Vom 20. - 29. Januar 2011 ist die Grüne Messe für das Publikum geöffnet. Die Besucher können in den Messehallen unterm Funkturm eine kulinarische Weltreise unternehmen. Regionalität und Lebensmittelsicherheit sind in diesem Jahr die zentralen Themen. Rund 100 000 Spezialitäten werden von mehr als 1600 Ausstellern aus 50 Ländern angeboten. Die Veranstalter erwarten wieder mehr als 400 000 Besucher.

Feierlich ist Sonntag die Oberbarnimer Feldsteinroute eingeweiht worden. Sechs Jahre haben die Vorarbeiten für diesen jüngsten Mosaikstein im Bunde der regionalen Radwanderwege gedauert, der den Blick auf besondere Schätze lenkt. Bevor sich knapp... mehr

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Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) hat die deutschen Bauern zu einem stärkeren Engagement im wachsenden Geschäft mit Bioprodukten aufgerufen. "Es... mehr

Irische und schottische Folkmusik mit Gänsehauteffekt, dazu wehmütige Piratenlieder, aber auch deutsche Volksmusik und Lieder zum Schunkeln haben am... mehr

Sehr zufrieden sind die Unternehmen von der Grünen Woche zurückgekehrt, die die Beeskower und Storkower Region vertreten haben. „Unterm Strich ist die... mehr
Mit dem Verlauf der diesjährigen Grünen Woche in Berlin sind die beiden Aussteller aus unserer Region, die Klosterbrauerei aus Neuzelle und Fischer... mehr

Jägerpfanne, Kalkofenbier, Quappen, Ziegenfrischkäse: Für die Besucher der Internationalen Grünen Woche gab es in den Messehallen unter dem Berliner... mehr

Die Grüne Woche hat die deutschen Bauern in ihrem Optimismus bestätigt. Mit mehr als 420 000 Besuchern und Umsätzen von rund 47 Millionen Euro zeigte... mehr

Mit Rabatten von bis 50 Prozent locken die Berliner Einzelhändler an diesem Montag zum Auftakt des Winterschlussverkaufs (WSV). "Der Rotstift wird... mehr
Dauer: ein voller Messetag, Länge: 5,2 km. Empfohlene Eingänge: Süd (Jafféstraße) oder in umgekehrter Richtung Eingang Nord (Hammarskjöldplatz)
Geschmack kennt keine Grenzen: Rund um den Globus führt die gastronomische Reise auf der Internationalen Grünen Woche 2012. Auf der vielfältigsten Schlemmermeile der Welt warten landestypische Speisen und Getränke aus sämtlichen Regionen der Erde darauf, von den Besuchern probiert und gekauft zu werden. Über 100.000 Spezialitäten wird es auf der Expedition durch die Küchen der Welt zu entdecken geben.
Los geht die Reise in Halle 2.2 , wo die Russische Föderation den größten internationalen Auftritt auf der Grünen Woche veranstaltet. Zahlreiche Regionen und Teilrepubliken stellen hier ihre regionalen Spezialitäten vor, unter anderem gibt es traditionellen Gewürzkuchen aus der Tver-Region. Weiter geht es in Halle 7.2a , in welcher die Besucher erstmals kulinarische Leckerbissen aus der Punjab-Region in Pakistan kosten können wie beispielsweise Kinnows , eine lokale, besonders süße Mandarinensorte. Springbock-Spieß aus Ruanda, kanadischer Bison Jerky - luftgetrocknete Stücke vom Bisonfleisch in kleinen, mundgerechten Stücken - und argentinische Weine sind weitere Highlights. Gleich nebenan in Halle 7.2b warten unter anderem iranische Kräutermischungen und schokoladenummantelte, echte Kakaobohnen aus Madagaskar auf die Besucher. Teemischungen aus original indischem Tulsikraut und libanesische Gebäckspezialitäten laden in Halle 7.2c zum Probieren ein.
Ein Abstecher in Halle 6.2a zum Forum Fairer Handel lohnt sich. Ob Premium Röstkaffee, edle Weine oder Schokopralinen – im einzigen Weltladen der Grünen Woche können Besucher die Vielfalt bio-fairer Produkte aus Asien, Afrika und Lateinamerika entdecken.
