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Foto: MOZ

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Ekkehard Tietschek 02.07.2017 18:21 Uhr - Aktualisiert 03.07.2017 16:15 Uhr
Red. Strausberg, strausberg-red@moz.de

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Äpfel vom Obstgut Müller

Altlandsberg (MOZ) Trotz regnerischen Wetters begaben sich am Sonnabend an die 90 Radfahrer auf vier Routen nordwestlich Altlandsbergs (Märkisch-Oderland). Das Gros der Unentwegten wählte dabei die wegen des feuchten Wetters etwas gekürzte, aber immer noch 28 km lange Strecke der Tour de MOZ, die Mühlenfließrunde.

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Start vor der Erlengrundhalle: Auch Altlandsbergs Nachtwächter war am Sonnabend zur Verabschiedung der Teilnehmer an der Tour de MOZ gekommen.

© MOZ/Gerd Markert

"Die heute beginnende Tour de France ist ja eigentlich nur ein Ableger der Tour de MOZ", scherzte schon vor dem Startschuss Michael Drabinski, Abteilungsleiter der Sektion Radsport beim ausrichtenden MTV Altlandsberg. Als "östliches Tor des Radsports" wolle man in Altlandsberg alle Sparten des Radsports zwischen Rennrad und Radtourist zusammenbringen.

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Tour de MOZ

Niedlich, weiß und wuschelig - Knut zog im Jahr 2007 die Berliner und später die ganze Republik in seinen Bann.  

Altlandsberger Tour de MOZ © MOZ / Ekkehard Tietschek

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Dann ging es los. Entlang dem alten Stadtgemäuer, vorbei am "Armenhaus" und dann raus über Radebrück gen Eggersdorf. Dem Verlaufe des Bötz- und dann des Fängersees folgend, glich der Weg mitunter einem Schlammparcours. "Für uns waren diese Pfützen eine echte Herausforderung", gestanden am Ende selbst Bernadet Mudri und Sophia Matisseck ein. Die beiden gut durchtrainierten Handball-Frauen des MTV Altlandsberg waren mit ihren Mannschaftskameradinnen und Trainer Andy Nötzel mit von der Partie. "Das steht heute an Stelle des Freitagstrainings", schmunzelte der und freute sich über seine fitten Frauen, die selbst er am Ende nicht mehr halten konnte, als sie unaufholbar dem Ziel entgegenflogen.

Aber sonst hielt die Truppe gut beieinander und so mancher Scherz begleitete den Tross, der teils auch unter Hilfe kleiner E-Motoren angetrieben wurde. Warum auch nicht? Schließlich lag der Fokus darauf, "mit neuen Eindrücken" zurückzukehren. "Es geht um Spaß, Natur, um unsere Heimat", so hatte es Michael Drabinski zu Beginn formuliert.

Da kam die Rast am Obstgut Müller in Wesendahl sehr gelegen. Anke Wollanik, die den Familienbetrieb mit ihren Töchtern seit 1992 führt, spendierte eine Kiste wohlschmeckender Jona-Gored-Äpfel und lud die dankbaren Radler am 7. Juli zum Sauerkirschen-Auftakt und am 2. September zum Apfelfest ein.

So gestärkt und angetrieben durch einen leichten Regenschauer ging es weiter Richtung Gutshof und Erlengrundhalle, wo die Pedaleure mit Medaillen, Grillwurst und Getränken empfangen wurden. Dort folgte eine kräftige Husche, die man im Bierzelt vorrübergehen ließ. Da kamen auch schon die ersten Teilnehmer von der 115-km- Tour - Martin Schulz vom RSV, Werner Otto und Helmut Klemp vom RC Charlottenburg. Denen war es eine Ehre, sich mit der 88-jährigen Charlotte Henze aus Strausberg für ein Zielfoto ablichten zu lassen.

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