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Hoher Schaden für Theater und Feuerwehr durch Autodieb

Spektakulärer Unfall wird teuer

 Immenser Schaden: Die Treppenstufen vor den Bühnen sind völlig kaputt. Der Autodieb war mit dem Wagen auf den Eingang des Theaters zugerast und hatte sich überschlagen.
Immenser Schaden: Die Treppenstufen vor den Bühnen sind völlig kaputt. Der Autodieb war mit dem Wagen auf den Eingang des Theaters zugerast und hatte sich überschlagen. © Foto: Stefan Csevi
Cornelia Hendrich / 31.01.2012, 07:46 Uhr
Schwedt (MOZ) Das spektakuläre Ende einer nächtlichen Verfolgungungsjagd bewegte in den vergangenen Tagen viele Schwedter. Ein 19-jähriger Autodieb katapultierte sich nach seiner Flucht vor der Polizei über das erhöhte Rasen-Plateau und landete mit seinem Wagen kopfüber auf den Treppen vor dem Eingang der Uckermärkischen Bühnen (Ubs.).

Der Litauer wurde dabei nicht schwer verletzt. Er kletterte sogar noch aus dem völlig zerstörten Auto und versuchte zu Fuß zu fliehen, wurde aber geschnappt. Vor den Bühnen richtete er bei dem Unfall eine ganz schöne Zerstörung an. Der Motor des Wagens wurde meterweit herausgeschleudert. Kurz nach dem Unfall gegen 4.30 Uhr war die Schwedter Feuerwehr vor Ort. Die Männer versuchten, den ausgelaufenen Kraftstoff zu beseitigen, und räumten auf. Im Einsatz waren vier hauptamtliche Kräfte mit einem Fahrzeug.

Kosten: genau 914,67 Euro. "Normalerweise haftet der Halter des Fahrzeugs, aber das war ja kein normaler Verkehrsunfall", sagt Alexander Trenn, Leiter des Schwedter Brandschutzes. Er vermutet, dass von dem 19-jährigen Dieb kein Geld zu holen sein wird. So wird die Stadt diese Kosten bezahlen müssen. Noch teurer wird es wohl für die Uckermärkischen Bühnen. Nicht der Stadt, sondern ihnen gehört der jetzt ramponierte Theatervorplatz. Eine Liste der Schäden gibt es schon. Ein großer Rasenstein, etwa einen Meter breit, einen halben Meter hoch, ist herausgebrochen, mehrere andere sind beschädigt. Ein Begrenzungspoller ist umgefahren worden und muss ersetzt werden. Eine Leuchte ist kaputt und die Treppenstufen sind erheblich beschädigt. Die Granitplatten sind so stark durch das ausgelaufene Benzin und Öl verschmutzt, dass sie professionell gereinigt werden müssen, sagt Eva Schuster von den Bühnen. Insgesamt werden wohl mehrere Tausend Euro Schaden für die Uckermärkischen Bühnen entstehen.

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Verfemter 02.02.2012 - 04:41:35

Die EU die groesste Errungenschaft der Maechtigen Klasse

Die gesamte Schadenssumme, die bisher durch den Wegfall der Grenzkontrollen entstanden ist, sollte vor dem internationalen Gerichtshof als Reparationskosten von Polen und Litauen eingeklagt werden. Was koennte der Grund sein ,dass sich diese Kriminellen hier in Deutschland austoben. Autos gibt es auch in Litauen. Da koennte man sich schon mal die Anreise sparen. Ich glaube eher, dass in diesen befreundeten Laendern wie Litauen, Polen , Rumaenien, etc. niemand behelligt wird, wenn man nachweisen kann, dass man keinen Landsmann beklaut hat. Dieses laesst sich super nachweisen indem man die DNS im deutschen Auto finden kann. Man ist dort ein Held die "reichen" Deutschen beklaut zu haben. Ein zweiter Grund koennte sein, dass diese Klaubrueder echt schiss davor haben in ihren europaeischen Heimatlaendern in den Knast zu kommen. Was schreckt diese Kriminellen denn hier ab? Geregelte Mahlzeiten, besser als in jeder Krankenhaus Kantine, Heizung funktioniert, Bett ist frisch bezogen und die taegliche Dusche gibt es auch. Wo es doch neuerdings Forderungen von Haeftlingen gibt, die Gitterstaebe zu entfernen, weil es diskriminierend und unmenschlich ist, ist es wahrhaftig nicht so schlimm in Deutschland in Knast zu wandern. Ein dritter Grund ist, wenn man hier von den erfolglosen Hundertschaften erwischt wird, wird man wieder laufen gelassen, denn es ist ja eh nichts zu holen. Daher hilft nur eins , die deutsche Grenze muss wieder kontrolliert werden.

