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Slubicer Stadtbus startet am 18. März

Berichteten über die neue Buslinie: Anna Ginter und Übersetzer Robert Buczek beim ÖPNV-Workshop
Berichteten über die neue Buslinie: Anna Ginter und Übersetzer Robert Buczek beim ÖPNV-Workshop © Foto: FOTO Michael Benk
Annette Herold / 22.02.2013, 07:28 Uhr - Aktualisiert 22.02.2013, 10:46
Frankfurt (MOZ) Vom 18. März an soll ein Stadtbus durch Slubice fahren. Diese Linie biete an drei Stellen Umsteigemöglichkeiten in den grenzüberschreitenden Bus aus Frankfurt, kündigte Anna Ginter, Mitarbeiterin der Slubicer Stadtverwaltung und des Frankfurt-Slubicer Kooperationszentrums am Donnerstag an. Anlass war das Jahrestreffen der Angehörigen von Stadtverordnetenversammlungen und -verwaltungen Frankfurts und Slubices im Kleist Forum.

Bei Workshops zu Themen wie Tourismus, gemeinsame Dachmarke, künftige Projekte und Öffentlicher Personennahverkehr tauschten sich Vertreter beider Städte aus. Beim ÖPNV-Workshop kündigte Andreas Rein, zuständiger Projektmanager einen gemeinsamen Nahverkehrsplan für Frankfurt und Slubice an. Für Frankfurt gibt es einen solchen Plan seit Jahren. "Es ist Zeit, dass wir ihn auf Slubice ausdehnen", sagte Rein. Das Thema solle bei der Sitzung des Nahverkehrsbeirats in der kommenden Woche besprochen werden, in dem neben den Stadtverwaltungen auch Vertreter der Universität mitarbeiten. Der Erfolg des grenzüberschreitenden Busses bestärke die Verwaltung in ihrem Vorhaben, sagte Rein. Das Papier soll dann auch in beiden Stadtverordnetenversammlungen beraten werden.

Zugleich warb Rein um Geduld. "Wir wollen uns das Ganze jetzt ein Jahr ansehen", beantwortete er die Frage des Frankfurter Stadtverordneten Josef Lenden nach einer Erweiterung der grenzüberschreitenden Linie. "Wir werden in Ruhe diskutieren, was am sinnvollsten und am wirtschaftlichen ist", sagte Rein. "Wir werden ad hoc keine Korrekturen vornehmen."

Die neue Buslinie durch Slubice soll Anna Ginter zufolge von der polnischen Firma Transhand bedient werden. Demnach müssen Fahrgäste vorerst beim Umsteigen von diesen in den Frankfurt-Slubicer Bus - angeboten von der Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft - einen neuen Fahrschein lösen.

Führen soll die Slubicer Linie von der ul. Grzybowy im Norden vorbei am Heldenplatz und dem großen Basar zur Sonderwirtschaftszone im Südosten Slubices. Am Heldenplatz, am Supermarkt Intermarche und an der Haltestelle al. Niepodleglosci können Fahrgäste umsteigen, wie Anna Ginter ankündigte. In Slubice sei schon jetzt viel Zuspruch für den bereits fahrenden Bus zu hören. "Die Leute sagen ,Endlich haben wir so eine Buslinie'", berichtete sie und regte zugleich weiterführende Diskussionen an. Die Frage sei doch, ob die Linie 983 nicht tatsächlich erweitert werden könne. Für die polnische Seite vorstellbar sei auch eine Erweiterung des Gebietes des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) auf den Landkreis Slubice oder auf das der Euroregion Viadrina. Innerhalb des VBB können Reisende mit einem Fahrschein von A nach B gelangen und müssen nicht bei verschiedenen Anbietern nachlösen. So erhält die Stadtverkehrsgesellschaft auch anteilig Geld von der Deutschen Bahn für Fahrgäste, die nach dem Regionalexpress in Bus oder Straßenbahn umsteigen.

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Martin Hampel 27.02.2013 - 21:45:48

Städtepartnerschaft

Auch ich mag den "Kunstraum Slubfurt" nicht. Der Forderung nach einer offiziellen Städtepartnershcaft zwischen Frankfurt (Oder) und Slubice wird jedoch auch schwer zu entsprechen sein, denn sie besteht bereits seit 1975 (wenn ich mich nicht irre). Grüße

D. Wolf 26.02.2013 - 07:20:58

D. Wolf

Peter, in einem Punkt regt sich Widerspruch. Es gibt keine "Doppelstadt Slubfurt" Es gint Slubice (Polen) und Frankfurt (Deutschland) Alles andere schürt nur Hass zwischen beiden Völkern. Es sollte eine reguläre Städtepartnerschaft zwischen beiden Städten geben, wie es mit anderen Stadten aus verschiedenen Ländern gibt. Alles andere verursacht ein Besitzstreben in den Grenzen von 1937

ROESSLGAENGER 24.02.2013 - 12:39:26

@M. Habeck

Sie waren ausdrücklich nicht gemeint, im Gegensatz zu bestimmten Stadtverordneten habe ich keine Probleme mit anderen Meinungen, solange sie sachlich und begründet vorgetragen werden.

