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Die Redaktionsmitglieder des Uckermark Anzeiger verraten ihre Wünsche und Vorsätze für 2013

Redaktion verrät ihre Neujahrswünsche

Schornsteinfeger Sylvio Felske aus Meyenburg
Schornsteinfeger Sylvio Felske aus Meyenburg © Foto: Stefan Csevi
Aileen Hohnstein / 31.12.2012, 07:56 Uhr
Schwedt/Angermünde (MOZ) Silvester ist die Zeit, in der sich viele die Ziele für die kommenden zwölf Monate stecken. Auch die Mitarbeiter des Uckermark Anzeigers haben ihre Wünsche und guten Vorsätze gefasst und wünschen allen Lesern ein frohes neues Jahr.

Eva-Martina Weyer, Redakteurin: "Mein Ober-Wunsch für 2012 hat sich erfüllt - von der luxemburgischen Grenze ist mein Sohn wieder nach Ostdeutschland gezogen, wo er auf der Arbeit harte Nüsse knacken muss. Das gefällt ihm und somit auch mir. Für 2013 wünsche ich jedem das Wetter, das er braucht: Keine Spätfröste im Mai wegen der Apfel- und Kirschblüten, nur sanfte Sommerregen im Juli und August, damit unsere Keller trocken bleiben und das Getreide nicht zu nass wird, und schließlich von Schnee überzuckerte Straßen zu Heiligabend 2013."

Andrea Weil, Redakteurin: "Als Neu-Schwedterin habe ich für 2013 viele Pläne: Einen Chor finden, der spät genug probt, damit ich nach Redaktionsschluss mitsingen kann. Mit meinem Weihnachtsgeschenk, einem neuen Fahrrad, das Untere Odertal erkunden. Zum Zugezogenen-Stammtisch gehen und überhaupt viele nette Kontakte zu Schwedtern knüpfen. Mein Motorrad aus Hessen herbeischaffen. Meinen Freunden aus ganz Deutschland die tolle Gegend zeigen. Ich möchte gern öfter ins Theater gehen und in Konzerte. Und schon seit ewigen Zeiten einen Zeichenkurs machen. Schön wäre es auch, mein altes Hobby Reiten wieder aufleben zu lassen. Für all das muss ich nicht mal besonders weit fahren. Ach ja - und irgendwann sollte ich auch mal was arbeiten."

Daniela Windolff, Redakteurin: "Eigentlich habe ich jedes Jahr den gleichen Vorsatz: Nichts mehr vor mir her schieben. Wichtiges sofort erledigen. Unwichtiges streichen und auch einmal konsequent Nein sagen. Doch wie das so ist mit der Aufschieberitis: Der gute Vorsatz wird Jahr für Jahr aufgeschoben. 2013 gelingt es. Vielleicht."

Oliver Voigt, MOZ-Fotograf: "Da soll ich mir jetzt Gedanken über gute Vorsätze für das neue Jahr machen, dabei hab ich doch gar keine Lust, mich später darüber zu ärgern, sie nicht umgesetzt zu haben. Nein, ich bin so, wie ich bin. Und warum soll ich mich verbiegen, nur weil es zu Silvester so üblich ist mit den guten Vorsätzen. Da ist das mit den eigenen Wünschen eine ganz andere Sache. Obwohl, wenn ich genau darüber nachdenke, fällt mir da auch nicht mehr so viel ein. Außer: mehr Zeit mit meiner Frau zu verbringen. Daran sollte ich noch arbeiten. Zur Not auch mit ihr gemeinsam auf dem Sportplatz."

Aileen Hohnstein, Volontärin: "Für mich kann im neuen Jahr eigentlich alles so weitergehen wie bisher. Ich möchte weiterhin viele interessante Menschen kennenlernen, Neues sehen und vor allem Spaß an meiner Arbeit haben. Und wie viele andere auch, möchte ich dann doch einmal wieder sportlich aktiver werden und das ein oder andere Mal meine Bahnen in einer Schwimmhalle ziehen."

Michael Dietrich, Redakteur: "Ich nehme mir für 2012 vor, artig den Müll zu trennen, vorbildlich den Bürgersteig zu fegen, keinen Alkohol mehr zu trinken, für schlechte Zeiten zu sparen, gesund zu essen, weniger zu telefonieren, immer fleißig im Haushalt zu helfen, keine Nächte durchzumachen, mehr Zeit an der frischen Luft als am Computer zu verbringen. Ganz nebenbei: Ich freue mich diebisch darauf, so schnell wie nur irgendwie möglich all diese unsinnigen Vorsätze zu brechen und stattdessen zu leben!"

Jörg Matthies, Redakteur: "Vom Volleyballturnier um den MOZ-Pokal am Neujahrstag bis zu den Silvesterläufen in der Region wird der Kalender 2013 für einen MOZ-Sportredakteur wieder jede Menge Termine beinhalten - unter anderem traditionell mit solchen Höhepunkten wie dem Schwedter Sportlerball, der am 23. Februar gefeiert wird. Dennoch wünsche ich mir, dass private Vorhaben nicht ganz so kurz kommen wie in den zurückliegenden zwölf Monaten. Privat und Sport lassen sich schon in wenigen Tagen übrigens super miteinander verbinden, wenn ich als Kapitän meine Mannschaft in den Wettkampf führen kann: Am 13. Januar kegeln wir nämlich auf unserer Bahn in der Waldsportanlage im bundesweiten Pokalwettbewerb gegen den vierfachen Weltpokalsieger (!) aus Zerbst in Sachsen-Anhalt, das beste Kegler-Team in Deutschland. Da steigt nun doch die Aufregung von Tag zu Tag.

Ansonsten wünsche ich allen Lesern auch im Namen der Kollegen, die im Beitrag wegen Urlaub zwischen den Jahren fehlen, ein unvergessliches 2013!"

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