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Der Kameruner William Ikor muss nach elf Jahren Deutschland verlassen

Abschied nach langem Kampf: William Ikor (2.v.r) mit Freunden und Pfarrer Wolf Schöne (l.) am Check-In-Schalter auf dem Flughafen Tegel kurz vor der Ausreise nach Kamerun. Foto: MOZ/Henning Kraudzun
Abschied nach langem Kampf: William Ikor (2.v.r) mit Freunden und Pfarrer Wolf Schöne (l.) am Check-In-Schalter auf dem Flughafen Tegel kurz vor der Ausreise nach Kamerun. Foto: MOZ/Henning Kraudzun © Foto: MOZ
Henning Kraudzun / 01.06.2012, 19:41 Uhr
Berlin (MOZ) Am Freitag ist William Ikor, der über Monate im Kirchenasyl in Rathenow (Havelland) lebte, in seine Heimat ausgereist. Sämtliche Bemühungen für ein Bleiberecht des Kameruners scheiterten.

Mit einer Mischung aus Trauer und Aufregung steht William Ikor vor dem Check-In-Schalter im Terminal C. Freunde wedeln mit Papieren vor seiner Nase und geben Tipps für die Reise, ein anderer packt die Tasche noch einmal um. Für sentimentale Momente bleibt keine Zeit. Der 37-Jährige wird Deutschland gleich verlassen. Knapp elf Jahre lebte er dort.

Drei Koffer stehen neben dem Mann, der über Marokko die Heimreise nach Kamerun antritt. In einer Tüte haben die Bekannten etwas Proviant gepackt. "Mein Kopf ist leer", sagt Ikor, der bis zum Schluss gehofft hatte, in Rathenow bleiben zu dürfen. Dort hatte er Freunde, engagierte sich für andere Flüchtlinge, betrieb ehrenamtlich ein Internet-Café.

"Sehr traurig" sei er über den Abschied. Gleichzeitig hat er Angst vor dem Leben in Kamerun. Ikor gehörte zu einer Oppositionsbewegung, deren Mitglieder in dem afrikanischen Staat verfolgt werden. Mit seiner freiwilligen Ausreise entgeht er einer Abschiebung. Dann hätten ihn Polizisten empfangen, er wäre vermutlich gleich ins Gefängnis gekommen.

Spät bringt ein Mitarbeiter der Kreis-Ausländerbehörde einen vorläufigen Pass vorbei. Pfarrer Wolf Schöne schüttelt den Kopf. "Sie wollen sicher gehen, dass er die Heimreise antritt." Die Behörde habe ihm Steine in den Weg gelegt. Er fühlt sich hilflos, "aber vielleicht will Gott, dass es so kommt", sagt der Rathenower resigniert.

Seit Januar hielt sich Ikor versteckt, damit er nicht abgeschoben wird. Schöne und die Kirchengemeinde gewährten Unterschlupf. Sein Asylantrag wurde nach einem zehnjährigen Verfahren abgelehnt, die Härtefallkommission des Landes hatte ein Bleiberecht abgelehnt. "Er begann hier ein neues Leben, das ist jetzt eine Katastrophe", sagt sein Freund Geoffrey.

Der bürokratische Umgang mit dem Fall lässt viele ratlos und wütend zurück. Der Flüchtlingsrat Brandenburg wirft der Kreisverwaltung "Rechtsmissbräuche" vor. Diese habe mit der Fahndung die Abschiebung vorangetrieben, sagt Kay Wendel von der Initiative. "Die erfolgreiche Integration wurde gar nicht gesehen."

Die Linksfraktion im Landtag spricht von einer "fatalen Entscheidung". Der Fall sei absolut unglücklich gelaufen, so die Expertin für Integrationspolitik, Bettina Fortunato. Aus ihrer Sicht sei es notwendig, über eine "Evaluation der Härtefallkommission" nachzudenken.

Fraktionskollege Christian Görke übt ebenfalls Kritik an der Kreisbehörde. Diese hätte ihren Ermessensspielraum nutzen und die Duldung anordnen können, sagt der Abgeordnete aus Rathenow. Ikor habe zuletzt eine berufliche Perspektive besessen.

