.15 bis 15.30 Uhr)

Länge: ca. 45 km (mittelschwer)

Radel mit!: Salutschüsse zum Tour-Start

So war's: Neue Ecken im alten Land


12. Tour: 29. Mai - Tour de Natur in der Uckermark

Start: 10 Uhr vom Parkplatz hinter dem Oder-Center (16303 Schwedt, Landgrabenpark 1)
Länge: 9 Kilometer, für Kinder und Ältere geeignet
Schwierigkeit: einfach, fast nur Asphaltweg
Parkmöglichkeit: über 1000 Plätze am Center
Alternative Anreise: Mit der Bahn RE3 stündlich aus Richtung Berlin bis Schwedt-Mitte
Tourverlauf: Vom Oder-Center führt die Route über die kurzzeitig für Autofahrer gesperrte vierspurige Lindenallee. Über die Stadtbrücke verlässt die Route die Stadt in den Nationalpark und führt auf dem Hochwasserschutzdeich in südliche Richtung. Hinter dem Schöpfwerk verläuft die Bibertour auf dem Oder-Neiße-Radwanderweg vorbei an Zützen bis nach Criewen. Über die Kanalbrücke gelangen die Radler direkt zum Nationalparkzentrum am Schloss.

Strecke: Verschiedene Routen unterschiedlicher Länge führen zum Volksfest am Besucherzentrum des Nationalparks „Unteres Odertal“ im Criewener Schlosspark

Radel mit!: Zweiradsurren im Uckermärkischen Naturparadies
So war's: Runter vom Sofa, raus in die Natur


13. Tour: 4. Juni - Tour durch Unterspreewald

Start: 10?Uhr vom Bahnhofsvorplatz?(15907 Lübben, Bahnhofstraße 1)
Länge: 45 Kilometer
Schwierigkeit: mittelschwere Tour
Parkmöglichkeit: direkt am Bahnhof oder in der Nähe
Alternative Anreise mit der Bahn: RE2 aus Wittenberge über Berlin (stündlich) oder RB24 aus Eberswalde über Berlin (stündlich)
Tourverlauf: Vom Bahnhof aus startet die Tour durch den Lübbener Hain hin zur Berste, weiter zur Spree und dem Ausflugslokal Lehnigksberg. Anschließend geht es auf dem Gurkenradweg weiter über Lubolz in Richtung Norden zum Wehlaberg. Dann führt der Weg nach Groß Wasserburg und Schlepzig. Von dort geht es entlang der Spree zurück nach Lübben.

Radel mit!: Wasser, Wald und Wiese
So war's: Abseits der Touristen-Pfade


14. Tour: 12. Juni - Durch den Bernauer Norden zum Hussitenfest

Start: 10 Uhr, Bahnhofsplatz, 16321 Bernau
Länge: 55 Kilometer
Schwierigkeit: anspruchsvoll, mit befestigten, unbefestigten und geschotterten Wegen, zwei Kilometer Pflasterweg, etwas hügelig
Parkmöglichkeit: Parkhäuser am Bahnhof und in unmittelbarer Nähe an Eberswalder-/Ecke Börnicker Straße
Alternative Anreise: S-Bahnlinie2; RE3 (Berlin, Bernau, Eberswalde, Britz, Chorin, Angermünde, Schwedt); RB 24 (Eberswalde, Melchow, Biesenthal, Rüdnitz, Bernau, Berlin)
Tourverlauf: Bernau, Ladeburg, Lobetal, Biesenthal, Pöhlitzbrück, Grafenbrück, Marienwerder, Eiserbude, Sophienstädt, Prenden, Bogensee, Ützdorf, Liepnitzsee, Waldfrieden, Bernau
Fotostopp: Die historischen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke stellen hervorragende Fotomotive dar. Dazu gehören natürlich das Fachwerkrathaus in Biesenthal mit Schwarzer Küche und Galerie oder die Grafenbrücker Schleuse. Herrliche Naturaufnahmen versprechen die Wiesen, Moore, Wälder, Wasserstraßen und die vielen Seen, die an der Tour-Route liegen.

Radel mit!: Tour de MOZ führt zum Benauer Hussitenfest
So war's: Natur und Geschichte im Begleitgepäck


15. Tour: 19. Juni - Sternfahrt zur Burg Friedland

Start: 10 Uhr am Marktplatz Beeskow
Länge:
28 Kilometer, für Kinder und Ältere geeignet
Schwierigkeit:
vor allem Feld- und Radwege
Parkmöglichkeit:
am Marktplatz, in den Nebenstraßen
Alternative Anreise:
Mit der Bahn NEB stündlich aus Richtung Königs Wusterhausen und aus Richtung Frankfurt (Oder)
Tourverlauf:
Durch Beeskow Richtung Frankfurt (Oder), auf dem Radweg bis Oegeln. Durch den Ort hindurch, am Ortsende links halten. Auf Feldwegen bis Schneeberg. Durch den Ort und weiter bis Krügersdorf. Am Abzweig Richtung Reudnitz einbiegen. Durch den Ort hindurch Richtung Groß Briesen. Am Abzweig Krollshof rechts einbiegen, auf Radweg nach Friedland. Rückfahrt an der B 168 nach Beeskow.
Radel mit!: Auf sechs Routen in die Streleburg
So war's:
Sternfahrt zur Friedländer Streleburg