Shop-Queen-Berta 24.02.2013 - 12:14:38

@ BRITTA SCHULZ

Zitat : "Jeder deutsche Bürger, der Frankfurt in Richtung Polen zum Shoppen verlässt und somit dem Frankfurter Einzelhandel schadet,. . . ". Sehr geehrte Britta Schulz, nein sie sind kein Polenhasser. Doch leider sind sie ein Reglementierer von Bürgern, die unter dem positiven Aspekt der Reisefreiheit ihren Bedürfnissen im Nachbarland nachgehen. Wenn es noch nicht aufgefallen sein sollte, es gibt in Slubice einige Boutiquen mit einem Angebot, welches man in Frankfurt (Oder) vergeblich sucht. So sind doch die offene Grenze und der 360 Grad Shoppingradius geradezu ideal für die Befriedigung der Bedürfnisse der Einwohner auf beiden Seiten. Eine bessere Internationalität gibt es kaum in einer anderen Stadt.

Steuern 23.02.2013 - 21:01:48

Leute

Wir bauen gerade für acht Fahrgäste eine Bushaltestelle für 40000 Euro weil ein Stadtverordneter es mag. Also Scheiß auf die 60000 Euro ! Wir haben es oder zählt alle keine Steuern mehr aber alle dann überlegen sie und sie können nichts mehr ausgeben! Das wär es das Volk ist sich einig was sollen sie dann machen??! Aber das wird leider nicht passieren.

und zuverlässig 23.02.2013 - 19:49:14

@Peter

ich unterstütze uneingeschränkt die tram,wenn uneingeschränkt die polnische seite für die dort entstehenden kosten aufkommt. deshalb ist es eben nicht belanglos,dass die 60t€ bisher nicht beglichen wurden. hat etwas mit verlässlichkeit und vertrauen zu tuen. bald wird es um etliche millionen gehen.

Peter 23.02.2013 - 19:02:26

Freundschaft als Kampfthema?

@Freunde sind ehrlich: „Die Polen“ sind mit Sicherheit keine Deutschenhasser. Auch wenn es einige von ihnen geben dürfte. Genauso sind „die Deutschen“ keine Polenhasser, obwohl sich einige in diesem Forum als solche geoutet haben. Und wo liegen meine „einseitigen Vorstellungen von Freundschaft“, wo ich doch die Gleichbehandlung propagiert habe? Im Übrigen müssen nicht alle meine Nachbarn unbedingt meine Freunde sein, ein korrekter, freundlicher oder empathischer – sprich: normaler – Umgang miteinander wäre schon ein Gewinn für alle. Die Hassdebatte bedienen Sie – oder habe ich den thematischen Inhalt in Ihrem Beitrag übersehen? Immer wieder, auch von Ihnen, wird die noch ausstehende Co-Finanzierung der ÖPNV-Studie unserer Doppelstadt thematisiert. Die gehört natürlich beglichen. Genauso sollte aber auch die inhaltliche Umsetzung des Papiers angegangen werden. Darin wird klar eine Straßenbahnverbindung als wirtschaftlichere Alternative zum Bus ermittelt. Das unterstützen Sie dann sicher auch. Oder geht Ihre Ehrlichkeit dann doch nicht so weit?

Peter 23.02.2013 - 16:35:42

Fahrpreisgestaltung je nach Zweck der Reise?

@Britta Schulz: Wenn Sie so direkt fragen – ja, Frau Schulz, Sie sind eine Polenhasserin. Ihr Hass macht Sie blind für Realitäten. Formulieren Sie mal die Tarifbedingungen so, dass Fahrgäste, die *zum Einkaufen* nach Słubice fahren, mehr bezahlen müssen. Teilen Sie dem Forum mal mit, wie Sie den Zweck der Reise kontrollieren wollen. Erklären Sie mal der Leserschaft, ob die polnischen Fahrgäste, die zum Einkaufen nach Frankfurt (Oder) kommen, Rabatt auf den Fahrpreis erhalten (das wäre der folgerichtige Umkehrschluss Ihres Tarifwunsches). Nach Ihrer Logik muss ja bis zur Einführung der Buslinie 983 vor gut zwei Monaten der Einzelhandel in Frankfurt (Oder) floriert haben und dann dramatisch eingebrochen sein. Komisch, dass mir das nicht aufgefallen ist. Wenn Sie Ihren Hass ausschalten, bemerken Sie die Absurdität Ihrer Forderung. Da fährt ein Bus über eine Brücke und bringt Fahrgäste an das jeweils andere Ufer. Eine ganz normale Sache. Wenn er gut ausgelastet ist – umso besser. Wenn bald Route und Taktzeiten attraktiver werden – noch besser. Und wenn schließlich irgendwann eine wirtschaftliche Straßenbahnverbindung diesen Dienst übernähme – am allerbesten.

