Ist weniger mehr?

Wir kaufen, häufen an, konsumieren, werfen weg, produzieren, kaufen, häufen an... Was wäre, wenn wir in dieser Eile innehalten und unser Handeln durch das Prisma des Minimalismus betrachten würden? Ob Musik, Kunst, Reisen, Essen oder Einkaufen, Beziehungen zu anderen Menschen – überall bietet der Minimalismus im weitesten Sinne eine Chance für ein besseres Leben für uns und künftige Generationen.
Wie kann man nicht in die Falle eines Marktes tappen, der mit hervorragenden Marketinginstrumenten ausgestattet ist und den Konsum fördert? Was ist nachhaltiges Wirtschaften? Ist Minimalismus eine Chance für ein besseres Leben? Wie kann sich unser Handeln hier und jetzt, aber auch noch in einigen Jahrzehnten auf die Umwelt auswirken? Was ist Minimalismus in Kunst, Musik und zeitgenössischem Design?
Die Konferenz „Kunst des Lebens – weniger heißt besser“ ist dem Minimalismus gewidmet, der immer öfter in den Mittelpunkt gestellt wird. Wir werden uns den neuen Trend aus verschiedenen Blickwinkeln ansehen können. Die Konferenz ist eine Begleitveranstaltung des Festivals MUSIC.DESIGN.FORM und wird sowohl mit Publikum als auch online stattfinden. Die kostenlose Anmeldung läuft bereits!
Das Anmeldeformular finden Sie hier.

Deutsch-Polnischer Erfahrungsaustausch

Dank der inhaltlichen Zusammenarbeit mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und den eingeladenen Expertinnen und Experten aus Polen und Deutschland werden wir während der Konferenz am 23. September versuchen, Diskussionen und Überlegungen zu den neuen Perspektiven anzuregen, die ein minimalistischer Lebensansatz bietet.
Zu den Referenten gehören Wissenschaftler und Experten auf dem Gebiet des Minimalismus (auch in Musik und Kunst), Unternehmer, die nachhaltige Betriebe führen, und Multiplikatoren, die den Minimalismus im Alltag bekannter machen.
Die Diskussion wird von Karol Paciorek moderiert - einem der bekanntesten polnischen Internet-Autoren, TV-Moderator und Gründer des Kanals Imponderabilia. Zu den Referenten, die live bzw. online über ihre Arbeit und Erfahrungen sprechen werden, gehören:
Anna Pięta
Sozialaktivistin, Expertin für Nachhaltigkeit in der Mode, Autorin des Podcasts MUDA Talks
Mira Marcinów
Psychologin, Philosophin und Schriftstellerin, Gewinnerin des Preises Paszport Polityki für das Buch „Bezmatek“.
Malka Kafka
Start-Up-Unternehmerin, Restaurantbesitzerin, Umweltaktivistin und Förderin einer gesunden Lebensweise und bewussten Ernährung
Claudia C. Brözel
Ökonomin und Hochschuldozentin im Fachgebiet: Nachhaltiges Tourismusmanagement
Daria Prochenka
Mitbegründer und Geschäftsführerin der Naturkosmetikmarke Clochee, Vorreiterin für ökologische Lösungen in der Kosmetikindustrie
Joanna Olszewska
Gründerin des Lavendel Feldes in Grimme, Minimalistin im Alltag und im Beruf.
Karolina Kurpiel-Zawadzka
Yoga- und Qigong-Lehrerin, Koordinatorin des Kreativ Zentrums Lavendel Uckermark
Govinda Thaler
CEO von Planet V, dem Pionier für vegane Bio-Lebensmittel
Weronika Grozdew-Kołacińska
Ethnomusikologin und Sängerin, Leiterin des Labors für Ethnomusikologie des Instituts für Kunst der Polnischen Akademie der Wissenschaften
Oskar Zięta
Architekt, Designer, Künstler und Innovator, Erfinder der FiDU-Technologie
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Schauen Sie rein und besuchen Sie die interdisziplinäre Konferenz „Kunst des Lebens – weniger heißt besser“, die am 23. September 2021 von 17:00 bis 19:30 Uhr stattfindet. Wir werden uns sowohl persönlich im Kammersaal der Philharmonie treffen als auch online – via Konferenzplattform ZOOM und auf Facebook.
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos – das Anmeldeformular finden Sie hier.
Die Anmeldung zur Konferenz läuft bis zum 20. September. Jeder angemeldete Teilnehmer erhält vor der Konferenz eine E-Mail mit dem Link zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung
Das Konferenzprogramm finden Sie auf der Internetseite filharmonia.szczecin.pl.
VERANSTALTER: Mieczysław-Karłowicz-Philharmonie in Szczecin
PARTNER: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
Das Projekt: deutsch-polnische Konferenz "Kunst des Lebens – weniger heißt besser” wird durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und dem Staatshaushalt (Fonds für kleine Projekte im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG V A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polen) mitfinanziert.
Die Konferenz ist eine Begleitveranstaltung des Festivals MUSIC.DESIGN.FORM.