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Amt investiert in Technik / Verwaltungschef wünscht bessere Kommunikation im Mittelbereich

Falkenberg-Höhe spart für Feuerwehrauto

© Foto: MOZ/Steffen Göttmann
Steffen Göttmann / 21.01.2013, 21:00 Uhr
Falkenberg (MOZ) Das Amt Falkenberg-Höhe als Träger des Brandschutzes investiert auch in diesem Jahr in die Feuerwehren. "Wir nutzen das Ansparmodell und haben daher für den Kauf eines Feuerwehrfahrzeuges mit 50 000 Euro die zweite Rate zurückgelegt", sagte Holger Horneffer, Amtsdirektor von Falkenberg-Höhe. Welcher Löschzug in den Genuss eines neuen Fahrzeuges kommt und was für ein Typ das Amt kauft, stehe noch nicht fest. Die Verwaltung spart zunächst eine Pauschale an.

Auch die Umstellung auf Digital-Funk erfordert Investitionen des Amtes, das für alle Feuerwehren neue Funkgeräte kaufen muss. Ferner verbessert das Amt in diesem Jahr mit 10 000 Euro die Löschwasserversorgung, indem gemäß einer Prioritätenliste neue Hydranten errichtet werden. Zudem saniert das Amt das Feuerwehrdepot in Freudenberg, wobei jedoch die Mitglieder der Feuerwehr kräftig mitanpacken und damit die Ausgaben drastisch senken. Das Feuerwehrdepot in Freudenberg bot den Einsatzkräften wenig Komfort. Umkleiden bei Temperaturen wie jetzt auf nacktem Betonboden ließen selbst hartgesottene Feuerwehrleute erzittern. Die einzige Toilette hatten die Brandschützer in Eigenleistung eingebaut.

Amtsdirektor Horneffer empfindet die interkommunale Zusammenarbeit mit dem Amt Barnim-Oderbruch und der Stadt Wriezen hinsichtlich der Feuerwehren als große Herausforderung. Ende Januar oder Anfang Februar sei die nächste Beratung angedacht. "Das ist ein großes Aufgabengebiet, das uns viel bringen kann", ist Horneffer überzeugt. Ziel des Amtes müsse dabei stets sein, die Daseinsvorsorge für die Bürger leisten zu können, Aufgaben zu erledigen, die die Bürger von ihrer Amtsverwaltung erwarten und Projekte auf den Weg zu bringen.

Dass die interkommunale Zusammenarbeit bereits funktioniert, könne jeder an zwei Projekten ablesen, sagte der Amtsdirektor: Die gemeinsame Kasse mit der Stadt Wriezen und das gemeinsame Energiekonzept.

Gleichzeitig laufe bereits die Zusammenarbeit mit der Stadt Cottbus. Das Amt hatte vergangenes Jahr entschieden, über das Rechenzentrum von Cottbus das vom Gesetzgeber geforderte elektronische Personenstandsregister zu realisieren. "Ich wünsche mir für die Zukunft, dass wir im Mittelbereich auf der Ebene der Hauptverwaltungsbeamten zur Sacharbeit zusammenkommen und nicht über die Presse kommunizieren", sagt Horneffer.

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Feuerwehrauto Steffen Göttmann Ansparmodell Holger Horneffer Amtsdirektor

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olsen 22.01.2013 - 11:35:58

ist rainer jetzt...

der sprecher der verwaltung?

Rainer 22.01.2013 - 10:48:06

haha

Geht nach mutti heulen....uhuh freienwalde will keiner uhuh Warum wohl stell dir mal die Frage....

Egon Plan 22.01.2013 - 10:07:41

Na toll ;)

der Amtsdirektor findet die interkommunale Zusammenarbeit als Herausforderung.... Nur eher die Partner stellen eine Herrausforderung dar. Wie soll das denn funktionieren??? Also ich hab noch kein rotes Auto aus Barnim-Oderbruch oder Wriezen nach Falkenberg fahren sehen. Wenn, dann werden immer wieder die Helfer aus Freienwalde gerufen, die auch immer zur Stelle sind. Aber mit denen scheint man ja wohl nicht Zusammenarbeiten zu wollen, was.... Tolle Verwaltung!!!!

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