Britta Schulz 23.02.2013 - 15:07:18

Die Fahrgäste nach Polen müssen das auch bezahlen

Hier wurde einigen Kommentatoren Polenhass unterstellt, nur weil sie einen Fahrpreis für die Busbenutzung fordern. Und genau dieser Meinung bin ich auch. Jeder deutsche Bürger, der Frankfurt in Richtung Polen zum Shoppen verlässt und somit dem Frankfurter Einzelhandel schadet, soll gefälligst auch dafür einen extra Fahrschein lösen. Weil das aber so nicht ist, steht ja auch schon wieder die nächste Fahrpreiserhöhung an. Und das bezahlen alle Nutzer des ÖPNV, auch die, die nicht nach Polen zum Einkaufen fahren. So, nun meine Frage: bin ich mit dieser Auffassung auch ein Polenhasser?

B. Klausner 23.02.2013 - 13:10:39

@MARCO HABECK-wie auch immer

Der Bus ist, gemessen an der deutsch-polnischen Vergangenheit, eine Erfolgsgeschichte für den öffentlichen Personennahverkehr von Frankfurt (Oder) nach Slubice und zurück. Das diese Buslinie, die nun noch von Linien in Slubice ergänzt wird , ist auch ein Erfolg. Die Grundlage der Annäherung von Völkern war immer der Handel. Sie ist es auch in heutiger Zeit. Jeder findet im deutsch-polnischen Grenzraum seine Nische. So soll es auch sein. Für Unternehmen in Frankfurt (oder) ist der Wettbewerb natürlich enorm, doch zu gleich eine Herausforderung. Die eine Seite der Händler drückt von Berlin und Wildau und die anderen Seite aus dem polnischen Bereich. Schlussfolgerung, besser werden als andere. Sprüche in dieser Zeitung führen nicht zum Erfolg, nur das Handeln ! Schon sind wir wieder bei der Frankfurter Shoppingmeile Karl-Marx-Straße. Selbst der Ökonom Karl-Marx würde sich im Grabe herumdrehen wenn er wüsste, welche trostlose Straße seinen Namen trägt.

Marco Habeck 23.02.2013 - 12:15:30

Na dann fangen wir doch mal an!

