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Kuratorium lehnt Angebot des Geschäftsführers zur Weiterführung des Joachimsthaler Projektbüros ab

Neugründung des Geopark-Vereins

Einmalig: Eine durch die Eiszeit geprägte Landschaft, hier die Buckowseerinne zwischen Lichterfelde und Altenhof. Auf engstem Raum sind um Eberswalde herum alle Elemente der glazialen Serie beispielhaft ausgebildet, erklären Geologen die Besonderheit des
Einmalig: Eine durch die Eiszeit geprägte Landschaft, hier die Buckowseerinne zwischen Lichterfelde und Altenhof. Auf engstem Raum sind um Eberswalde herum alle Elemente der glazialen Serie beispielhaft ausgebildet, erklären Geologen die Besonderheit des © Foto: MOZ/Thomas Burckhardt
Viola Petersson / 29.11.2012, 04:45 Uhr
Joachimsthal (MOZ) Die Akteure des Geoparks "Eiszeitland am Oderrand" wollen zum 1. Januar einen neuen Verein gründen. Dieser soll künftig die Funktion des Trägers übernehmen. Dies hat das Kuratorium jetzt beschlossen. Der bisherige Träger zieht sich zurück.

Schon im Sommer hatte der Regionale Förderverein (RFV) angekündigt, die Trägerschaft für den Geopark "Eiszeitland am Oderrand" zum 31. Dezember abzugeben. Finanzielle Gründe würden zu diesem Schritt zwingen, begründete Geschäftsführer Volkmar Ritter damals.

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ewu 29.11.2012 - 08:20:35

kommt nach der gelben die rote Karte ?

Das kann doch niemals was werden, wenn ein noch nicht gegründeter Verein schon ein so großes Vorhaben ab Januar übernehmen soll !! Den Verein gründet man okmplett doch nicht von heute auf morgen . Dabei geht es doch beim Geopark um viel mehr. Das müßte Herr Potzmann doch gut wissen. Aber der Kaiserbahnhof ruht ja nun auch schon viele Monate ,obwohl die WBV sofort weitermachen sollte. Mal sehen was als nächstes daran ist , vielleicht die Touristeninformation ??

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