Mittwoch, 23. April 2014



30.01.2013 20:51 Uhr - Aktualisiert 19.06.2013 14:11 Uhr

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Neue Razzia bei Onlinefirma Unister

Leipzig (dpa) Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen den Online-Reiseverkäufer Unister erheblich ausgeweitet. Wie Behördensprecher Wolfgang Klein sagte, wird jetzt auch wegen des Verdachts des illegalen Adresshandels und wegen gefälschter Preisangaben auf den Unister-Portalen wie fluege.de und ab-in-den-urlaub.de ermittelt.

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Am Mittwoch habe es noch einmal umfangreiche Durchsuchungen bei Unister und deren Geschäftspartnern gegeben, berichtete Klein. 40 Polizeibeamte und vier Staatsanwälte waren in der Zentrale in Leipzig sowie in Potsdam und Bayern im Einsatz. Unister selbst sprach lediglich von "Nachuntersuchungen in den Räumen von Unister".

Die neuen Vorwürfe klingen schwerwiegend. So "besteht der Verdacht, dass über mehrere Jahre Kundendaten ohne Wissen der Betroffenen verkauft worden sind an kommerzielle Adresshändler", sagte Klein. Damit habe Unister mehrere Millionen Euro gemacht.

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