Spulen wir doch mal ganz zum Anfang des Projekt zurück. Da gab es eine Idee des Grenzüberschreitenden Nahverkehrs. Damals im Boot Leute die wussten was Sie Taten und auch die Risiken und Hürden kannten. Die damaligen und heute noch aktiven Politiker besonders Herrn Derling brachten die Bürger gegen das Projekts auf. Mit sehr fragwürdigen Mitteln wurde da Argumentiert. Die Linke sprang prompt mit auf und das Projekt war gestorben. Die Leute mit Ahnung gingen auch. Schon hier wurden erheblich Summen und die Arbeit von 2 Jahren vernichtet. Einer Organisiert heute noch Grenzüberschreitenden Nahverkehr nach Polen! Das Erfolgreich! Sicher wurden damals auch Fehler gemacht, wie auch bei der Ost-Erweiterung der EU. Wurden Rechtsfragen nicht geklärt und die Macher alleine gelassen. Nun Jahre später holt die örtliche Politik das Projekt wieder aus der Versenkung. Ein besonderer Fürsprecher ist nun ein Herr Derling. Warum hat er uns heute noch nicht erklärt. "Die Vermutung" Das ganze wurde von der SVF neu angestoßen. Die Idee die Gleise hinter der Brücke zu kappen. Aus Betriebswirtschaftlichen Gründen und sich das ganze von der EU fördern zu lassen. Leider hat der Herr Derling und die Linke ganze Arbeit geleistet damals und die Meinung der Bürger ist immer noch sehr negativ dem Projekt gegenüber. Die Fachleute von damals sind nicht mehr zurückzugewinnen. Sie wurden so unwürdig abserviert. Also arbeiten jetzt Amateure an diesen Projekt. Geben ein neues Gutachten in Auftrag versuchen mit den Üblichen Politischen Mitteln das Projekt durchzusetzen. Täuschen, Fakten verdrehen von der eignen Unfähigkeit ablenken. Auf der Polnischen Seite gibt es ganz andere Vorstellung von dem Projekt. Nicht nur was die Finanzierung angeht. Die Politischen Akteure stellen nun fest das die Idee doch kein gutes Geschäft zu werden scheint. Da sie erheblich Mittel selbst aufbringen müssten um die Vorstellungen beider Seiten zu berücksichtigen. Gerade die Baulichen Maßnahmen auf der Polnischen Seite lassen die Kosten deutlich steigen. Nun das man feststellt das es zum zweiten mal scheitert geht man auf den Bus ein. Den man vorher ablehnte. Wieder Geld zum Fenster herausgeworfen. Auch beim Bus gibt es auf der Polnischen Seite andere Vorstellungen. Auch hier ist die Finanzierung nicht gesichert. Da dieser Bus aber unbedingt sein muss um nicht ein drittes mal dumm dazustehen. Wird alles getan damit der Bus erst mal fährt. Auch von die Finanzierung gar nicht gesichert ist. Nach dem Motto was da ist, ist da. "Wir sind optimistisch " hilft bei leeren Kassen nicht weiter. Zumal wird alles herantragen was den Bus befürworten könnte. Nun werden die Studenten und die zahlreichen Touristen vorgespannt. Die Studenten wehren sich, weil sie zweifel haben ob Sie auch in der Anzahl Nutznießer sind als Sie dafür zahlen sollen. Dafür werden Sie zum Sündenbock erklärt um den Druck zu erhöhen. Geben dann Letztendlich nach. Die Geschichte hat noch kein Ende. Vertrauen und Zustimmung kann so nicht entstehen. Weil die Eigentlichen Fragen und Voraussetzungen nicht geschaffen wurden. Das jetzt Slubice seinen eignen Stadtbus plant ist ein Schlag ins Gesicht und zeugt von den Unterschiedlichen Vorstellungen. Auch das man wenig Vertrauen in die Politischen Akteure hat. Eine Leiche die Herr Derling Frankfurt hinterlassen hat. Ich sagte es schon mal, die MOZ sollte in ihren Archiven schauen welche Stellung die jetzigen Akteure damals hatten. Da kann man die Frage wer fremdenfeindlich ist gleich beantworten. Wenn man diese Meinung heute veröffentlichen würde wären einige in Erklärungsnot. Auch ich wurde damals getäuscht und war gegen das Projekt. Bis ich die Hintergründe kannte und was da ab lief. Ab dem Zeitpunkt habe ich mich geschämt gegen das Projekt gestimmt zu haben. Die Öffentlichkeit wurde gegen das Projekt von der Linken und Herrn Derling getäuscht. Diese wollten die Straßenbahn nicht! Der Bürger war nur der Handlanger mit seiner Stimme. Wem soll man hier noch glauben? Auch was es hier zu lesen gibt ist manchmal nur die halbe Wahrheit und fördert das falsche Meinungsbild. ROESSLGAENGER ich stehe zu meiner Meinung. Auch für den Mist den ich hier ewt. verbreite. Ich schaue gerne hinter die Fassade. Ich beklage auch das wir einen OB haben der keiner ist. Zu so vielen Themen ist von ihm nichts zu lesen. Keine Eindeutige Stellungnahme.

ROESSLGAENGER 23.02.2013 - 10:19:19

Bresche für die Frankfurter

Bitte nicht alle Frankfurter über einen Kamm scheren. Auch wenn hier immer die vier , fünf üblichen Verdächtigen so tun, als sprächen sie im Namen aller Frankfurter. Doch ist kein Frankfurter Problem, das sind Leute, die gibt es in jeder Stadt, die fühlen sich in der Anonymität des Internets sicher genug, ihren Hass und Frust über alles auszukippen, was nicht in ihr krudes Weltbild passt. Letzten Sonntag sah ich den Talk mit Günter Jauch, wo dieser unsägliche Internetkommentare über Frau Kampusch ( Junge Frau die in Österreich viele Jahre von einem Entführer gefangen gehalten wurde.)vorlas. Da musste man schon mächtig schlucken. Aber besser konnte man dieses Problem nicht verdeutlichen! Ich habe Verständnis für Bürger die dem ÖPNV nach Polen skeptisch gegenüber stehen. Da kann man nur versuchen mit Argumenten zu überzeugen- das ist mitunter mühselig und erfordert Zeit und Geduld. Sicher ist in der deutsch- polnischen Zusammenarbeit noch einiges zu verbessern. Darüber sollte hier auch offen diskutiert werden, aber fair und sachlich.

