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Bahnübergang jetzt mit Schranke

Zum ersten Mal hebt sich die Schranke: Zwischen Bornow und Birkholz bietet seit gestern am bisher unbeschrankten Bahnübergang eine Halbschranke mehr Sicherheit. Viele Unfälle sind hier in der Vergangenheit passiert.
Zum ersten Mal hebt sich die Schranke: Zwischen Bornow und Birkholz bietet seit gestern am bisher unbeschrankten Bahnübergang eine Halbschranke mehr Sicherheit. Viele Unfälle sind hier in der Vergangenheit passiert. © Foto: MOZ/Jörn Tornow
Ruth Buder / 19.04.2012, 19:25 Uhr
Beeskow (MOZ) Der Bahnübergang zwischen Bornow und Birkholz hat seit Donnerstag Nachmittag eine Halbschranke. Ein Pulk von Experten nahm die Baustelle ab und stellte die Anlage in Betrieb. Damit ist ein gefährlicher Unfallschwerpunkt beseitigt worden. Am 22. Oktober 1999 starb hier ein 48-jähriger Lkw-Fahrer, am 30. Januar 2004 ein 32-jähriger Opelfahrer, beide waren auf dem unbeschrankten Bahnübergang mit dem Zug kollidierten. Zahlreiche Zusammenstöße gingen glimpflicher aus, es blieb bei Sachbeschädigungen, Verletzungen und manchmal kamen die Insassen mit dem Schrecken davon.

Jetzt löst der herannahende Zug automatisch das Senken bzw. das Öffnen der Schranke aus. Rund 400 000 Euro kostet eine solche Anlage, die Kosten müssen sich nach Eisenbahnkreuzungsgesetz die Bahn, der Kreis und die Kommune (in diesem Fall Rietz-Neuendorf) teilen. In diesem Jahr sollen auch noch die unbeschrankten Übergänge in der Feldstraße und im Vorheider Weg in Beeskow Halbschranken erhalten.

Bei den jetzigen Investitionen ist es kaum vorstellbar, dass das Land die Strecke OE 36 einstellen oder ausdünnen will. Auf der Sitzung des Verkehrsverbundes am 23. April in Fürstenwalde werden konkrete Aussagen dazu erwartet.

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Elisabeth Alter 25.04.2012 - 23:00:03

Bahn und kein Ende, oder doch......

Da hat aber ein "Besserer Beeskower "Druck abgelassen. Die Minigolfanlage darf nach den ILE-Richtlinien gar nicht „wirtschaftlich“ betrieben werden. 3200 Besucher in 5 Monaten 2011 sprechen eine deutliche Sprache, was die Menschen hier gut finden, das konnte ich recherchieren. Wenn ich nun auch das "bessere Übel" (siehe Besserer Bürger) bin, bin ich gestern auf der Regionalkonferenz in Fürstenwalde gewesen und habe den Ausführungen der Betreiber, Behörden, aber besonders den Bürgermeistern gut zugehört. Neben Kritik gab es auch Verständnis für manche Entscheidungen und ein gemeinsamer Bürgermeisterbrief hatte sich dadurch auch erledigt. Weitere Termine werden folgen. Wer auch immer das ins Gespräch gebracht hat, von einer Streckenschließung war nie die Rede. Aber auch das werden interessierte Bürger den Minister bald selbst fragen können.

