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Überlandbus fährt neben Bahn her

Kann schleifen und schmieren: Das neue Gleispflegefahrzeug ist bei der Stadtverkehrsgesellschaft angekommen. Vorsichtig zieht Schlosser Frank Heising den Neuankömmling vom Auflieger.
Kann schleifen und schmieren: Das neue Gleispflegefahrzeug ist bei der Stadtverkehrsgesellschaft angekommen. Vorsichtig zieht Schlosser Frank Heising den Neuankömmling vom Auflieger. © Foto: FOTO Michael Benk
Annette Herold / 21.09.2012, 06:39 Uhr
Frankfurt (MOZ) Knapp sieben Millionen Straßenbahn- und fast vier Millionen Buspassagiere haben 2011 den Stadtverkehr genutzt. Statistisch stieg mit jeder Frankfurter 180-mal in Bus oder Bahn. Was der SVF nach wie vor Sorgen bereitet, ist dass zwischen TeGeCe und Bahnhof Bus und Bahn nebeneinander herfahren.

Seit gut einem Jahr ist die umgebaute Haltestelle am Markendorfer TeGeCe in Betrieb, hergerichtet für Straßenbahnen und Busse. Und dafür angelegt, dass der Überlandbus aus Müllrose seine Fahrgäste in die Bahn umsteigen lassen könnte. Praktisch fahren Bus und Bahn sozusagen nebeneinander her zum Bahnhof - und es kommt durchaus vor, dass der Überlandbus zurückfährt an die mit reichlich Platz ausgestattete Markendorfer Haltestelle, wo der Fahrer seine Pause macht, bevor er wieder Passagiere zur Rückfahrt nach Müllrose vom Frankfurter Bahnhof abholt.

Das sei weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll, heißt es bei der Stadtverkehrsgesellschaft. Nicht zuletzt, weil der Bus auch die Leipziger Straße durchfährt, die als eine der am stärksten abgasbelasteten Frankfurter Straßen gilt. "Da ist weiter die Politik am Zug", sagt Michael Ebermann, Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) (SVF). "Wir haben die Voraussetzungen zur Brechung des Verkehrs am Stadtrand geschaffen."

Der zuständige Beigeordnete Markus Derling (CDU) zweifelt nach eigenen Worten nicht daran, dass spätestens vom Jahr 2015 an Bus und Bahn nicht mehr nebeneinander herfahren. Bislang wehre sich der Landkreis Oder-Spree, unter dessen Regie die Überlandbusse fahren, noch dagegen und die Konzessionen würden noch bis 2015 gelten. "Wir versuchen, vorher eine Einigung zu erzielen. Das ist eine Frage der Abstimmung mit dem Landkreis", sagt Derling. Als Kompromiss schlägt er vor, zunächst die Busse für eine Übergangszeit zu ausgewählten Zeiten nur bis zum TeGeCe fahren zu lassen.

Nach SVF-Angaben haben im vergangenen Jahr knapp elf Millionen Fahrgäste die Angebote des Stadtverkehrs genutzt. Geschäftsführer Ebermann ist froh über eine konstante Fahrgast- bei abnehmender Einwohnerzahl. Fast jeder dritte Passagier nutzte demnach eine Zeitkarte zum Normaltarif, jeder vierte war Barzahler. Mit 18 Prozent war fast jeder Fünfte Nutzer von Bus und Bahn im Stadtgebiet Student. Die Angaben zur Tarifnutzung beruhen den Angaben zufolge auf einer statistischen Erhebung des Verkehrsverbundes. Der Kostendeckungsgrad liegt laut SVF inzwischen bei 62,8 Prozent und ist damit weiter gestiegen. 2010 waren es noch 61,3 Prozent. Der Zuschussbedarf - im Wesentlichen durch Quersubventionen aus Einnahmen der Stadtwerke innerhalb der Frankfurter Dienstleistungsholding (FDH) finanziert - lag im Vorjahr bei 5,4 Millionen Euro.