lange Nase 01.02.2012 - 22:59:29

Und

der Fahrzeughalter wird hochgestuft, haben Sie vergessen. Toll, dass der Beklaute einen Schaden bezahlt, den er nicht verursach hat, aber u.U. auf seinem eigenen sitzen bleibt.

Le Baron 01.02.2012 - 21:26:11

Versicherung

Vorausgesetzt, das gestohlene Fahrzeug war zugelassen, kommt die Haftpflichtversicherung des Fahrzeugs für sämtliche Schäden auf. Die Versicherung kann zwar versuchen, sich das Geld vom Verursacher wiederzuholen, aber das ist das Problem der Versicherung.

D. Sch 01.02.2012 - 21:12:39

Litauen ist iin der EU.

Und das schon seit 2004. Daher wird wohl an der Grenze zwischen Polen und Litauen genauso wenig kontrolliert, wie an der deutsch-polnischen Grenze.

ich 01.02.2012 - 17:08:50

Litauen

ist, glaube ich, in der EU....

pele 01.02.2012 - 15:45:17

Und es geht munter weiter

aus Polizeibericht: "Am Samstagnachmittag wurde der Polizei durch einen Barnimer Unternehmer in Wandlitz angezeigt, dass am Samstag ein Sattelzug seines Unternehmens in Wismar entwendet wurde. Der Lkw konnte lokalisiert werden. Dieser befand sich demnach bereits auf polnischem Hoheitsgebiet. Sofort wurden die Ermittlungen in Zusammenarbeit mit den zuständigen polnischen Behörden aufgenommen. Gegen 18:45 Uhr führten diese zum Erfolg. Die polnische Polizei konnte den entwendeten Lkw nördlich von Warschau ausfindig machen und sicherstellen. Ein 43-jähriger litauischer Fahrzeugführer wurde festgenommen. Wäre der Lkw nicht aufgefunden worden, hätte der geschätzte Sachschaden ca. 150.000 € betragen. Die Ermittlungen dauern an." Warum also klauen unsere neuen "Freunde" aus Litauen in Deutschland Autos? Es muß also möglich sein mit den gestohlenen Fahrzeugen über die EU-Außengrenze in Polen zu kommen. Ansonsten würde der Diebstahl ja wohl keinen Sinn machen. Wann also will die deutsche Regierung und die zuständige EU-Kommissarin in Brüssel mit der polnischen Regierung mal endlich Klartext reden? Führt das nicht zum gewünschten Ergebnis, so ist eben das Schengenabkommen auszusetzen und die deutsche Grenze wieder zu kontrollieren.

nul 01.02.2012 - 14:21:50

Oje..

LESER schrieb: "Danke schon! So kann man einmal mehr notwendige Kosten für ohnehin marode Treppen, Rabatten usw absetzen. " Erst vor wenigen Jahren wurde der gesamte Vorplatz erneuert. Mitnichten wurden hier marode Treppen etc. zerstört. Einen einigermaßen aktuellen Kenntnisstand sollte man zum Diskutieren schon mitbringen.

beisser 01.02.2012 - 09:39:50

weniger polizei ist mehr freiheit!

ja richtig jetzt verpflichten wir die autoklauer hier z.b. im altenheim zu arbeiten und schicken unsere fachkräfte nach hause. wo hier schon kaum noch einer arbeit hat, sehr witzig! das ist das uralte spiel, die leute brauchen angst und eben eine regierung die sie "beschützt". da hat der teifseetaucher vollkommen recht, weniger polizei ist mehr freiheit!