Pax Vobiscum 23.02.2013 - 09:43:03

@Rechtschreibfanatiker

Danke für Ihren Kommentar, ich hab mich wunderbar amüsiert. Wenn man die Ergüsse der Grammatik-Chaoten, wie Habeck und Konsorten aus dem Thread nähme, wäre das mit den polenfeindlichen Beiträgen hier schnell vorbei. So sind sie eben, die Frankfurter - natürlich will keiner ausländerfeindlich sein, aber bei den Polen muß man schon ganz genau hinsehen, dass alles seine Ordnung hat.

Marco Habeck 22.02.2013 - 22:30:26

schon die Rede Bundespräsidenten angehört?

Sollten einige sich die Zeit nehmen! Europa lässt sich nicht Politisch verordnen. Genau wenig lässt sich eine Straßenbahn oder Buslinie Poltisch verordnen. Erst recht nicht wenn man mit falschen Tatsachen ans Werk geht und Nebelkerzen schmeißt. Den Grenzüberschreitenden Nahverkehr müssen die Bürger beider Seiten wollen dann wird er auch akzeptiert und zum Erfolg.

DaW 22.02.2013 - 21:48:08

@ Rechtschreibfanatiker u.a.

Danke für Ihre Kommentare! Wenn man jene von KDK & Co liest, fragt man sich, wie viel von dem, was man so im Rest Deutschlands über Frankfurt denkt, wahr ist. Da wird darüber fantasiert, ob Kaufkraft aus Frankfurt durch den Bus abfließt. Nur mal an die, die glauben, Leute würden ihr Geld in Frankfurt lassen, wenn sie laufen müssten - haben Sie (KDK & Co) sich die Frankfurter Innenstadt mal angesehen? Glauben Sie, es gibt irgendjemanden, der da freiwillig entlang bummelt und dann spontan ins Kaufland geht? (Da Ihre weiteste Reise mutmaßlich nach Müllrose führte, möchte ich Sie mit einer Information überraschen: Kaufland gibt es auch anderswo, deshalb kommt niemand extra nach Frankfurt.) Da wird noch immer so getan, als sei Einkaufstourismus eine Einbahnstraße, obwohl es längst auch andersherum der Fall ist. Was meint ihr eigentlich, wie gut es dem Frankfurter (oder auch Schwedter) Einzelhandel ginge, wenn die Kunden aus Polen von heute auf morgen wegblieben? Glaubt ihr tatsächlich, dass diejenigen, die heute nach Polen fahren, dann in Frankfurt einkaufen gingen und den Verlust im Ansatz kompensieren würden? Nein, sie würden zu einem großen Teil gar nicht mehr nach Frankfurt kommen. Wenn man hier einige Kommentare so liest, fragt man sich, ob Frankfurt nicht nur nach Osten hin, sondern vollständig eingemauert werden sollte. Man kann ja einmal monatlich etwas Reis abwerfen. Es wäre aber um die Bürger, die das Jahr 1945 überwunden haben und nicht den ganzen Tag mit Hassen und Motzen beschäftigt sind, doch etwas traurig. Nun ja, immerhin gibt es pro Tag immer noch 300 mal so viele Menschen, die den Bus nutzen, als Nörgler, die hier dagegen motzen - obwohl der Aufwand, das Haus zu verlassen (wahrscheinlich ist das für KDK & Co die wahre Herausforderung) und auf einen Bus zu warten höher ist als einen Rechner hochzufahren. Das lässt hoffen. Und während die paar Nörgler sich aus Frust vor dem Rechner weiter auskotzen, fahre ich weiterhin oft nach Polen, nicht nur zum Einkaufen, sondern auch wegen des Landes und seiner wunderschönen Sprache. In anderthalb Jahren, die ich zwischenzeitlich in Polen gewohnt habe, wurde ich übrigens weder Opfer noch Zeuge eines Verbrechens. Aber wenn man von einem Land mit 38.000.000 Einwohnern nicht viel mehr kennt als die erste Tankstelle und die Horrormeldungen aus der Zeitung (und tragischerweise dennoch meint, es zu kennen), kommen halt solche "Beiträge" wie die von KDK & Co raus. @ KDK ("Kraft durch AusKotzen"?): Was ist eigentlich an "Gutmensch" so schlimm? Ist es schlimm, ein guter Mensch zu sein? Wenn Sie sich offensichtlich nicht als guten Menschen sehen - sind Sie dann schlecht oder gar kein Mensch - oder beides? Sehen Sie sich als schlechtes Tier, oder wie soll ich die Ablehnung dieses Begriffes verstehen? Wenn "Gutmensch" für Sie heißt, dass man jeden Menschen zuerst als Menschen betrachtet und nicht auf Grund seiner Nationalität, Religion, Hautfarbe oder sonst etwas in Schubladen steckt, dann bin ich gerne Gutmensch. Ich überlege inzwischen, mir ein T-Shirt mit diesem Begriff machen zu lassen.

