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Umsonstläden liegen im Trend

08.09.2012, 10:18 Uhr
Berlin (dapd) Weitergeben statt wegwerfen: Läden, in denen Dinge kostenlos abgegeben und abgeholt werden können, liegen im Trend. Inzwischen gibt es rund 60 solcher Umsonstläden in ganz Deutschland, sagte Hilmar Kunath, der vor 13 Jahren das erste Geschäft dieser Art in Hamburg gegründet hat, der Nachrichtenagentur dapd. In Berlin gibt es derzeit vier Umsonstläden: in Friedrichshain, Kreuzberg, Weißensee und an der Technischen Universität. In Umsonstläden kann jeder neue oder gebrauchte Gegenstände abgeben und mitnehmen, ohne zu bezahlen. In erster Linie würden Kleidung, Bücher, Spielzeug und Geschirr gebracht, selten auch Notebooks oder DVD-Player, sagte Robert Podzuweit vom "Schenkladen Systemfehler" in Friedrichshain. Die von Ehrenamtlichen organisierten Läden finanzieren sich in der Regel über Spenden.

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