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Transparenz vom WAV gefordert

BRIGITTE HORN / 08.11.2012, 18:38 Uhr
Biesenthal (MOZ) Die Bürgerinitiative Wasser/Abwasser im Gebiet des WAV Panke/Finow (BI) wird Ende des Monats ein Gespräch mit dem Landrat Bodo Ihrke haben. Dafür ist von der BI ein Papier vorbereitet, in dem auf die derzeit zugespitzte Situation durch den Austrittsbeschluss von Bernau verwiesen wird. Darüber hinaus werden darin in zwölf Punkten konkrete Probleme ausgesprochen, die sich auf den Wasser- und Abwasserverband "Panke/Finow" (WAV) und die Stadtwerke Bernau als Geschäftsbesorger des WAV beziehen. Dieses Papier hat Friedrich Lange von der BI auf der jüngsten Sitzung der Biesenthaler Stadtverordnetenversammlung der Biesenthals Bürgermeister André Stahl übergeben.

Nachfragen zu Zahlen des Wirtschaftsplans

In diesen Zusammenhang regte Lange, wie berichtet, eine Informationsveranstaltung an, an der sich die Bürger aller in Verband zusammengeschlossenen Gemeinden, also Bernau, Biesenthal, Rüdnitz und Melchow, beteiligen können sollen.

Die BI will nach eigener Auskunft mit ihren Aktivitäten zum einen den Verband stärken und zum anderen für mehr Transparenz sorgen. Nach eingehender Prüfung hat die BI in ihrem Papier für das Gespräch mit dem Landrat Nachfragen zum Wirtschaftsplan, zur Höhe des Geschäftsbesorgerentgelts und zur Planung der Abwasserdruckleitung formuliert. Außerdem geht es auch um die Aufgabenteilung zwischen der WAV-Geschäftsstelle und dem Geschäftsbesorger.

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