Höhere Kostendeckung strebe das Unternehmen ebenso an wie eine hohe Fahrgastzufriedenheit, sagt Ebermann. Dazu soll auch das Schienenpflegefahrzeug beitragen, das die SVF an diesem Sonnabend zum Tag des Fahrgastes in Dienst stellt und für das noch ein Name gesucht wird. Umgebaut aus einer Berliner Straßenbahn vom Typ T6, wird der Triebwagen künftig zum Schleifen und Schmieren Frankfurter Straßenbahnschienen eingesetzt - dass die Elektrische weniger quietscht, wie Hartmut Huwe, Technischer Leiter der SVF, ankündigt. Der gelb lackierte Triebwagen soll auch den Fahrdraht der Straßenbahn mit Frostschutzmittel versehen können, sodass Bahnen nicht mehr wie bisher hin und wieder stoppen müssen, weil der Draht vereist ist.

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Kathlen M. 17.12.2012 - 09:38:05

hier schreiben alle am Thema vorbei, die offenbar nicht auf die Öffentlichen Verkrhsmittel angewiesen sind?!

Zitat LO(O)SER " Wenn Ihr keine andern Sorgen habt, tuts mir leid. Das eigentliche Thema ist in diesem Artikel doch die Tatsache, dass Überlandbus und Bahn sinnloser Weise nebenher fahren und sich die Fahrgäste gegenseitig abgrasen..." Ich danke für das Zurückbringen zum wirklichen Thema ÜBERLANDBUS FÄHRT NEBEN BAHN HER und hätte da schon mal die Frage: Ist einer -der hier sinnlos am Thema vorbei diskutierenden Leserkommentare schreibenden Leute- in FFO schon einmal mit dem RE1 angekommen (der seit dem Fahrplanwechsel am 9.12.2012 zu meinen Anreisezeiten aus und in Richtung Berlin eine Pünktlichkeitsquote von 27% hatte)? Da die Straßenbahnen nun alle 3 Minuten eher nach Markendorf fahren, ist der Bus meist die einzige Alternative. Die beiden fahren eben nicht NUR nebeneinander her. Ich biete Jedem mal an, sich um 5:40 Uhr bei Minusgraden vom Bahnhof aus auf den Weg Richtung Markendorf zu machen. Heute beispielsweise hatte mein RE1 wieder 6 min Verspätung. Ich kann Ihnen nur sagen, das endete wieder mit einem leeren Bahnhofsvorplatz und leerer Straßenbahnhaltestelle. Man hat für 20 Minuten nichts, was einen dann weiterbringt. Das nennt sich übrigens Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Steht jedenfalls auf meinem Jobticket! Darüber könnte die MOZ auch einmal einen Artikel schreiben! Dass die Kommunikation und Information innerhalb der Verbindungen nicht wirklich funktionieren, wie der VBB großartig auf seiner Internetseite bewirbt, finde ich jedenfalls schade und es macht mich ein Stück weit wütend, da sich da 1,5 h Anreisezeit pro Strecke schnell mal auf 2 und mehr Stunden erhöht. Ich möchte nicht alle über einen Kamm scheren. Es ist nicht immer so. Manche Busfahrer des Überlandbusses 442/443 warten, wenn sie merken, dass noch ein Zug fehlt. Da ist die Straßenbahn schon über alle Berge. Muss sie ja mit dem straffen Fahrplan. Also, dann mal den Versuch starten und 5:40 Uhr morgen auf den Weg nach Markendorf machen!