Anno Nym 01.02.2012 - 07:59:33

Oh Mann...

es wird immer bunter - Polizeien abschaffen / noch weiter abbauen - na klar - was zum Teufel raucht der Mann??? Und ich frage allen ernstes, was spricht dagegen, dass der Verursacher, da er vermutlich niemals zahlen wird, tatsächlich den Schaden abarbeitet??? Einfach mal das durchziehen, was Sherrif Joseph M. „Joe“ Arpaio in Texas (also der USA dem Leitstern unserer Demokratie) so veranstaltet. Wäre interessant wie sich so ein paar ´100 Autodiebe in schweinchenrosa Overrolls so in unserem Strassenbild machen würden??? PS: Joseph M. „Joe“ Arpaio wird seit 1993 als Sherrif wiedergwählt...

Anarchie Jetzt 01.02.2012 - 05:44:04

@Tiefseetaucher

Ich stimme Ihnen zu. Ich haette das nie gedacht, aber ich gebe Ihnen Recht mit Ihren Ausfuehrungen. Nur wenn dann die Polizisten endlich abgeschafft sind, moechte ich dann aber bitteschoen adequat mit Waffen ausgeruestet sein um den Schutz meiner Familie zu gewaehrleisten. Dann endlich sind die Tiefseetaucher wieder im gefuehlten wilden Westen und der Friedenswunsch der verfluchten EU ist endlich wahr geworden. Eine tolle Vorstellung jeder Pferdedieb ( heutzutage Autodieb) wird auf der Stelle gelyncht und am naechsten Baum aufgehaengt und die Spaeer werden alle standrechtlich erschossen, Fahrrad Diebe werden im Schnellverfahren im Septictank untergeduekert, jeder Muslim wird erschossen, weil die ja eh alle mutmassliche Terroristen sind, ...... usw So aehnlich wird das doch hier. Oder?

Fran 01.02.2012 - 01:27:31

Fuer Micha

Was koennte der Grund sein ,dass sich diese Kriminellen hier in Deutschland austoben. Autos gibt es auch in Litauen. Da koennte man sich schon mal die Anreise sparen. Ich glaube eher, dass in diesen befreundeten Laendern wie Litauen, Polen , Rumaenien, etc. niemand behelligt wird, wenn man nachweisen kann, dass man keinen Landsmann beklaut hat. Dieses laesst sich super nachweisen indem man die DNS im deutschen Auto finden kann. Man ist dort ein Held die "reichen" Deutschen beklaut zu haben. Ein zweiter Grund koennte sein, dass diese Klaubrueder echt schiss davor haben in ihren europaeischen Heimatlaendern in den Knast zu kommen. Was schreckt diese Kriminellen denn hier ab? Geregelte Mahlzeiten, besser als in jeder Krankenhaus Kantine, Heizung funktioniert, Bett ist frisch bezogen und die taegliche Dusche gibt es auch. Wo es doch neuerdings Forderungen von Haeftlingen gibt, die Gitterstaebe zu entfernen, weil es diskriminierend und unmenschlich ist, ist es wahrhaftig nicht so schlimm in Deutschland in Knast zu wandern. Ein dritter Grund ist, wenn man hier von den erfolglosen Hundertschaften erwischt wird, wird man wieder laufen gelassen, denn es ist ja eh nichts zu holen. Daher hilft nur eins , die Grenze muss wieder kontrolliert werden. So und jetzt geh heulen.

ohne worte 31.01.2012 - 23:45:03

ohne worte

Ach sollte die MOZ am besten davon nicht mehr berichten wenn Ausländische Bürger hier was verbrechen? Wäre dann die MOZ nicht mehr langweilig? Ihr seid lustig !!!! Wir sind nun mal an der Grenze und es gibt einige die es Interesiert was hier verbrochen wird ob nun von Ausländer oder auch eben von Deutsche. Bin mal gespannt wenn etwas davon steht das ein Deutscher was klaut dann ist das Geschrei hier aber sehr groß von einigen. Und noch mal seid froh das der keinen tot gefahren hat oder noch mehr zu schaden gekommen ist. Aber selbst dann hätten einige es schön geredet! Echt ihr seid alle so geil. Sowas in Schutz zu nehmen und schön reden ist schon mehr als Krank!

OF 31.01.2012 - 22:39:53

Irgendwie hat

der Tiefseetaucher ja Recht! Jedoch die Kosten der BPOL beziehen sich auf sämtliche Aufgabenfelder...Und der "Grenzschutz" ist nur ein Teil davon...Ein Blick in das BPOLG hilft hier ungemein! Und das es nicht immer hilft ein neues tolles Tor zu bauen (Diebstahl in Casekow von Landtechnik http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/989398/) um eben die bösen Buben abzuhalten! Es ist so das nicht alle Straftaten von ausländischen Bürgern begangen werden...Aber durch die Grenznähe ist hier die Quote der ausländischen Täter leider zum Teil etwas höher...und nicht alle geklauten Autos die hier festgestellt werden sind in der Kriminalstatistik Brandenburgs zu finden...da die Tatorte im gesamten Bundesgebiet verteilt liegen...