besserer Beeskower 25.04.2012 - 01:07:16

Zwar nicht allwissend, aber besser informiert

@ Beeskower Dieses ewige Rumgeheule nervt nur noch…. eh da wird Geld „verschwendet“ für kulturelle „überflüssige“ Projekte, eh niemand nimmt mich ernst und daher muss ich mich hinter meiner Anonymität verstecken…. Mein Gott, ich könnte es verstehen, wenn es um Brücken, die Millionen kosten und dazu da sind um wenige Waldkatzen über eine Autobahn zu helfen. Aber wenn eine „ Menge“ Geld in eine Region fließt um das dort karge Leben aufzuwerten, dann ist das rumgemähhhckere echt überflüssig. Eine Minigolf Anlage schafft nicht nur direkt durch den Bau Arbeitsplätze in der Region mit Mittel, die sonst wo anders hinfließen würden, sondern macht unsere Stadt auch etwas attraktiver. Das Geld, was in das Schukurama investiert wurde, wurde in eine Städtische Anlage investiert und nicht in ein privates Objekt. Zudem kann ich mir kaum vorstellen, dass ein Privater mit einen so hohen Zins-Kredit wirtschaften könnte, also sollte man sich die Frage stellen, ob man generell (k)ein Kino haben möchte, denn ein Kino ohne Förderung würde niemals funktionieren. Zum Thema Diskothek kann man dies genauso anwenden, ein Privater würde dies niemals so aufziehen können, da er nicht davon leben könnte, oder warum gab es denn zum Ende des Treibstoffes kein Ansturm von Investoren, die das Treibstoff übernehmen wollten? Welche anderen Veranstalter wurden bitte schön verdrängt? Wie viele gab es denn? Habe ich was verpasst, oder soll dies polemisch gemeint sein? Früher, also die letzten 2 Jahre gab es doch nur 3-4 solch andere Veranstaltung im Jahr. Zudem bringt die ganze Diskussion das Thema der Bahn nicht weiter, da dies einem anderen Etatzweck dient. Das eine ist Kultur, das andere ist Infrastruktur. In allen Bereichen muss gespart werden. Solange dies nicht am falschen Ende geschieht. Was soll vor allem der Schwachsinn mit dem Rot Rotem Untergang Gelaber, das können sie gerne in den NPD Foren schreiben, aber hier ist dies vollkommen unangebracht. @Bahnfahrer Dem kann ich mich nur anschließen, ich möchte nur hinzufügen, das auch mehr in Informationssysteme investiert werden muss, als Bahnfahrer fällt mir auf, das vor allem in den ländlichen Regionen man komplett vom Internet abhängig ist um an Fahrpläne zu gelangen und die besten Anschlüsse zu erfahren. Zudem ist vielen anscheinend immer noch nicht bewusst, dass die OE schon schneller fährt, 1 Stunde nach KW und 1,2 Stunden nach Lichtenberg. Um die Bahn voller zu bekommen, könnte man auch die Leipziger Idee anwenden und Autoeigentümern einen Rabatt gewähren, 50% bei vorzeigen eines Fahrzeugscheines. Zudem muss man natürlich den Wartezeiten verkürzen und Brücken neu bauen, damit die OE schneller voran kommt, so kann sie mit Sicherheit auch in 1 Stunde in Lichtenberg sein und dicke mit der RE in Füwa konkurrieren. @ASDF was haben bitte die anderen Parteien für Brandenburg getan? Die CDU und FDP sind mit sich selbst beschäftigt, Die Linke versucht den Sozialismus zu rechtfertigen und die Grünen wollen das Ländliche auf Kosten der Wirtschaft und dem Allgemeinwohl erhalten und die DVU war damit beschäftigt in die eigene Tasche zu wirtschaften. Die SPD ist also immer noch das bessere Übel und kümmert sich halbwegs um die Probleme.

Beeskower 22.04.2012 - 13:47:18

@ FR.Alter

Ja schön wie sich Beeskow entwickelt. Eine Minigolfanlage für 320 000€ die letztendlich nur Kosten verursacht und wo man sich fragt,ob das nicht billiger gegangen wär . Dann noch einen von der Stadt geförderten Club für jugendliche wo wöchentlich eine Disko stattfindet-unter normalen Bedingungen wird hoher Eintritt genommen,aber wenn wenn andere Veranstalter in Beeskow sind wird mit freiem Eintritt gelockt. Somit hat Beeskow erreicht,dass es keine anderen derartige Veranstaltungen mehr gibt,denn kein wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen kann sich sowas leisten. Auch hat Beeskow jetzt ein tolles Kino und Gastronomie und damit einen Unternehmer der sich solche Projekte leisten kann,weil er genügend finanzielle Unterstützung bekommt- leider freuen sich darüber die anderen Gastronomen nicht,denn sie mussten alles aus eigener Kraft schaffen und haben jetzt natürlich das Problem,das die Kunden weglaufen.das sind einige Beispiele um zu sehen wie schön sich Beeskow entwickelt- leider wird das in Beeskow zukünftig nichts bringen,denn wo sollen die Gelder herkommen die man so schön verteilt?