Josef Lenden 25.09.2012 - 04:01:32

Na Hallo

ich nehme es nicht persönlich. Aber in der Kommunalpolitik haben wir an allen Ecken und Kanten Baustellen zu verzeichnen. Das liegt bei der Vielfältigkeit der Aufgaben einer Stadt oder Kommune in einem Bereich von verstehen/nicht verstehen. Ich verstehe ihre Einwändungen sehr gut, speziell wenn es um Schulen und Kitas geht. Gerade dieses Thema ist auch für mich wichtig und wird intensiv verfolgt. Aber in den Fällen sind wir auf einen guten Weg und wenn Sie einmal sehen würden welche Gelder wir in die Hand nehmen ist es enorm und doch zu wenig. Trotzdem muss zwischen den Pflichtaufgaben und den Investitionen gerechnet und entschieden werden. Die sogenannten Investitionen sind für die wirtschaftliche Entwicklung und für die Entwicklung der Stadt genauso wichtig wie die Pflichtaufgaben. Ich stimme öfter gegen meine Parteifreunde, insbesondere im Stadtumbau. Aber bei der Tram habe ich auch meine eigene Meinung. Und die ist nunmal Pro Tram. Bevor aber die Tram über die Oder fährt vergehen noch einige Jahre und die Finanzierung muss erst einmal stehen. Denn auf die Dauer ist die Buslinie zu teuer. Aber das ist eine Sache, die wir hier schon lange diskutieren. Aber hier geht es um den Überlandbus und ich gebe Lo(o)ser recht, der sagt, dass wir vom Thema abgekommen sind. Ich habe mich, lieber Na Hallo, nur kurz geäußert. Die Stadtpolitik ist aber komplizerter und ich müsste hier stundenlang schreiben. Ich kann Ihnen aber versichern, dass gerade ich versuche ein Mittelmaß zu finden. Allerdings wird man es nicht jedem Recht machen können. Mit freundlichen Grüßen Josef Lenden

na hallo 24.09.2012 - 13:53:08

Herr Lenden

Nur noch mahl kurz, sie sind Stadtverordneter, also haben sie uns Bürgern auch eine Führsorgepflicht, dass heist in meinen Augen, dass sie auch mahl gegen Ihre eigenen Parteifreunde stimmen können. Den sie müssen doch endlich mahl begreifen, dass wir kein Geld zu verbrennen haben. Ich weis nicht was für "Teufel" in unseren Rathaus, ihr unwessen treiben? Aber es wird Zeit die Augen auf zu machen für die wichtigen DInge in Ffo.. zB. zustand der Schulen, Kitas, Strassen, Gehwege, Herbst (Laub), und der WInter kommt auch wieder usw.. Bitte nicht Persöhnlich nehmen. Ist halt meine Meinung. MfG

Josef Lenden 24.09.2012 - 10:23:04

Na Hallo

Ich bin Stadtverordneter und habe nicht nur ein Thema zu bearbeiten. Und das mit der Pro Tram und Slubice ist nicht abgehagt. Nur mal kurz dazu.

na hallo 24.09.2012 - 09:06:01

Nur ein kurzer ....

Nur ein kurzer Satz Herr Lenden, sie tanzen mir auf zu vielen Hochzeiten herrum. Da kan es doch auch schnell mahl passieren das man sich verzettelt. Po Tram kann doch endlich abgehagt werden, oder! Nur mahl kurz dazu. MfG

LO(O)SER 23.09.2012 - 20:24:09

worum gehts hier?

doch weder um Pro Tram, noch um die Nummer von "Schleifi". Wenn Ihr keine andern Sorgen habt, tuts mir leid. Das eigentliche Thema ist in diesem Artikel doch die Tatsache, dass Überlandbus und Bahn sinnloser Weise nebenher fahren und sich die Fahrgäste gegenseitig abgrasen und die Umwelt unnötig belasten, sowie, dass der Beigeordnete Derling darauf unfähiger Weise keine vernünftige Antwort oder gar Lösungskonzepte bieten kann, sondern nur dämliche und nicht umsetzbare Forderungen von sich gibt, die der Landkreis nichts anderes als ablehnen kann, sowie darum, dass hier auf Kosten der Stadt (SVV) eine Haltestelle sinnlos umgebaut wurde, in der Hoffnung auf etwas, was nicht passieren wird. Da ist mir völlig Wurscht, worüber Ihr hier diskutiert... Sorry, musste mal gesagt werden.