Beobachterin 22.02.2013 - 20:42:40

...

Herr Marco Habeck hat mit vielen Dingen Recht.

Typ vor dem Kaufland 22.02.2013 - 20:24:07

Hä?

Wat is mit mir? Worum geht et?

Zurück_in_die_Zukunft 22.02.2013 - 20:16:56

@Marzikowski:

Genau, laß uns ne Mauer bauen und keiner schaut mehr zum Anderen, keiner interessiert sich mehr für den Anderen und alles wird so schön wie damals in den 1980er Jahren, wo die Grenze zwischen Deutschland und Polen dicht war und man noch ohne Bedenken sein Auto nachts in Frankfurt abstellen konnte. Deutschgeld bliebt dann aber auch hier. Ist das Deine Vision?

Ch. Marzikowski 22.02.2013 - 20:08:52

Es reicht ! ! !

Was mischen sich einige Schlaumeier permanent in polnische Angelegenheiten ein? Es gibt doch im "schönen Frankfurt (Oder) " genug Probleme zu lösen. Wie wär es mit den "Typen" vor dem Kaufland in der Heilbronner Straße und auf dem Platz vor dem HEP-Center. Man kann auch etwas gegen die Typen im Lennepark machen. Etwas Aufregung um das verkommene "Lichtspieltheater der Jugend" im Stadtzentrum wäre angebracht. So gibt es viele Dinge vor der eigenen Haustür, die zu bereinigen sind. Also bitte, ran ans Werk und nicht immer über die Oder schauen, ihr Schwätzer.

Marco Habeck 22.02.2013 - 20:00:04

nicht ganz

Man darf den Mitnahme Effekt nicht unterschätzen. Darum ging es ja nur Sie nicht mit den Bus an den Händler hier vorbei zu fahren. Das die Innenstadt Tot ist hat viele Ursachen. Der Bus ist mit Sicherheit keine Hauptursache. An vielen sind die Händler selbst schuld. Pax Vobiscum haben sie meinen anderen Artikel gelesen? Dann würden Sie wissen das ich die Wirtschaftskraft der Polnischen Bevölkerung schätze. Ich das diese die Frankfurter Infrastruktur nutzt. Z.Bsp die Schwimmhalle. Ich sage es noch mal ich bin nicht fremdenfeindlich. Das ein ÖPNV nicht unter Wirtschaftlichen Gesichtspunkten geführt werden kann ist auch gut. Sonst würden etliche Dörfer nicht angefahren. Nur muss man eben schauen das mit dem Geld auch sorgsam umgegangen wird. Mit Absicht Verluste erzeugen darf eine Gesellschaft trotzdem nicht. Die SVF ist eine Städtische Gesellschaft durch Verluste wird der Stadt Geld entzogen. Da bleibt denn nur eins den Nahverkehr einschränken oder Schulden machen, Preise erhöhen. Was ist besser? Das Land zieht sich aus der Finanzierung zurück. Da wird es noch harte Einschnitte geben. So das wir selber sorgen haben müssen das der Nahverkehr wie wir ihn jetzt kennen noch finanzierbar ist. Die harten Bewährungsproben kommen erst noch. Dann sollten Sie sich mal Erkundigen welche Gesellschaften den Nahverkehr in dieser Stadt noch bezuschussen. Vielleicht Erinnern sich dann einige bei der nächsten Preiserhöhung. Das ist eben das scheinheilige keiner kann verfolgen aus welchen Quellen solche Projekte wirklich finanziert werden. Von den Akteuren werden sie die Wahrheit nicht erfahren. Ich bin nicht gegen den Bus. Wenn die Finanzierung gesichert ist ohne Schulden, Einschränkungen an andere Stelle. Leider weist das Projekt jetzt schon so viele ungelöste Probleme auf das man über eine gesicherte Finanzierung nicht sprechen kann. Offen und Transparent ist dabei nichts. Das stärkt er das Misstrauen. Wie oft hatten die Kritiker recht in dieser Stadt? Ich bin kein wirklicher Kritiker des Projekts. Mir Missfällt bloß die Art mit welchen Argumenten der Bürger für dumm verkauft wird.