"Nur wenige Fälle von Kirchenasyl sind so tragisch ausgegangen", sagt der Ausländerbeauftragte der Evangelischen Landeskirche, Hanns Thomä. Auch er ist zum Flughafen gekommen. Die Gemeinde könne den Kameruner aber nicht unbegrenzte Zeit verstecken. "Der Staat muss entscheiden."

Es gebe rechtlich keine anderen Möglichkeiten, sagt Florian Engels, Sprecher des Sozialministeriums. Die Kreisverwaltung weist die Vorwürfe entschieden zurück. "William Ikor ist untergetaucht, also wurde nach ihm gefahndet", sagt Sprecher Erik Nagel. Den Asylantrag des Kameruners habe der Bund abgelehnt. "Uns sind die Hände gebunden."

Margarete Steger hat William Ikor vier Wochen aufgenommen. Zusammen mit anderen Bürgern schrieb sie Briefe an die Landesregierung, hoffte von dort auf ein positives Zeichen. "Ich dachte, wir leben in einem ausländerfreundlichen Staat. Diese Haltung hat mich als ehemalige DDR-Bürgerin so enttäuscht" Dann nimmt sie Ikor in den Arm.

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D. Wolf 04.06.2012 - 19:54:20

d. wolf

Herr Müller, danke für die lobenden Worte. aber sie sehen das wie ich auch. es wird ein Kommentar gepostet, und dann wird über Rechtschreibfehler gelabert. jeder sollte versuchen beim Thema zu bleiben. es geht um Inhalte, nicht um "Schönschrift"

Siegfried Müller 04.06.2012 - 19:43:37

Die Vernunft ab Kommentar D. Wolf

scheint doch zu siegen, die Nörgler und Rummotzer haben das Weite gesucht . Zitat zombie1969 "....kriminelle Mitglieder etlicher Familienclans ... Da vergreift man sich lieber an unbescholtenen Menschen.“ Also zombie 69 , von kriminellen Familienclans in Bremen habe ich noch nichts in der MOZ gelesen? Wieder mal Westsender gehört ,wie man zu DDR-Zeiten zu sagen pflegte. Spaß beiseite Das ist die Tragik der Geschichte ist, ihm fehlte eine“ schlagkräftige “ Migrantenorganisation im Rücken wie sie bei den Muslimen existiert und von einer Kamerunerlobby in Deutschland habe ich auch noch nichts gehört , aber so ist das Leben zur Zeit in Deutschland., hat er leider Pech gehabt. Ich wäre dafür , dass er hier geblieben wäre mit der Maßgabe , seinen Lebensunterhalt redlich zu verdienen , genauer gesagt ohne Inanspruchnahme von irgendwelchen Sozialleistungen wie es in USA, Neuseeland, Kanada und Australien praktiziert wird. Das kommt alles noch ,mit der üblichen Verspätung nach Europa geschwappt. Dann kommt auch , das wir eine Leitkultur vorgeben , die auch die Integration von willigen und fähigen Migranten ermöglicht, weil sie ihnen Orientierung gibt und ihnen erlaubt, ihre Werte in die bestehende Gesellschaft fruchtbar einzubringen.” Die bisherige Praxis führte leider zu Parallelgesellschaften und Monokultur , Multikulti ist gescheitert , nur noch die Gutmenschen glauben daran.

? 04.06.2012 - 13:55:47

-ignoranz-

http://www.youtube.com/watch?v=GHsbBOSBDtY

Kerstin Ka. 04.06.2012 - 13:07:28

Ende der Diskussion

Am Freitag, den 01.06.2012, ist William Ikor, der über Monate im Kirchenasyl in Rathenow (Havelland) lebte, in seine Heimat ausgereist. Der Grund für diese Online-Diskussion lebt jetzt also wieder in Kamerun. Ich wünsche uns allen viel Glück!

zombie1969 04.06.2012 - 12:30:07

Und...

kriminelle Mitglieder etlicher Familienclans ,wie z. B. in Bremen, lässt man ungehindert ihr Unwesen treiben. Da vergreift man sich lieber an unbescholtenen Menschen.

D. Wolf 04.06.2012 - 07:56:56

D. Wolf

was hat eigendlich euer "gesülze" mit dem Thema Abschiebubg nach Kamerun zu tun??????????????????????????????????????????????