Norwegen feiert seine 25. Teilnahme auf der Grünen Woche mit einem authentischen Elchgrillen und verwöhnt die Besucher des Standes in Halle 8.2 mit weltbekanntem norwegischen Lachs und einer großen Auswahl weiterer lokaler Spezialitäten. Blaubeerchips aus Estland, Ilguciema Kvass aus Lettland – ein nichtalkoholisches Getränk, das mit nicht vollständig vergorenem Gersten- und Roggenmalzkorn gebraut wird –, gelbe und weiße Käsesorten nach bulgarischen Originalrezepten sowie weitere landestypische Spezialitäten aus Belarus, Dänemark, Großbritannien, Irland, Litauen, Nepal, Schweden und Ungarn bieten eine riesige Geschmacksvielfalt.
Vorbei an der Blumenhalle 9 führt der Weg in Halle 10.2 , in der sich Rumänien als offizielles Partnerland 2012 der weltgrößten Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau präsentiert. Das Land, das sich seit 1973 an der Grünen Woche beteiligt, serviert seinen Gästen kulinarische Highlight, die die regionale Vielfalt der rumänischen Ernährungswirtschaft. So gibt es unter anderem Truthahnsülze, Räucherforelle, Käse in Tannenrinde, Karpatischer Bär mit Pilzen, Hirschsteak aus dem Ofen sowie traditionelle Apfel-, Kürbis- und Quarkkuchen zu genießen.
In Halle 11.2 erwarten die Besucher Gaumenfreuden wie Wein, Käse, Wurst und Austern aus den verschiedenen Regionen Frankreichs, edle Weine und traditionelle Gerichte aus der Republik Moldau sowie geräucherter Fisch, Krauttopf und zahlreiche weitere regionale Spezialitäten aus Polen.
Durch den proBier-Markt in Halle 12, das Kulinarium „Weine der Welt“ in Halle 13 und den Seafood-Markt in Halle 14.1 geht es zur Halle 15.1 , wo die Alpenrepublik Österreich ihre Gäste unter anderem mit Bergkäse, Steirischem Kürbiskernöl und Wurstspezialitäten lockt. In der angrenzenden Halle 16 haben die Besucher die Möglichkeit, landestypische ukrainische Küche wie beispielsweise Borschtsch mit Knoblauchklößen zu probieren.
In Halle 17 gibt Liechtenstein erstmals seine Visitenkarte auf der Grünen Woche ab. Der Staat im Herzen Europas lädt die Besucher zu Wurst- und Käsespezialitäten sowie zu Obstbränden und anderen Spirituosen ein. Die Schweiz bietet am Gemeinschaftsstand kulinarische Verführungen wie Gruyère -Steak mit Bündner Pizokel (eine Spätzle-artige Teigwarenspezialität) und Rüebliturte an.
Zum Abschluss der Tour präsentieren sich 14 Länder in Halle 18 . Gabun wird mit Kakao, Schokolade sowie tropischen Bananen und Reis erstmals auf der Grünen Woche vertreten sein. Vom afrikanischen Kontinent kommen auch das DjuDju -Bier aus Ghana und edle Weine aus Südafrika. Am Stand Thailands lassen sich in Taro gerollte Garnelen an süß-scharfer Sauce genießen. Ozeanien ist in der Halle unter anderem mit australischem Krokodil-Chili und neuseeländischen Weinen vertreten. Die Bandbreite europäischer Leckerbissen reicht von Rinderzungen-Salat mit Kürbisöl aus Slowenien über Frucht- und Gemüsespezialitäten aus Serbien bis zu handgemachtem maltesischem Speiseeis mit den Geschmacksrichtungen Kaktusfeige, türkischer Honig und Olivenöl. Auch die Aussteller aus Belgien, Ghana, Griechenland, Kasachstan, den Niederlanden, Peru und Spanien freuen sich darauf, ihre Gäste mit landestypischen Leckerbissen zu verwöhnen.