Rechtschreibfanatiker 22.02.2013 - 19:16:32

@na Hallo

saag Mahl... Woh iest dehr Unterschieht zwieschen Händlehr und eihnfachen Kuhnden, wen beide etwas bei den deutschen Händlehrn kauhfen? Greif Dir mal einen Duden, bevor Du hier solch einen Unsinn schreibst. Unter meinen Bekannten sind jede Menge Ausländer, die deutlich besser die deutsche Sprache beherrschen, als ich hier von Dir immer wieder zu lesen bekomme. Sorry, sollten Sie tatsächlich Legastheniker sein, entschuldige ich mich ernsthaft und ausdrücklich bei Ihnen. Inhaltlich wie gesagt, dürfte es keinen Unterschied für den deutschen Einzelhandel machen, mit welcher Begründung die polnischen und andere Kunden ihre Einkäufe tätigen. Hauptsache sie bringen den gewollten Umsatz. Einig sind wir uns aber, dass mir auch die einkaufenden Polen lieber sind, als Kriminelle (egal ob Polen, besoffene deutsche Jugendliche oder andere) die nachts Autos aufbrechen oder einfach nur demolieren und zerstören... Und wie schon mehrfach geschrieben, die deutschen Kunden, die in Polen zum Markt pilgern, sind mit Sicherheit nicht die, die den deutschen Einzelhandel zu retten bereit wären. Weil, die suchen ganz bestimmte Waren, die einfach mal in D deutlich teurer sind, und hier von ihnen niemals in diesem Umfang erworben werden würden... Also ist das Argument, der Bus macht den deutschen Einzelhandel kaputt, nun wirklich Schwachsinn... Und das mit dem Maske fallen lassen von Pax... hat schon durchaus seine Berechtigung... Denn z.B. das Kürzel KDK (um nur ein Beispiel zu nennen) taucht in fast allen Kommentaren auf, wo es um die ach so bösen und kriminellen Ausländer geht, und zwar mit entsprechenden Kommentaren... Einfach mal nachlesen ;-)

na hallo 22.02.2013 - 18:51:11

An Pax Vobiscum

Pax Vobiscum Mahl kurz du „Pf…e“. Deine Sätze sind wohl sehr falsch am Platze, Zitat:“ Außerdem sind über ein Drittel der Kunden im SMC aus Polen. Soviel zum Tod des Einzelhandels durch deutsch-polnische Zusammenarbeit. Eine Drecksbande hier!“. Wer ist die „Drecks Bande hier“? Solltest mahl nicht vergessen, dass diese Polen, Händler sind und hier Waren einkaufen mit ihren eigenen PKW, bzw. Transportern. Also sei schön stiel und „schlafe weiter den Schlaf der gerechten“. Die Polen sind mir lieber als die die nachts auf Raubzug gehen. PS. Noch ein zu ihren Sätzen, Zitat: „@Monika Pohl, @Kutti, @Siggie, @Marco Habeck Warum habt ihr nicht den Mut, euch offen zu eurer Polenfeindlichkeit zu bekennen“? Mit guten Beispiel voran du „Pax Vobiscum“, sag deine Namen. schmeiße nicht mit Steinen wenn du selber im Glashaus sitz, oder so war doch das Sprichwort? MfG

ROESSLGAENGER 22.02.2013 - 18:38:25

Lieber Herr Meier

Ich bin erstaunt, dass Sie mit den Busfahrern von Transhand schlechte Erfahrungen gemacht haben, ich war bisher sehr zufrieden.

Karl Meier 22.02.2013 - 18:19:29

keine guten Aussichten

Wenn die neue Buslinie durch Slubice von der polnischen Firma Transhand bedient wird, geht die Sache garantiert schief: Uralte klapprige Busse, Busfahrer, die sich nicht auskennen und fahren, wie die Widsäue. Das ist nur ein Deal unter alten Seilschaften. Ich fürchte Schlimmstes!

Pax Vobiscum 22.02.2013 - 18:10:46

laßt endlich die Maske fallen

@Monika Pohl, @Kutti, @Siggie, @Marco Habeck Warum habt ihr nicht den Mut, euch offen zu eurer Polenfeindlichkeit zu bekennen? Dann müßte man nicht so eine lächerliche Kostendiskussion führen - ein ÖPNV ist niemals kostendeckend, denn dann würde der Einzelfahrschein 5 Euro kosten. Außerdem sind über ein Drittel der Kunden im SMC aus Polen. Soviel zum Tod des Einzelhandels durch deutsch-polnische Zusammenarbeit. Eine Drecksbande hier!

ROESSLGAENGER 22.02.2013 - 16:50:40

Richtig Peter

Die Buslinie nach Slubice ist besser ausgelastet, als die nach Lossow oder Hohenwalde. Viele Fahrgäste fahren auch , wenn der 983-er Bus nicht fährt, mit anderen Bussen zur Rosa- Luxemburg- Straße und laufen über die Brücke, will sagen bei dichteren Taktzeiten und evtl, veränderten Haltestellen wäre die Auslastung wohl noch besser. Das Argument, dass die Busbenutzer der Frankfurter Innenstadt als Käufer verloren gehen, lasse ich nicht gelten. Um in Polen einzukaufen, spielen andere Gründe eine Rolle. Ich glaube ein öffentlicher Nahverkehr zwischen Frankfurt und Slubice sollte ebenso Normalität sein wie zwischen Dresden und Radebeul! Ach so, ÖPNV ist immer ein Zuschussgeschäft!