Ronny 31.01.2012 - 22:08:36

Genau

Genau wie TiefseeTaucher sehe ich das auch. Es wird immerr langweiliger mit dieser Zeitung. Weshalb ist denn die FW eigentlich so kostenintensiv. 2 FW-Leutchen hätten sicherlich auch gereicht. Wiedereinmal sind bei so einem Einsatz vermutlich 2 Löschzüge und ein Leiterwagen im Einsatz gewesen. Was für eine Verschwendung von Steuergeldern!

micha 31.01.2012 - 20:04:35

Oh mein Gott

Na dann ab in dein Auto (so es noch nicht in Litauen oder Polen ist) und nach Den Haag. Die werden sich sicherlich über deinen Besuch freuen. Unglaublich was manch einer für einen Schwachsinn schreibt. Natürlich ist es ärgerlich, was hier nahezu tagtäglich in der Region passiert. Dabei aber ganze Völker zu denunzieren ist grenzdebil. Ferner sollte auch nicht außer Acht gelassen werden, wie viele Firmen von den Grenzöffnungen und den damit einhergehenden Freizügigkeiten innerhalb der EU wirtschaftlich profitieren. Und ja, die daraus resultierenden Steuern und Abgaben finanzieren diesen Wolhstand und des einen oder anderen Stütze!

tiefseetaucher 31.01.2012 - 19:53:47

Es wird immer langweiliger hier

Vielleicht könnte die Märkische Oderzeitung mal über den Rückgang der Kfz-Diebstähle in Brandenburg im Jahre 2011 gegenüber 2010 und gegenüber 2002 berichten? So als Jahres- und Zehnjahresvergleich - mal als lange Zeitreihe. Stattdessen wird hier jeden Tag der Scharfmacher mit Halbwissen aus dritter Hand als offensichtlich letzter MOZ-Leser sanft umschmeichelt. Richtig ist: - der Anteil aller nichtdeutschen Tatverdächtigen an allen Kriminalitätsdelikten in Brandenburg 2010 betrug 12,2 Prozent - die Schadensumme durch Diebstahl in Brandenburg 2010 betrug insgesamt 103 Millionen Euro - die Kosten der Bundespolizei in Deutschland betrugen 2011 genau 2,407 Milliarden Euro - die Kosten des Polizeipräsidium Frankfurt Oder betragen auch 2012 erstaunliche 146,2 Millionen Euro Aufwand und Nutzen stehen also ganz offensichtlich in keinem Verhältnis. Es ist also sinnvoll, Polizei und Bundespolizei weiter zu reduzieren - wir sind eine Demokratie mit vergleichsweise geringer Kriminalität und kein Polizeistaat. Hinzu kommen Milliardenkosten für Justiz, die in keinem gesunden Verhältnis zum Delikt stehen - zum Beispiel Haftstrafen für Schwarzfahren oder Drogendelikte. Sinnvoller als je ein Polizist hinter jedem schrottreifen Kleinwagen wären wirksame Sicherungstechnik an Waren und Kfz, wie sie in den vergangenen 20 Jahren bereits zu einem Rückgang der Kfz-Diebstähle um 80 Prozent geführt haben. Wer einen Traktor für eine Viertelmillion hinter ein morsches Scheunentor stellt und am GPS-Tracker spart, dem ist nicht mehr zu helfen.

