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Dubiose Handwerker verlangen 20000 Euro von Hausbesitzer

Warnung vor mündlichen Verträgen

FOSCHROEDER / 22.07.2012, 18:05 Uhr - Aktualisiert 22.07.2012, 19:31
Biesenthal (MOZ) Vor dubiosen mündlichen Vereinbarungen an der Haustür warnt die Bernauer Polizei. Zwei Männer im Alter von 25 und 42 Jahren hatten einem Biesenthaler mündlich angeboten, das Dach seines Hauses sowie die Dachrinne zu einem Preis von nur 270 Euro zu erneuern. Zunächst hatten die beiden Männer das Dach abgedeckt und begannen bereits mit dem Neueindecken, brachen dann aber ihre Handwerksarbeiten ab. Als Grund nannten sie, dass ihr Baumaterial aufgebraucht sei. Sie forderten nun rund 20000 Euro, um die Baumaterialien zu erwerben und die Arbeiten beenden zu können. Das lehnte der Geschädigte jedoch ab und erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei warnt daher vor dubiosen Haustürgeschäften und rät, stets das Preisleistungsverhältnis zu prüfen. Vor allem sollten Verträge immer in Schriftform erfolgen.

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