Dauer: ein voller Messetag, Länge: 3,8 km, Empfohlener Eingang: Nord (Hammarskjöldplatz)
Wer auf Genusstour durch die Regionen Deutschland gehen will, kann auf der Grünen Woche erstmals die „Straße der Bundesländer“ entlang spazieren. In Halle 20 wird Baden-Württemberg seine Besucher mit Köstlichkeiten wie Maultaschen, laktosefreien Milch- und Molkereiprodukten und Mohrenköpfle-Bier verwöhnen. Landestypische Produkte wie Apfelwein und Apfelsaft aus Hochstadt, Bierspezialitäten aus Pfungstadt und Odenwälder Bauernschinken gibt es am Hessen-Stand. Rheinland-Pfalz lockt mit seiner Wein-Lounge und erstmals auch mit einer Milch- und Kaffee-Bar. Thüringen bietet seine Klassiker wie echte Thüringer Klöße, der Original Thüringer Rostbratwurst sowie Köstritzer Schwarzbier zur Erfrischung. Niedersachsen lockt das Publikum zum Beispiel mit echtem Lüneburger-Heide-Honig, köstlichem Ammerländer Schinken und erstmals der kultigen „Original-VW-Currywurst“, serviert am „Bulli-Imbiss“, einem umgebauten Oldtimer des legendären VW-Kastenwagens von 1971. Bremen begrüßt seine Gäste mit frischen Fischdelikatessen, feinster Schokolade und einem frisch gezapften "Bremer Bier".
Brandenburg ist schon zum 20. Mal mit eigener Halle dabei und unterhält das Publikum mit einem attraktiven Showprogramm und einem Kochstudio in Halle 21a . Als Premiere wird die Märkische Sandbüchse vorgestellt, ein leckeres Gebäck zu Ehren des 300. Geburtstags des „Alten Fritz‘“. Nordrhein-Westfalen kredenzt seine Erzeugnisse wie Kartoffelpuffer mit rheinischem Zuckerrübensirup, westfälische Knoblauchsalami und Käsekuchen aus Ziegenmilch in Halle 21b . Die sächsische Ernährungswirtschaft präsentiert sich in Halle 21b mit sächsischen Weinen - echten Raritäten. Currywurst, “flüssiger Salat” und der „Stolze Heinrich“ laden auf dem Berlin-Stand in Halle 22 a zum Schlemmen ein. Schleswig-Holstein zeigt sich in der gleichen Halle mit farbenfrohen Helgoländer Hummerbuden und eine Pieranlage in maritimer Atmosphäre. Der Freistaat Bayern bietet in Halle 22b Bayerische Brezen, die direkt vor den Augen der Besucher geschlungen und frisch gebacken werden, sowie Publikumslieblinge wie Weißwurst und Leberkäs. Mehr als 70 Aussteller gestalten in Halle 23b den Länderauftritt Sachsen-Anhalts und verwöhnen die Besucher mit Schmackhaftem von Salzwedeler Baumkuchen bis Kürbisbratwurst. Welsfilet, Maräne und Champagnerpute sind die kulinarischen Highlights des Auftritts von Mecklenburg-Vorpommern in Halle 5.2b . Und wer noch nicht genug „Thüringen“ bekommen hat, findet an den Ständen der Landkreise Weimarer Land, Altenburger Land, Saalfeld-Rudolstadt und Greiz unter anderem verschiedene Käsesorten, glutenfreies Gebäck und eine Auswahl Thüringer Weine.
Dauer: 6 bis 8 Stunden, Länge: 2,0 bis 4,0 km, Empfohlener Eingang: Süd (Jafféstraße)
Umfangreiche Familienprogramme mit einer Mischung aus Unterhaltung und Information finden sich bei der Sonderschau „Power fürs Leben“ in Halle 1.2b , wo an Aktions- und Informationsständen unterhaltsam über die Qualitätssicherung unserer Lebensmittel informiert wird, sowie auf dem ErlebnisBauernhof in der benachbarten Halle 3.2 . Hier veranschaulichen Zuchtbulle, Kalb und Kuh die Entstehung unserer Milch und die Verarbeitung von Rohwaren wird beispielhaft in einer Schaufleischerei und einer gläsernen Bäckerei gezeigt. Ein besonderer Höhepunkt ist ein selbstfahrender Zuckerrübenvollernter. In Halle 3.2 befindet sich auch der Messekindergarten „MeKi“, in dem Eltern, die noch eine kleine Runde ohne den Nachwuchs drehen möchten, ihre Kinder gut betreut unterbringen können. Auf der Sonderschau „Multitalent Holz“ in Halle 4.2 bieten die Mitmachaktionen im Bereich „Arbeiten, Lernen und Leben mit Holz“ Unterhaltung für die ganze Familie: Hier wird gehobelt und gesägt, es darf geklettert werden und zusätzliche gibt es fundierte Informationen von Fachleuten zu den Bereichen Arbeiten, Lernen und Leben mit Holz. In dem als offener Stall konzipierten Teil der Tierhalle 25 können landwirtschaftlichen Nutztiere wie Rinder und Schweine aus nächster Nähe beobachtet werden. Ziegenkitze und Lämmer warten im Streichelgehege auf große und kleine Kinder. Beim Auftritt des VDSF in Halle 26 haben die Besucher auch wieder Gelegenheit beim so genannten Casting, dem Sport mit der Angelrute, ihr Geschick unter Beweis zu stellen. Für Kinder steht zudem ein kleiner Teich zur Verfügung, an dem sie mit der Angelrute Holzfischen nachstellen können. Kleine und große Naturfreunde können in einem rund 300 Quadratmeter großen Biotop auf die Pirsch gehen, dabei Muffel- und Damwild sowie Rentiere bestaunen und ihr Wissen rund um die Natur in einem Quiz testen. Wer beispielsweise wissen möchte, wie spitz die Zähne eines Fuchses sind, findet am Messestand des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) Antworten. Auf der BMELV-Sonderschau in Halle 23a finden Familien einen interaktiven Auftritt, bei dem man sich an verschiedenen Aktionsständen auf unterhaltsame Art und Weise über Themen wie Verbraucherschutz und richtige Lagerung von Lebensmitteln schlau machen kann.