Josef Lenden 23.09.2012 - 20:13:52

Antikommunist

nirgens habe ich "belöffelt" oder/und sebstherrliche Kommentare abgegeben. Aber wenn man was lesen will was nicht geschrieben ist, dann mal zu.

Antikommunist 23.09.2012 - 19:36:09

,,belöffeln"

ist die Reaktion auf die teilweise sebstherrlichen Kommentare von Herrn Lenden. Erst nach dem ,,belöffeln" , folgen sachliche Schilderungen. Überzeugende Argumente führen nun mal zu Meinungsgleichheit oder zur Einsicht, dass es nicht anders geht bzw. das es Notwendig ist. Wenn Hintergrundwissen besteht, muss man das nicht vom hohen Ross her mitteilen. Der Bürger reagiert nur auf das, was in der Moz steht. freundlichst Antikommunist

Josef Lenden 23.09.2012 - 16:43:56

Zusatz zur Pro Tram

Die rechtlichen Vorgaben für einen grenzüberschreitenden ÖPNV sind auf polnischer Seite in der Endphase und zur schriftlichen Fixierung. Im Dezember soll es dann erst einmal mit dem Buss über die Brücke. Die Haltestellen in Slubice werden zurzeit eingerichtet. Die Verhandlungen zu einer grenzübergreifenden Tram werden danach ernsthaft angepackt. Mit freundlichen Grüßen Josef Lenden

Josef Lenden 23.09.2012 - 16:24:26

@ Roesslgänger

wenn ich Sympathiepunkte achten sollte, dann müsste ich den Rat meiner Stadtverordnetenkollegen folgen und hier nicht mehr irgendwen oder irgendwas kommentieren. Ich gebe hier meine Meinung kund, so wie Sie und die anderen User auch und da sind in erster Linie Sympathiewerte nebensächlich. Wenn ich hier und da anstoße ist es entweder gewollt oder liegt in der Natur der Meinungsfreiheit. In ihrem Fall war es eher Erstaunen, allerdings auch das Gefühl, dass hier wieder gemotzt wird. Und warum eine Nummer überhaupt thematisiert wurde. Das ich Sie aber ernst nehme merkten Sie sicherlich daran, das ich mich auch gleich erkundigt habe. Die Pro Tram existiert immer noch und wird auch weiterhin an eine Straßenbahn für Frankfurt und Slubice arbeiten. Am Samstag war ich auch auf dem Fest der Fahrgäste als Ansprechpartner da und hatte auch etliche Gespräche mit für und wider. Mit freundlichen Grüßen Josef Lenden

ROESSLGAENGER 23.09.2012 - 12:05:30

Lieber Zahlmeister; lieber Stadtverordnete Lenden!