Siegfried Müller 03.06.2012 - 23:18:48

Gute Nacht sehr geehrte @ MOZ- Leserin ,

auch Sie scheinen eine Vertreterin der Spezies zu sein , die sich darin übt, Satirikerin mit mäßigen Erfolg zu sein. Wie wäre es zur Abwechselung, mal zum Thema zurückzukommen ? Überfordere ich Sie da ?

Moz Leserin 03.06.2012 - 21:51:41

@ Alles Müller oder was ?

Mein Vorteil ist , dass es zum Beispiel in Krankenhaus alleine schon 7 Siegfried Müllers gibt. Na hoffentlich ist aus der KM 18 in Markendorf keiner von den 7 entflohen.

Siegfried Müller 03.06.2012 - 21:07:54

@ Andreas M.@ Franziska Friedrich @ M. Roland

@ Andreas M. Solchen Typen wie“ Karl Eduard Schnitzler oder einem „ G.Pröhl “muss man nur schlagfertig entgegnen und dann ist Ruhe. Die haben nichts drauf, außer andere vollmotzen , einen vernünftigen Kommentar zu schreiben , da sind sie total überfordert. Noch nicht mal zu einem kurzen reicht’ s bei denen .Scheinbar können die nicht lange lesen . @ Franziska Friedrich Schreiben Sie möglichst unter Ihrem Namen. Das Aneignen von fremden Namen ist verboten. Wenn wir davon Kenntnis erhalten, wird der Kommentar sofort gelöscht. so heißt es in den Kommentarrichtlinien . Junge bin ich naiv , das ist tatsächlich mein Name. Mein Vorteil ist , dass es zum Beispiel in Krankenhaus alleine schon 7 Siegfried Müllers gibt. Mein Kompliment ,Sie diskutieren sachlich und werden nicht gleich persönlich wie die anderen Typen , die vermutlich unter Minderwertigkeitskomplexe leiden . @ M. Roland Merken Sie nicht , dass Sie mit Ihrem Kommentar sich selbst charakterterisiert haben ? Außerdem war heute kein schönes Wetter, sie sitzen ja auch vorm Computer und verfolgen das Ganze!. Was kann ich den dafür, wenn ein Kommentar(ziemlich kurz ,der zweite ) speziell zwei User zu persönlichen Anfeindungen gegen mich inspiriert. Ich wehre mich nur ,das bringt das nun mal mit sich, dass mein Name öfters erscheint . Haben Sie schon mal was von Ursache und Wirkung gehört ? Wer hat denn die Urdache gesetzt, mich wehren zu müssen ? Ich glaube, das können Sie genau unterscheiden . Warum tragen Sie den nicht mal was zur Sache bei , anstatt Ihr Können sinnlos zu verpulvern , knüpfen Sie an den zweiten Kommentar an ! Ich denke ,der Klügere gibt nach , ich halte mich nicht für den Klügeren hier . PS :Der letzte Satz wird wieder Einige zu Attacken gegen mich anstacheln ,wollen wir wetten ? Köstlich, wie die sich aufregen !

M. Roland 03.06.2012 - 19:49:34

@Siegfried Müller

Sie scheinen ja fast den ganzen Tag vor ihrem Computer zu sitzen und verbreiten ihre abstrusen Gedanken in der MOZ Kommentarleiste. Sie müllern diese ja fast zu. Haben Sie denn keine Lust, bei dem schönen Wetter am Vormittag spazieren zu gehen oder im Garten vielleicht mal die Erdbeeren zu pflücken ? Sie sollten vielleicht mal etwas unternehmen um auf andere Gedanken zu kommen anstatt wie ein Terrier vor dem Pc zu sitzen und verbal zuzubeissen. Oder ist das ihr ganzes Lebensmotto, wie Waldorf und Stadler (Muppet Show) herumzukommentieren. Der Sommer hat auch schöne Seiten.