Empfohlene Besuchstage für Familien sind vor allem die Sonntage (22. und 29.1.). Kinder unter sechs Jahren haben übrigens freien Eintritt. Die Familienkarte (max. 2 Erwachsene + max. 3 Kinder bis 14 Jahre) kostet 26 Euro.
Dauer: 6 bis 9 Stunden, Länge: 3,0 bis 6,0 km, Empfohlener Eingang: Süd (Jafféstraße)
Mehr als 20 Bühnen bieten Informationen und Unterhaltung – von Diskussionsrunden bis hin zu Kochshows. In der Erlebniswelt Heimtiere in Halle 1.2a sorgen täglich wechselnde Hundevorführungen mit ausgesuchten Rassehunden für Unterhaltung. Zum Programm zählen Gehorsamsübungen, Dog Dancing und Frisbee. Bei den beliebten Rassekatzenvorstellungen können die Besucher entscheiden, wer als Katzenliebling des Tages prämiert wird. Auf der Bühne des ErlebnisBauernhofs in Halle 3.2 bilden zahlreiche Fachpodien sowie Workshops und Preisverleihungen ein vielfältiges Unterhaltungs- und Informationsprogramm. Ein optischer Höhepunkt auf dem ErlebnisBauernhof ist die Parade der Produktköniginnen am 22. Januar, 14 Uhr. Im Rahmen der Gemeinschaftsschau LebensTraum Dorf in Halle 4.2 bietet die LandSchau ein umfassendes Bühnenprogramm. Geboten werden beispielsweise die Länderschauen Nordrhein-Westfalen, Hessen, Schleswig-Holstein und Berlin sowie informative Gesprächsrunden, unter anderem mit Vertretern der Europäischen Kommission. Die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) präsentiert gemeinsam mit dem BMELV Projekte aus ländlichen Räumen. Ein Liveprogramm mit Musik, Theater und Tanz sorgt für vergnügliche Unterhaltung. Auf der BioMarkt-Bühne in Halle 6.2a erleben die Besucher Öko-Landbau „live“. Mehrmals täglich zaubert BIOSpitzenkoch Bernd Trum genussvolle BIOMomente und wird dabei von prominenten Gästen unterstützt. Auch bei der Sonderschau nature.tec in Halle 5.2a steht bei zahlreichen Aktionen und Vorführungen das Infotainment im Mittelpunkt. Ein abwechslungsreiches Showprogramm wird in der Tierhalle 25 jeden Tag Unterhaltung für alle Altersgruppen bieten. Fußball spielende Kaltblüter, Kuhwagen-Rennen und musikalische Darbietungen von Karnevalsgruppen sind weitere Attraktionen, die auf den Tribünen für Stadionatmosphäre sorgen. Die Geschichte der traditionsreichen Tierzucht wird mit Darbietungen klassischen Handwerks und einer Oldtimer-Traktoren-Show gezeigt. Auf der Präsentationsbühne der Sonderschau Schafe und Ziegen in Halle 25 veranschaulichen Schäfer in traditioneller Tracht, Hütehunde und Vorführungen von Wollspinnerei die Arbeit der Branche. Die Milchverarbeitung können die Besucher bei einem Schaumelken mit anschließender Käsezubereitung und abschließender Verköstigung in allen Schritten verfolgen. Bei den Show- und Kochbühnen der deutschen Bundesländer in den Hallen 5.2b sowie 23b , 22 , 21 und 20 , auf dem Seafood-Markt in Halle 14.1 , wo täglich frischer Dorsch zubereitet wird, sowie einiger internationaler Gemeinschaftsschauen, die sich auf dieser Tour zwischen den Hallen 18 und 2.2 finden, wird jeder Besucher das Richtige für seinen Geschmack finden. Auf der Bühne der Blumenhalle 9 wird es abwechslungsreiche Foren mit informativen Diskussionen rund um den Kleingarten geben.