Peter 22.02.2013 - 15:16:29

Normalität - kein „Ding der Unmöglichkeit“

@Kutti: Warum sollte die Fahrt vom Frankfurter Bahnhof nach Słubice teurer sein soll als in die mehr als doppelt so weit entfernten Ortsteile Markendorf, Rosengarten oder Booßen? Die Doppelstadt als gemeinsamen Stadtraum zu begreifen ist Normalität, kein „Ding der Unmöglichkeit“ und nützt beiden Seiten.

Marco Habeck 22.02.2013 - 15:11:12

Die differenzen scheinen Größer zu sein als geahnt

Wirklich das Gebiet des VBBs erweitern? Das scheitert genau so an ungelösten Rechtsfragen auf EU Ebene wie der Bus. Ich glaube kaum das dass Land Brandenburg Nahverkehr in Polen Organisiert. Wenn hier Bus und Zugverbindungen gestrichen werden. Auch wenn man dafür eine Lösung finden würde. Bedeutet das einen Preisanstieg für alle. Solche Vorschläge zeugen davon das man wenig Ahnung hat wie der Nahverkehr organisiert ist. Die Fahrpreise wurden 2012 um mehr als 7% auf den Einzelfahrschein erhört. Die nächste Runde besteht bevor und lässt den Preis auf 1,50€ oder mehr steigen. Der Überdurchschnittliche Anstieg wird damit begründet das die SVF wohl Verluste erwirtschaftete. Der Preisanstieg ist noch größer wenn man die Abschaffung der Kurzstrecke mit einrechnet. Verluste? Man ist dabei einen gut funktionierenden Nahverkehr mit solch schlecht geplanten Projekten zu riskieren. Woanders wird gestrichen. Die jetzigen 1,40€ sind für die dortige Bevölkerung schon viel Geld. Wer zahlt denn Bitte schön den dortigen Stadtbus + die 1,40€ um über die Brücke gefahren zu werden? Der Bus entwickelt sich zum absurdum. Für 1,50€ und mehr werden viele wohl laufen und eins steht fest der Preis wird weiter steigen. Es beweist das ein Bus oder was auch immer sich nicht Wirtschaftlich betreiben lässt. Weil sich die Fahrpreise die dafür nötig wären auf beiden Seiten nicht durchsetzen lassen. Zu mindestens in der Form wie der Nahverkehr in Brandburg Organisiert ist. Ein Polnischer Bus hätte eine deutlich geringe Kostennote. Aber die selben rechtlichen Probleme und Differenzen. Das nun Slubice ein Bus selbst organisiert zeigt das die Differenzen bei weiten größer sind als dem Bürger hier weiß gemacht werden soll. Es läge in der Tat auf der Hand den deutschen Bus in Polen eine andere Route zu geben. Nur ist man nicht bereit auch die Kosten die dafür anfallen zu tragen. Verständlich das Fahrgeld landet im Topf der SVF. Mit der heutigen Rechtlichen Situation bleibt nur eins, das der Bus aus Deutschland organisiert und bezahlt wird. Die Folge wären deutliche Preiserhöhungen und die Hoffnung das auch alle Bezahlen für die Leistung. Keiner der Befürworteter ist Bereit die Kosten dafür zu tragen. Die Studenten drücken ja gerade auf die Tränendüse das sie ihre paar Euros dazu betragen. Die Wirklichen Kosten finden sich in den Einzelfahrscheinen wieder. Mich würde es nicht wundern wenn der Einzelfahrschein schon mal vorsorglich auf 1,60€ steigt um ein Finanzielles Fiasko zu verhindern.

Kutti 22.02.2013 - 14:35:00

@SIGGI

Wir leben in der Gegenwart - Slubice gehört seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr zu Frankfurt, darüber braucht man niemanden aufklären. Ich kann Frau Pohl nur Recht geben. Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, dass die Busfahrt in das polnische Slubice nichts extra kostet. So etwas kann sich Frankfurt einfach nicht leisten. @KDK Ja, Sie sehen die Sache völlig richtig. Hier läuft einiges schief in Frankfurt und damit der Einzelhandel und das Flair einer Stadt den Bach runter.

Siggie 22.02.2013 - 09:32:21

@ Monika Pohl

Wehrte Monika, Slubice war vor dem 2.ten Weltkrieg Frankfurt/O. nur zur Erinnerung an Ihrer Geschichte!!!!

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