Bahnfahrer 22.04.2012 - 11:33:44

Rahmenbedingungen ändern statt für mehr Fahrgäste werben

Politiker sollten, statt für irgend etwas bei den Bürgern zu werben, für die passenden Rahmenbedingungen sorgen. Der Rest kommt dan von allein. Der Regionalverkehr in Deutschland ist die Cashcow der Bahn (800 Mio Gewinn 2011). Hier wird Gewinn auf dem Rücken der Fahrgäste gescheffelt. Statt den Gewinn dafür zu nutzen, in weniger ertragreiche Stecken zu investieren um diese erfolgreich zu machen, wird er für alles Mögliche verwendet. Was der Beeskower Strecke fehlt um gegen das Auto erfolgreich zu sein, ist ein Fahrplan ohne Wartezeiten, ein einfacher Takt mit exakten Anschlüssen zum Bus und zum Expressverkehr, Zubringerbusse in den Städten die pünktlich vor Abfahrtszeit der Züge am Bahnhof sind (KW, Storkow, Beeskow) statt Parallelverkehr auf der Landstraße. Außerdem sollte jetzt so schnell wie möglich der Reginalbahnsteig am Ostkreuz in Betrieb gehen, der bestimmt für neue Fahrgäste auf der Strecke sorgt. Viele andere Rahmenbedingungen sind nämlich ideal: weite Entfernungen die mit dem Auto teuer sind, touristisch attraktive Ziele, Wunsch nach Fahrradtransport der im Bus nicht geht, Rollstuhltaugliche Züge, Endpunkte der Strecke im Zentrum von Ballungsräumen, Potential des Berufs-Pendlerverkehrs nach Berlin, usw... Was ist eigentlich so schwer am Schweizer Modell, dass man zuerst einen attraktiven, dichten Takt-Fahrplan entwirft (mit anderen Verkehrsmitteln abgestimmt) und dann an den nötigen Stellen investiert um diesen Fahrplan möglich zu machen. Dann würde man Begegnungsgleise genau dort hinbauen, wo man sie benötigt und die Höchstgeschwindigkeit der Strecke an die Anschlusstakte anpassen statt die Strecke zu ertüchtigen um die Züge dann im Bahnhof warten zu lassen. Außerdem braucht man Geduld, bis eine attraktive Strecke erfolgreich wird. Wie oft hab ich in den letzten Jahren auf der attraktiven RE1 Strecke gehört - "Ich fahr heute zum ersten Mal Bahn - und das ist ja richtig gut." Die deutsche Politik kann aber nur bis zu nächsten Wahl denken und dünnt den eh schon unattraktiven Fahrplan noch weiter aus - tolle Leistung, dafür braucht man keine Experten.

e.Alter 22.04.2012 - 09:46:44

Gratulation für Ihre Entscheidung in Beeskow zu wohnen

In meinem Wochenendseminar habe ich wieder mal gelernt, das uns Kritik weiterbringt. Aus diesem Grund, DANKE für Ihren Eintrag. Als Beeskower wohnen Sie in einer tollen Kleinstadt, die sich sehr entwickelt hat. Ich kann mich noch an eine Austellung in der St.Marien Kirche erinnern, wo alte und rekonstruktierte Bauten gegenübergestellt wurden. Unlängst gab es einen Frauenstammtisch, wo alle Beteiligten sich sicher waren, dass es unzählige Angebote für Jung und Alt in Ihrer schönen Stadt gibt. Viele Menschen, unterschiedlicher Parteienzugehörigkeit und BürgerInnen ohne, haben sich aktiv mit eingebracht. Ich gehe mal davon aus, dass Sie ebenfalls daran beteiligt waren. Das alles unter der Landesregierung SPD Platzeck und Bürgermeistern, die ebenfalls dieser Partei angehören. Leider kann ich Ihre Beobachtung nicht teilen, denn die Umfagen der letzten Wochen bescheinigen der SPD Landesregierung, eine gute Arbeit. Akteure in Beeskow freuen sich bestimmt über Ihr zukünftiges Engagement. Elisabeth Alter

Beeskower 21.04.2012 - 18:49:21

Rot-Roter Untergang

Brandenburg hat keine Zukunft mit dieser Rot-Roten Regierung. Es scheint beschlossene Sache zu sein,dass man Brandenburg so schnell wie möglich ruinieren will. Wer den Untergang Brandenburgs möchte ist in der SPD gern Willkommen-diesen Spruch sollte sich die SPD auf Ihre Fahne schreiben.

asdf 21.04.2012 - 13:35:03

Die SPD-keine Zukunft für Deutschland

hier mal zum nachlesen die gehälter und aufwendungen der landtagsabgeordneten. man sollte doch lieber nach leistung bezahlen. kein wunder,dass es in deutschland immer mehr bergab geht. diese leute wollen dem volk erklären wie man sparen soll,aber selbst erhöhen sie ihre gehälter und verzichten nicht. vielleicht sollten sie mal für eine gewisse zeit mit dem normalen lohn eines arbeiters auskommen und auch diese arbeit verrichten- was hat die SPD und Ihre Mitglieder in Vergangenheit für brandenburg und dessen Bürger getan? Wofür bekommen diese Abgeordneten das Geld und die div.Zuwendungen.

e.alter 20.04.2012 - 17:00:44

Herzliche Grüße an meinen Fanclub

Viele Grüße an meinen Fanclub. So wie Sie bin ich aktuell am Geschehen, oder bekommen Sie Einträge im Internet bezahlt? Gern unterhalte ich mich auch mit interessierten Bürgerinnen und Bürger über das Internet, egal wann und wo ich bin. das macht die moderne Technik möglich, aber vermutlich wissen Sie das ja schon. Das Brandeburg Milliarden verschenkt, dürfte ein Gerücht sein. Sollten Sie ernsthaft an Informationen und einem Gespräch interessiert sein, Lassen Sie es mich wissen.