Dauer: 4 Stunden, Länge: 1,5 km, Empfohlener Eingang: Süd (Jafféstraße)
In der Erlebniswelt Heimtiere in Halle 1.2a garantieren tausende Zwei- und Vierbeiner, Reptilien und Fische quicklebendige Kurzweil. Rassehunde und Rassekatzen, große Aquarienpräsentationen, Nager, Vogelspinnen, Insekten und Vögel zeigen die riesige Vielfalt an tierischen Mitbewohnern. Weiter geht’s zum ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 , wo im Ausstellungsbereich „Tierproduktion“ unter anderem Zuchtbulle, Kalb und Kuh die Entstehung von Milch veranschaulichen und weitere landwirtschaftliche Nutztiere wie Schweine und Küken authentisches Bauernhof-Flair in die Messehallen bringen. Gleich um die Ecke liegt die Tierhalle 25. Neben Präsentationen von Spitzenvertretern landwirtschaftlicher Nutztierrassen sorgen Fußball spielende Kaltblüter und Kuhwagen-Rennen täglich für amüsante Unterhaltung. Beim Fahrsport-Hallen-Cup am 28. und 29. Januar lassen sich Pferdegespanne in Aktion erleben. Zur 4. Bundesschau Fleckvieh-Simmental, die am 21. und 22. Januar stattfinden wird, sind etwa 100 Spitzentiere aus allen deutschen Zuchtgebieten gemeldet. Erstmals werden in der Tierhalle bei der Sonderschau „Schafe & Ziegen“ 150 Exemplare die Vielfalt der deutschen Schaft- und Ziegenzucht unter Beweis stellen. Am Ziegenturm können Ziegen beim akrobatischen Klettern bestaunt werden und nicht nur kleine Kinder freuen sich auf ein Streichelgehege mit Ziegenkitzen und Lämmern. Gleich nebenan in Halle 26 kommen Jäger, Angler und Naturfreunde bei der Sonderschau „Naturerleben - Jagd und Angeln“ auf ihre Kosten. Ein imposantes, 15.000 Liter Wasser fassendes Großaquarium und ein weiteres Kleinaquarium sind besondere Highlights, in denen die Besucher rund zwei Dutzend heimische Fischarten betrachten können. In einem 300 Quadratmeter großen Waldbiotop können Muffel- und Damwild sowie Rentiere bestaunt werden.


20.- 29. Januar 2012
10.00 - 18.00 Uhr
Samstag, 21.01. 10 - 20 Uhr
Freitag, 27.01. 10 - 20 Uhr
Samstag, 28.01. 10 - 20 Uhr
Tageskarte: 12,00 EUR
Familienkarte: 26,00 EUR
(max. 2 Erwachsene + max. 3 Kinder bis 14 Jahre)
Happy Hour Karte: 8,00 EUR
gültig ab 14 Uhr
Sonntags-Ticket: 10,00 EUR
Dauerkarte: 39,00 EUR
Gruppenkarte: 10,00 EUR
(ab 20 Personen)
Tageskarten ermäßigt
Schüler/Studenten: 8,00 EUR
Schulklassen (mit Schulnachweis): 4,00 EUR
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26.05.2012 08:02:55 Rainer Pick
Übertreibung?
26.05.2012 07:47:15 Frührentner
Nachdenken? ja,bitte!
26.05.2012 07:26:42 einer flog übers kukucksnest
China-Airline fordert rbb-Erklärung...
26.05.2012 07:12:07 Zivilisationskranker
@leser
26.05.2012 07:07:23 Marco Habeck
sie haben recht