Franziska Friedrich 03.06.2012 - 19:13:33

@Siegfried Müller

Sie dürfen davon ausgehen, dass ich so wie Sie einen Nicknamen benutze. Ich heiße im realen Leben nicht "Franziska Friedrich". Wahrscheinlich heißen Sie im realen Leben auch nicht "Siegfried Müller". Soviel Naivität gegenüber dem persönlichen Datenschutz traue ich Ihnen hier im MOZ-Forum nicht zu. Über mein Geschlecht können Sie gern spekulieren: die Anonymität des Internets schützt mich und Sie und das ist gut so! Zur Zeit bin ich mal wieder arbeitslos, habe also mit der MOZ und der MOZ-Online-Redaktion weder privat noch beruflich irgend etwas zu tun. Ich nutze hier als Privatmensch lediglich die Möglichkeiten des MOZ-Forums so wie Sie und die allermeisten anonymen Kommentatoren. Ich veröffentliche hier in jedem Fall immer meine private Meinung ohne Rücksicht auf irgendwelche MOZ-Redakteure. Diese Freiheit nehme ich mir!

Andreas M. 03.06.2012 - 18:39:31

@Siegfried Müller

Auch Jahre nach dem Ende der DDR wetterte K:E:von S. auf das verhasste System. http://www.youtube.com/watch?v=L5LxOVR2Q_c http://www.youtube.com/watch?v=yhkF1xZ13lg Und dann schmückt man sich noch mit seinen Namen. Zum Artikel: Wie kann ein Asylverfahren 10 Jahre in die Länge gezogen werden ? Oder handelt es sich hier um eine Beamten ABM Massnahme ? mfg Andreas M.

Lothar 03.06.2012 - 18:25:34

@GOTT

nazis abschieben! aber dalli! oder ihr zieht nach Kamerun

gott 03.06.2012 - 16:56:48

nazis abschieben!

aber dalli!

Siegfried Müller 03.06.2012 - 16:36:33

@ Karl Eduard von Schnitzel - Immerhin ist da wenigsten Substanz in die Länge gezogen ,

aber welch geistig Kind Sie durch Ihren Nick repräsentieren, verdeutlichen Sie sehr anschaulich. in Ihrem „Kommentar “ Sachlich rein gar nichts zu bieten, war auch schon beim echten Eduard über 30 Jahre so . PS: Dazu kommt noch Feigheit, seien Namen zu nenen.

Karl Eduard von Schnitzel 03.06.2012 - 15:53:32

Ich war nicht in der Partei und meine Stasiakte umfasst 120 Seiten

@ Siegfried Müller Dann sind Sie schon vor der Wende durch ihre langweiligen und in die Länge gezogenen Kommentare aufgefallen ? Wenn darüber tatsächlich 120 Seiten angefertigt worden sind, ist das schon bemerkenswert.

Siegfried Müller 03.06.2012 - 14:39:11

@ Franziska Friedrich

Das ewige Thema, nämlich die so überaus hoch gejubelte Meinungsfreiheit: Der große Unterschied zwischen ÖFFENTLICHER und VERÖFFENTLICHTER Meinung , wie Sie der User Leser drastisch verdeutlichte.. Und dann kommt die politische Gesinnung des Chefs ins Spiel, dem sich alle Mitarbeiter unterzuordnen haben, die diesen Unterschied noch mehr verschieben. Aber das mache ich Ihnen nicht zum Vorwurf. Ich nehme an ; Sie Franziska Friedrich sind von der Redaktion MOZ- online . Darf Sie an IHRE demokratische Pflichten erinnern, die genau in den Kommentarrichtlinien geregelt sind.! -z. Bsp Argumentieren Sie sachlich und greifen Sie andere Leser nicht persönlich an. Sie dulden diese gröblichster Verletzung dieser Regel , die ich Ihnen seit GESTERN angezeigt habe, insofern manipulieren Sie Meinungen oder insofern sind Ihre Ausführungen Makulatur.