Danke für die Belehrung. Ich bin zwar nur einfacher Leser und normaler Bürger, trotzdem glaube ich , ein wenig über Straßenbahnen zu wissen. - Bisher wurden in Frankfurt(Oder)Arbeitstriebfahrzeuge mit einstelligen Wagennummern bezeichnet. Vorkriegs-, Gotha- und LOWA- Triebwagen wurden mit zweistelligen Nummer bezeichnet (meines Wissens bis zur Nr. 60), die adäquaten Beiwagen mit 100- Nummern- ca 149(?). Für Tatrazüge wurden 1987/88 200- er Nummern vergeben, verständlich- der Frankfurter Betrieb war seinerzeit auf Wachstum ausgelegt, zum,al zusätzlich Gothafahrzeuge aus Gera, Halle, Plauen u.a. zugeführt wurden. Nummern ausgemusterter Fahrzeuge wurden aber wieder vergeben! Dann wurden in den 90-er Jahren Siemens (?)-Gelenkzüge angeschafft- die mit die mit 301- 308 bezeichnet wurden. Nun ist kaum damit zu rechnen, dass in Größenordnungen weitere Tatra- oder Siemenszüge der vorhandenen Bauart angeschafft werden. Warum werden also freie Nummern nicht wieder besetzt. Natürlich bin ich als Straßenbahnfan mehr als erfreut , dass Frankfurt einen kleinen aber feinen Straßenbahnbetrieb besitzt, der trotz nicht erfolgtem Brückenschlag nach Slubice eine Perspektive zu haben scheint! Macht man sich aber mit dieser Nummernvergabe nicht ein wenig lächerlich bei den Straßenbahnern anderswo in der Republik. Die angeführten Argumente haben für Betriebe wie Dresden , Berlin oder Magdeburg sicher Berechtigung. Der Frankfurter Betrieb dürfte überschaubarer sein. Allerdings lässt mich der etwas hochnäsig geratene Kommentar von Zahlmeister glauben, dass das Interesse der Bürger an ihrer Arbeit für die führenden Mitarbeiter der SVF eher lästig erscheint, zumindest wenn der vermeintliche Laie nicht nur stumm staunend und bewundern daneben steht, sondern auch kritische Anmerkungen wagt. Herr Lenden, bisher war ich immer einer, der Sie im Auftreten gegen wirkliche Motzer an dieser Stelle mit verteidigt hat. Leider muss ich feststellen, dass offenbar schon kleine satirische Bemerkungen an Ihrem Selbstverständnis kratzen. Es ist nicht mein Stil, Sie an dieser Stelle wie einige andere Kommentatoren zu ,,belöffeln". Allerdings haben Sie deutlich an Sympathiepunkten verloren. Im übrigen fällt mir auf, dass es um ,,ProTram" sehr still geworden zu sein scheint! Es würde mich wirklich schwer enttäuschen , wenn ich daraus schließen müsste, dass einige der Protektoren, diese Bürgerinitiative nur deshalb begründeten, um sich beim erfolgten Bau der Tram nach Slubice im Erfolg zu sonnen. Ich ging bisher davon aus, dass es ihnen insgesamt um den Erhalt und Perspektive der Frankfurter Straßenbahn ging!

Zahlmeister 22.09.2012 - 18:52:59

Kleiner Tipp @ROESSLGAENGER

An Geräten , Fahrzeugen, Schiffen, Flugzeugen u.s.w. haben erkennbare Zahlenfolgen in der Regel nichts mit einer fortlaufenden Bestandszahl zu tun. Die Ziffern in der Reihenfolge an erster, zweiter, dritter oder vierter Stelle geben oftmals den Typ, die technische Zuordnung, auch das Herstellungsjahr oder auch die Bestandszuordnung an. Ähnlich verhält es sich auch mit der numerischen Zuordnung der Straßenbahn , Bahn - oder Buslinien. Also bitte nicht immer gleich auf die große Pauke hauen. Insgesamt kann man noch zufrieden sein, dass die Kleinstadt am Rande Deutschlands eine so gute und zuverlässige Verkehrsinfrastruktur hat.

Josef Lenden 22.09.2012 - 17:59:44

@ Antikommunist @ Mannesmann

´über pupse ärgere ich mich nicht. Mein Alter ist ok. und tolleriert sogar ihr Geschreibsel. @ Roesslgaenger die 500 - steht für einen Arbeitszüge und Rüstfahrzeuge. Das habe ich mir von kompetenter Seite erklären lassen. Die neuen Straßenbahnzüge erhalten 400ter Nummern. Das ganze hat also organisatorische Hintergründe. Mit freundlichen Grüßen Josef Lenden

Antikommunist 22.09.2012 - 13:10:04

pubertierender Teenie

@ LO(O)SER treffender kann man dieses machtgeile Gehabe nicht beschreiben, gilt aber für die gesamte Führungsriege im Rathaus und zeigt nur einen Bruchteil der schlechten Regierungsqualität auf. Stadt und Bürger stehen nicht mehr im Mittelpunkt. Ihre Analyse - erstklassig! freundlichst Antikommunist

Hannes Mannesman 22.09.2012 - 12:24:54

Muss das sein

Lasst doch mal den Stadtverordneten Lenden in Ruhe. Der ist doch auch schon etwas aelter. Ein bisschen mehr Verstaendnis fuer den Mann kann man unter diesen Umstaenden schon erwarten.