Bürger 20.04.2012 - 11:54:39

@Frau Alter und die SPD

Vielleicht sollten Sie und ihre partei sich mal fürs eigene Land einsetzen und die Gelder dafür einsetzen,als über finanzielle Probleme zu sprechen,aber andersrum die vorhandenen Gelder in Milliardenhöhe an unsere nachbarländer zu verschenken. Machen Sie sowas privat auch??????????????

Bürger 20.04.2012 - 11:51:47

@Frau Alter

Lassen Sie mich mal raten-Sie sind wieder sehr beschäftigt und sitzen in einer Versammlung bei der Sie nicht zuhören,weil Sie lieber ganz wichtige sachen im Internet posten müssen. Als Abgeordnete die ne Menge Geld verdient ist es schon echt frech,dass Sie während der Arbeitszeit lieber mit anderen Sachen beschäftigen . Das haben Sie ja hier schon mehrfach bewiesen- unglaublich. Kein wunder,dass es in unserem Land immer mehr bergab geht,weil es Abgeordneten mehr ums eigene wohl und Geld geht,als um die eigentliche Arbeit

E.Alter 20.04.2012 - 11:10:19

Sich engagieren.....

Lieber Peter Witzke, schön, wenn du die Strecke auch persönlich fährst, dann einfach für noch mehr Fahrgäste werben. Mit deinen regionalen kenntnissen und Vernetzungen, müsste das doch zu machen sein. Fahrgastzahlen sind u.a. die Grundlage von Berechnungen. Nachfrage bestimmt das Angebot, lasst uns an der Bewerbung und Vernetzung gemeinsam arbeiten. Das Glas ist halb voll und nicht leer.......

Elisabeth Alter 20.04.2012 - 10:13:36

OE 36

Diesen Artikel von Frau Buder finde ich sachlich und dem ganzen Thema Bahnstrecken Beeskow dienlich. Ich kenne kein Schreiben, wo die Schließung der Strecke beschlossen ist. Das eine Regierung bei millionenschweren Einsparungen alles auf dem Prüfstand stellen muss, ist ihre Pflicht. Dafür gibt es Regionalkonferenzen, Vor-Ort- Gespräche, Fachausschüsse ...... Verantwortungsbewusst wird dann entschieden. Spätestens diese jetzige Investiotion beweist doch, dass die Schließung nicht die Lösung sein kann. Über die Sicherungsmaßnahmen an der Strecke bin ich sehr froh, begleite ich dieses Thema doch schon seit Jahren. Als stellvertretende Vorsitzende im entsprechenden Fachausschuss des Landtages, ist es mir sehr wichtig, die Diskussionen zu begleiten und den Bürgerwillen zu transportieren. Gleichzeitig sehe ich es aber auch als meine Pflicht an, die finanziellen Probleme des Landes anzusprechen und Lösungswege, für unsere Region zu finden. SPD Landtagsabgeordnete Elisabeth Alter

P. Witzke 20.04.2012 - 10:13:05

Beifall

Dann steht ja jetzt einer angedachten Stilllegung dieser Strecke nichts mehr im Wege :-) Nach der finanziell sehr aufwendigen Ertüchtigung dieser Strecke sollte ein vorderer Platz im Ranking des Jahrbuches der "Steuermittelverschwendungen" doch sicher sein, oder ? Über eine Optimierung sollte man sich jederzeit verständigen, aber nicht so! Hatte nicht außerden im vergangenen Jahr eine "externe" Gewerkschaft für eine evt. "Marktbereinigung" gesorgt ? Sie sorgten durch ihren Streik für höhere Kosten und nun stellt man fest, alles viel zu teuer. Ich fahre selbst mit der ODEG und bin mit Service ect. sehr zufrieden. Spätestens wenn man umsteigen muß, kommt dann leider wieder die Ernüchterung der "öffentlichen Hand".....Auf die "Scheingefechte" mit der Klimabilanz verzichte ich mal, wenn die Strecke nicht mehr bedient werden sollte.

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