Franziska Friedrich 03.06.2012 - 13:06:22

@Leser

Meinungen einzelner Leser/Kommentatoren sind grundsätzlich erst einmal immer "einseitig", weil jeder Mensch EINE, nämlich seine Meinung hier äußert. Erst wenn sich im Zuge eines längeren Diskussionsprozesses mehrheitsfähige Meinungen herausbilden, kommt es zum zweiten wichtigen Teil der Demokratie: ABSTIMMUNG! Diese Abstimmung kann aber hier im MOZ-Forum nicht stattfinden aus technischen und organisatorischen Gründen! Deshalb bleiben Meinungen hier im MOZ-Forum immer "einseitige Meinungen". Wer sich mit einer mehrheitsfähigen Meinung öffentlich durchsetzen möchte, muss in die Öffentlichkeit gehen mit Name und Adresse. Zum Durchsetzen einer mehrheitsfähigen Meinung bietet sich z.B. eine Mitgliedschaft in einer modernen internetbasierten Partei an! Bitte überfordern Sie hier nicht die Möglichkeiten des MOZ-Forums. Das endet stets nur in frustrierenden Kommentaren und beleidigenden Beschimpfungen, wie ich es eben bei Ihrem Kommentar leider bemerke - sorry!

Leser 03.06.2012 - 11:46:37

Demokratie sieht anders aus- einseitige Meinungen

Es gibt hier schon viele Kommentatoren die sich negativ gegen diesen Artikel äußern und gegen solche Schmarotzer wie diesen Kameruner sind. Es ist nur einer von Tausenden der nach Deutschland kommt und Geld "schmarotzt". ..... Leider ist es wie überall in den Medien,dass solche Aussagen gelöscht und verschwiegen werden. So wird jedem der Eindruck vermittelt,dass nur wenige Menschen diese Meinung haben und alle diese Zuwanderungen auf kosten der Deutschen zustimmen. Pfui

Frank 03.06.2012 - 08:52:38

@Siegfried Müller

sorry, Du warst gar nicht gemeint, ich habe übersehen, dass Dir das auch passiert ist - Asche aufs Haupt. Du hast eben bei Deiner Antwort aber in die richtige Richtung gewiesen: Hier im Forum hat einer sehr lange Ohren.

Siegfried Müller 03.06.2012 - 07:16:46

@ Frank

Man, schon wieder Fehler . Danke für die Korrektur meines Rechtschreibfehlers.(ich hatte es für der Seele angeleitet), Natürlich muss es heißen ich hatte es VON der Seele ABgeleitet Zufrieden ?

Siegfried Müller 03.06.2012 - 06:27:54

Danke für die Korrektur meines Rechtschreibfehlers.(ich hatte es für der Seele angeleitet),

ich halte das eigentlich für menschlich, einem so was unterlaufen zu dürfen/können. Andererseits zeigt es deutlich , dass einige User an einer sachlichen Diskussion gar nicht interessiert sind und aus mangelndem Intellekt in persönlichen Ergüssen abdriften. Aber es zeigt auch eindeutig , welches Klientel hier kommentiert. PS. Ich war nicht in der Partei und meine Stasiakte umfasst 120 Seiten .

Frank 03.06.2012 - 00:47:52

Selig sind die Friedfertigen ...

Wärst Du früher öfter mal in die Kirche anstatt zur Parteiversammlung gegangen, dann wüsstest Du, wie das Wort geschrieben wird.

Siegfried Müller 02.06.2012 - 22:54:08

Mehr haben Sie nicht drauf ?

Gelungenes Armutszeugnis Ihrerseits von sinnfreiem Kommentar unter der Rubrik : Getroffenen Hunde bellen, Danke . Jeder blamiert sich gut wie er kann und Sie können es bestens !

Siegfried Müller 02.06.2012 - 20:24:51

Was wollte man mit diesem Artikel eigentlich „ bezwecken “,

wie konsequent Deutschland mit illegalen Einwanderern umgeht.? Wir scheinen eine Insel der Glückseeligen in Europa zu sein , außer dieser gescheiterten Integration , scheint es in Deutschland keine weiteren Integrationsprobleme zu geben. Oder sind das die sogenannten Tabuthemen ?, denn die MOZ hält sich in Sachen Integratuion sehr auffällig zurück. Grenzkriminalität war auch mal ein Tabuthema , aber heute in Rbb-aktuell wurde schonungslos offen damit umgegangen. MOZ , wer zu spät kommt , den bestraft das Leben.!!!

Spp Herbert 02.06.2012 - 17:02:25

Kirchenasyl

Hat Herr Pfarrer Schöne den Aufenthalt aus seiner Tasche bezahlt oder musste die "reiche" Kirche dafür herhalten.

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