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2013 umfassen Biesenthals Bauvorhaben 1,5 Millionen Euro

Vom schnellen DSL bis zum Schlossberg

Brigitte Horn / 25.01.2013, 07:22 Uhr
Biesenthal (MOZ) Einen Überblick über die wichtigsten Projekte und Vorhaben dieses Jahres hat Bürgermeister André Stahl (Linke) gegeben. Dazu gehören Investitionen in Höhe von 1,5 Millionen Euro sowie Änderungen in der Arbeit des Bauhofes.

Sämtliche 1,5 Millionen Euro, die in diesem Jahr verbaut werden sollen, entspringen aber nicht dem aktuellen Haushalt von 2013. Genauso sollen liegengebliebene Sachen aus dem Jahr 2012 und zum Teil noch davor angefasst werden, erklärt Biesenthals Bürgermeister. Im Gegensatz zu früheren Etats ist das Investitionsvolumen im Haushalt 2013 mit 543 000 Euro zwar nicht ganz wenig, aber auch nicht übermäßig mehr. Dazu kommen aber Projekte aus den Vorjahren mit einem Volumen von 987 000 Euro. Das größte davon ist die naturtouristische Erschließung des Schlossbergs. Allein dafür stehen 434 000 Euro bereit. Ein weiteres großes Projekt aus dem Vorjahr ist der Ausbau der Fischerstraße. Dabei geht es um nahezu 342 000 Euro. Wegen bisher ungeklärter Erlaubnisse durch Anlieger hat sich der Bau eines Drosselbauwerkes in Danewitz zur Wasserregulierung, um bei starken Niederschlägen Überschwemmungen zu verhindern, auch in dieses Jahr verschoben. Die Bausumme hier beläuft sich auf etwa 18 000 Euro.

Neu in den aktuellen Haushalt aufgenommen wurden die Umfeldgestaltung an Grünen Weg und der Parkplatz in der Schützenstraße mit 112 000 Euro, die DSL-Erschließung entlang der Bahnhofstraße mit 100 000 Euro, die Sanierung der Fachwerkfassade des Biesenthaler Rathauses mit 40 000 Euro und ein Zaun für 11 000 für die Kita St. Martin, um nur einige Beispiele zu nennen.

Ferner stehen noch Vorhaben, die den Haushalt nicht direkt belasten. Hier nennt Bürgermeister André Stahl die Beräumung der Brache am Ortseingang aus Richtung Eberswalde. Dies werde der Bauhof erledigen. Der firmiert mit insgesamt fünf Mitarbeitern als Technische Dienste seit dem 1. Januar gleich neben der freiwilligen Feuerwehr. Dafür werden im zweiten Quartal dort für knapp 50 000 Euro ein Dachgeschoss ausgebaut und ein Sanitärtrakt eingebaut.

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