Fran 31.01.2012 - 18:07:09

so und den noch mal hinterher

Die gesamte Schadenssumme, die bisher durch den Wegfall der Grenzkontrollen entstanden ist, sollte vor dem internationalen Gerichtshof als Reparationskosten von Polen eingeklagt werden.

ohne worte 31.01.2012 - 16:48:33

@Beisser

musst dir ja hier nichts durchlesen wenn ich dich nerve. mir egal ob er keine kohle hat. so und nun tut er dir jetzt leid.? mensch du kannst schon lange einen nerven.

beisser 31.01.2012 - 16:07:11

@ odin

da hängt nichts raus. ich wollte gar nicht den schlauberger spielen, aber mich nervt der typ einfach, hätten manche unserer landleute kein hartz4 wären sie vermutlich nicht besser wie der litauische langfinger(und manche der deutschen sind sogar noch schlimmer trotz hartz4...) mich ärgert diese ganze klauerei doch auch, aber ständig diese überpatriotischen heulsusen. "wer soll das alles bezahlen, wo führt das alles hin?" na wir deutschen werden zahlen, wer denn sonst. der typ klaut doch nicht ohne grund unsere autos, der hat keine kohle. ihr könnt ja am reichstag angekettet in hungerstreik treten und die ignorante regierung auf das ganze riesenelend aufmerksam machen. aber heult mir hier bitte nicht die ohren voll!

Odin 31.01.2012 - 15:28:24

Ob Litauer oder sonstige Bereicherungen unser Kultur..

Ich muß schon sagen überall treiben sich solche Leute wie "Beisser" herum und spekulieren auf irgend einen Rechtschreibfehler. Das ist doch sch...ße,denn auf den Inhalt kommt es an, alter Knabe. Willst immer den super Intellektuellen raushängen lassen, stimms. Nun zur Sache, da zu kann man nur schreiben, überall fehlt Geld. Kindergärten, Öffentliche Stellen, Sozialeinrichtungen alle klagen das ihnen die Mittel gekürzt werden, oder kein Geld für Einrichtungsgegenstände da ist . Weiter so, wenn es um's eigene Volk geht machen unsere lieben Politiker beide Augen zu. Aber geht es darum eine "Bereicherung unser Kultur" finanziell zu unterstützen schreien sie hurra. Warum soll der Steuerzahler diese Rechnung bezahlen? Auch wenn es die Ubs bezahlt, sind es doch Steuergelder denn zum größten Teil werden die Ubs von diesen finanziert. Ich weiß nicht wo das noch hinführen soll.

Leser 31.01.2012 - 12:40:58

Kommen die Beschädigungen den UBS nicht entgegen?

Danke schon! So kann man einmal mehr notwendige Kosten für ohnehin marode Treppen, Rabatten usw absetzen. Aus der Förderung für den Einzug der Touristinformation hat man bewiesen das es funktioniert. Also, Herr Simon?

rechtloser 31.01.2012 - 11:36:13

Vorschlag zur Kostenminimierung bei der Schadenbilanz

Einfach den Litauer den Schaden selbst reparieren lassen, bzw. abarbeiten lassen. Dazu bedarf es aber einer Justiz die keine Augenbinde und dazu noch eine gelbe Armbinde mit drei schwarzen Punkten trägt. Von dem dunkelroten Justizminister in Potsdam ist diesbezüglich jedenfalls nichts zu erwarten. Der kümmert sich lieber um seine stasibelasteten Richter und Verfassungsschützer.

Kreuzungsbewohnerin 31.01.2012 - 11:22:49

nicht spektakulär

Wenn nichts zu holen ist. Der deutsche Steuerzahler übernimmt die Kosten. Ganz einfach.

beisser 31.01.2012 - 10:29:10

aaach ohne-worte-mensch

...was muß man eigentlich getan haben, um mit ihnen gestraft zu werden? schon mal darüber nachgedacht, dass auch sie einer der spender sein werden, genau so wie ihre linken freunde. und eines verstehe ich nicht, wie sollen wir den armen kerl je wieder sehen, wenn er beim nächsten mal den "sicheren weg mit ein anderes auto" findet, das verstehe ich wirklich nicht, dann ist er doch weg, oder nicht? und sind sie sich wirklich sicher selbst deutscher zu sein? ihre texte lassen eine gewisse vermutung bezüglich ihrer sprachfärbung zu: "...mit ein anderes auto" ein r i c h t i g e r deutscher hätte hier "...mit einem anderen auto" geschrieben. internationale grüße!

ohne worte 31.01.2012 - 09:33:37

ohne worte

Wie gesagt unsere linken Freunde sollten doch Geld sammeln und den schaden selbst für den armen Kerl zahlen. Weil gibt ja davon welche die mit sowas noch mitleid haben! Vieleicht wird man den Kerl bald wieder sehen aber diesmal wird er den sichern weg mit ein anderes Auto schon nach Hause finden.

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