LO(O)SER 22.09.2012 - 12:00:55

und da ist er wieder

der tolle kompetente Beigeordnete, der wie beim Stadtumbau sein persönliches Meinungsbild und Wunschdenken über rechtliche und vertragliche Tatsachen stellt, und dabei die Schuld sowie Pflicht zum Nachgeben beim Vertragspartner sucht. Na klar ist es Unsinn Bus und Bahn parallel fahren zu lassen. Aber was denkt denn der Beigeordnete würde der Landkreis machen? Dieser hat doch auch Planungen. Und wenn der Überlandverkehr unter seiner Regie steht, und es hier um Konzessionen geht, wird er wohl kaum sagen : "Na klar verzichten wir auf Geldwerte Rechte und überlassen euch das Feld ohne Ersatz..." Wenn es also um Umweltverbesserung geht, dann gebt dem "Vertragspartner" eine Entschädigung oder einen Ersatz, und verlangt nicht nur einfach dessen Verzicht. Denn der Kompromiss ala Derling wäre ein reiner Verzicht zu Lasten des Landkreises. Holt endlich den Beigeordneten Derling mit seiner Milchmädchenmöchtegernpolitik von seinem hohen Ross auf dem er wie ein pubertierender Teenie sitzt und denkt, dass alle nach seiner Pfeiffe tanzen, nur wenn er darum bittet. Die Manie "wir müssen eine gemeinsame Lösung finden, bei der aber nur der andere nachgibt" funktioniert nun mal nicht. Und wenn man eine Haltestelle auf SVV(Stadt)kosten umbaut, damit ein Vertragspartner etwas tun kann, was dieser gar nicht tun will, dann frage ich nicht warum der Partner etwas nicht tun will wozu er nicht verpflichtet ist und was ihm Schaden zufügen würde, sondern frage wer ist für den Schaden verantwortlich, der durch den unsinnigen Umbau der Haltestelle eingetreten ist.

Antikommunist 22.09.2012 - 09:02:29

Motzen

ist schon die Nummer einer Straßenbahn das Motzen wert? Herr Lenden, Sie motzen bei jedem feuchten Pups, haben dabei vergessen in den Spiegel zu schauen und verderben sich den Tag selbst, ohne es zu merken. Das Portal dient der Meinungsmitteilung. freundlichst Antikommunist

Josef Lenden 22.09.2012 - 07:49:58

@ Roesslgänger

ist schon die Nummer einer Straßenbahn das Motzen wert? Die SVF wird sich schon ihren Teil dabei gedacht haben. Als wenn es nichts anderes gebe. Immer nur motzen verdirbt den Tag, macht Falten auf die Stirn und erzeugt Magenbeschwerden. Mit freundlichen Grüßen Josef Lenden

ROESSLGAENGER 21.09.2012 - 20:14:13

Wer will hier hoch hinaus?

Erstaunt sah ich, dass das neue Fahrzeug die Wagennummer 501 erhielt. Wollen wir den Verkehrsbetrieben in Leipzig oder Dresden Konkurrenz machen? Reichen für unseren kleinen Straßenbetrieb keine zweistelligen Nummern? Übrigens Rainer, ,,Bärbel" als Namen für das Gefährt find ich toll!

rainer 21.09.2012 - 17:03:38

Beitrag zur Namenssuche

Als ich gelesen habe, dass noch ein Name für die Schienenpflegebahn gesucht wird, und das Bild des gelbes Etwas gesehen habe, ist mir sofort nur ein Name eingefallen: BÄRBEL ! Alternativ würde sich vielleicht auch "Schrubber" anbieten, aber BÄRBEL! ist besser.

Frank Furter 21.09.2012 - 09:21:52

einseitige Betrachtung

Hat sich mal jemand Gedanken darüber gemacht wieviele Autos tagtäglich neben Bus und Bahnen her fahren und was das kostet?

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