 

 


16. Tour: 9. Juli - Auf zum Bunten Hering!

Start: 10 Uhr am Helenesee, Parkplatz Hauptstrand
Länge: 40 Kilometer, für Kinder und Ältere geeignet
Schwierigkeit: fast ausschließlich Radwege, ein paar Kilometer Straße, wenige Kilometer festgefahrene Waldwege
Parkmöglichkeit: auf dem Parkplatz am Helenesee, Haupteingang an der Rezeption
Alternative Anreise: Mit der Bahn: RB 36 (Niederbarnimer Eisenbahn) stündlich aus Richtung Königs Wusterhausen und aus Richtung Frankfurt (Oder)
Tourverlauf: Vom Helenesee aus geht es über Schlaubehammer nach Groß Lindow und von dort wieder zurück nach Schlaubehammer, weiter nach Kaisermühl und Müllrose. Von dort aus wird wieder zum Helenesee gefahren und dann weiter nach Frankfurt (Oder) zum Hansestadtfest Bunter Hering.

Radel mit!: Auf dem Rad zum Bunten Hering

So war's: Premierenradler aus Wilkendorf


17. Tour: 16. Juli - Neuruppiner Runde

Start: 10 Uhr am Bürgerbahnhof Neuruppin
Länge: 60 Kilometer, für alle geeignet
Schwierigkeit: Straßen und befestigte Radwege
Parkmöglichkeit: am Bürgerbahnhof oder in den umliegenden Straßen
Alternative Anreise: Mit der Bahn RE 6 stündlich aus Richtung Wittenberge und aus Richtung Berlin mit Zusteigemöglichkeit in Hennigsdorf
Tourverlauf: Bürgerbahnhof Neuruppin durch die Stadt am See entlang, über Treskow nach Wustrau (dort kurzer Halt möglich), nach Zietenhorst, durch das Luchgebiet nach Hakenberg (wo ein Aufenthalt geplant ist), dann über Dechtow nach Karwesee, auf dem Radweg „Stille Pauline“ nach Paulinenaue, von dort nach Fehrbellin (mit kurzem Halt), über Dammkrug, Langen und Buskow zurück nach Neuruppin.10 Uhr Parkplatz/Bahnhof Rheinsberger Tor Neuruppin

Radel mit!: Naturerlebnis und Zeitreise

So war's: Gelungene Mischung aus Kultur und Sport


18. Tour: 6. August - Oderbruch-Rundfahrt

Start: 10 Uhr Gorgast am Fort

Strecke: Gorgast, Letschin, Kienitz/Nord, Genschmar, Gorgast

Länge: ca. 50 km


19. Tour: 20. August - Sehenswertes auf der Fahrt durch das Löwenberger Land

Start: 10 Uhr Bahnhof Oranienburg

Strecke: Oranienburg, Neuendorf, Teschendorf, Linde, Groß Mutz, Hoppenrade nach Löwenberg und zurück über Nassenheide nach Oranienburg

Länge: ca. 65 km


20. Tour: 3. September - Per Rad zum Brandenburg-Tag nach Hoppegarten

Start: 10 Uhr S-Bahnhof Strausberg-Vorstadt

Strecke: Eggersdorf, Petershagen, Fredersdorf, Vogelsdorf, Schöneiche, Münchehofe, Galopprennbahn Hoppegarten

Länge: ca. 30 km


21. Tour: 4. September - Radscharmützel

Start: folgt

Strecke: Mehrere Touren über Storkow, Wendisch Rietz , Großer Glubigsee, Springsee,  Wendisch Rietz Siedlung,  Behrensdorf, Ahrensdorf, Wettermuseum Lindenberg, Herzberg, Diensdorf Radlow, Bad Saarow, Reichenwalde, Storkow

Länge: ca. 50 km


22. Tour: 10. September - Ausflug ins Nachbarland

Start: Lagow, Zeit: folgt

Strecke: Entdecken Sie die reizvolle Landschaft und die historische Region rund um Lagow.

Länge: ca. 40 km


23. Tour: 24. September - Fürstenberger Fontanetour

Start: 10 Uhr am Bahnhof Fürstenberg/Havel

Strecke: Fürstenberg, Altthymen, Dabelow, Kastaven, Retzow, Rutenberg, Hasselförde, Triepkendorf, Beenz, Lychen, Himmelpfort, Fürstenberg

Länge: ca. 53 km



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