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Oranienburg diskutiert das Brummen

Caroline Reul / 08.03.2013, 21:14 Uhr
Oranienburg (MZV) Monika Kuhfahl und Thomas Räthel haben Gewissheit: Sie bilden sich den Brummton in und um ihr Haus nicht ein. Zahlreiche Oranienburger kennen das Problem und bemühen sich um eine Lösung, zumeist vergeblich. Die Liste der Theorien zu möglichen Ursachen ist lang.

Erdwärme, Großbaustelle, Autobahn, Reifenwerk. Alle vom dauernden Brummton Betroffenen haben für sich eine Erklärung gefunden. Die Ähnlichkeit zwischen den verschiedenen Fällen ist offensichtlich.

Jeder suchte die Ursache für die akustische Dauerbelastung zunächst im Umfeld des eigenen Haushalts. Heizkörper, Fernseher und Computer wurden untersucht, Nachbarn nach möglichen Quellen befragt - ohne Ergebnis. Auch den Hausarzt zogen viele zu Rate. In keinem Fall wurde eine Ohrenkrankheit diagnostiziert.

Interessant ist auch, dass neben Oranienburg-Süd, wo Monika Kuhfahl und Thomas Räthel wohnen, mindestens auch der Stadtteil Eden und die Altstadt betroffen sind.

"Überall brummt es, seit fünf Jahren", berichtet eine Frau aus Oranienburg, die anonym bleiben möchte. Sie vermutet, dass Schallwellen der Grund sind, die durch eine Erdwärmepumpe in der näheren Umgebung verursacht werden. "Nachts kann ich nicht mehr schlafen", sagt die Betroffene weiter und bestätigt so die Erfahrungen von Monika Kuhfahl und Thomas Räthel.

"Wir hatten vor einigen Jahren derartige Probleme. Ein auf- und abschwellendes Brummen im Haus, draußen nicht zu hören. Nervig, anders nicht zu beschreiben. Seit zwei Jahren ist es bei uns verschwunden. Ich gehe davon aus, dass es von Großbaustellen herrührt", schreibt "Tony" auf www.die-mark-online.de. Der Kommentar ist nur einer von vielen, der auf der Internetseite dieser Zeitung zum Artikel "Dauerbrummen nervt gehörig" eingegangen sind. Es entwickelte sich eine rege Diskussion, in der die Teilnehmer auch Tipps austauschten, die dem Dauerbrummen Abhilfe verschaffen sollen. So riet der Nutzer "tja": "Soweit die Ursache weiterhin unklar bleibt, empfehle ich die Beplankung der Dachschrägen und Zimmerdecke im Schlafzimmer des Dachgeschosses zu entfernen und durch ein schwereres Metall zu ersetzen." "Luwigal" wiederum beschäftigte sich mit der Bodenbeschaffenheit Oranienburgs: "Sandiger Boden ist für die Übertragung von Vibrationen über größere Entfernungen nicht so sehr geeignet." Daher schloss er : "Persönlich tippe ich eher auf Schall als auf Bodenübertragung."

"Ich bin erstaunt und erfreut über die zahlreichen Reaktionen", sagt Monika Kuhfahl. Mit allen, die sich persönlich, über die Redaktion oder online bei ihr gemeldet haben, werden sie und ihr Lebensgefährte Kontakt aufnehmen. Auch wenn nicht jeder Tipp in ihrem Fall hilfreich sein sollte, die Diskussion schafft Aufmerksamkeit.

Momentan wartet das Paar auf die Rückmeldung vom Bundesumweltamt. Die Behörde wurde hinzugezogen, weil die Bundesnetzagentur die Ursache des Brummens vor Ort nicht hatte finden können. "Ich glaube, dass das noch ein bis zwei Wochen dauern wird", vermutet Monika Kuhfahl. Wer sich zwischenzeitlich mit ihr in Verbindung setzen möchte, kann dies unter monikakuhfahl@web.de tun.

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max schmelzer 20.02.2017 - 15:58:38

Eher Tinnitus

Ein Brummen im Ohr ist auch eine Form von Tinnitus und sollte in Betracht gezogen werden. Für alle, die nicht an Verschwörungstheorien glauben: https://www.brummen-im-ohr.de

wellenreiter 06.08.2015 - 15:33:39

Tippe auf Resonanz.

Metallteile ... Rohre, Bleche - z.B. in einem Haus verbaut, installiert - geraten in Resonanz und verursachen Schall- und/oder Druckwellen Infraschall z.B. hört man nicht (bewusst), der Körper kann ihn u.U. aber trotzdem spüren Mögliche Auslöser für Resonanzen können auch starke Funk- bzw Sendeanlagen sein (Radio, TV, Funkstationen, ...) gegen Letztgenannte kann man sich gut wehren, sofern man sie als Ursache feststellen kann

Terror 06.08.2015 - 13:35:03

Brummton

Seit 1 1/2 Jahren bin höre auch ich in einem Nebenort von Neuss schreckliches Dröhnen,Brummen etc.,dazu ein schreckliches oft stetiges Vibrieren,Tag hund Nacht. Nur selten habe ich Ruhe. Das ist nicht einfach Auszublenden und auch kein Drangewöhnen.Es macht körperlich und psychisch krank.Es sind die reinsten Folterqualen. Es ist der Infraschall und Schwingungen etc. von den Elektrogeräten meiner Nachbarn, Autos,Züge und Flugzeuge. Und das immens.

Karin Kehler 21.01.2014 - 21:32:40

Den Brummton abschalten !

Ich habe Verständnis und empfinde sogar Mitleid mit denen, die unbedingt verhindern wollen, dass die Wahrheit über das "Phänomen" ans Licht kommt. Mir ist klar, dass das ein Fass ohne Boden ist und ich hätte auch aufgehört zu kämpfen, wenn man mir geholfen hätte. Ich ertrage das nicht länger und deshalb muss es öffenlich werden, damit etwas geschieht. Ihr könnt reden und schreiben so viel Ihr wollt, ich habe die Entstehung des Brummtons miterlebt und weiß ganz einfach, dass die Zählermanipulation die Ursache ist. Ich habe mir nur nicht vorstellen können, dass das weltweit so ist. Aber es ist so und Ihr habt mir in Euerm Forum und durch die Hintermänner, die mich indirket kontrolliert haben, bewiesen, dass es die Wahrheit ist und dass sie verschwiegen werden muss. Schon Yewie hat mit seinen " physikalischen Erklärungen" nur Unsinn abgeliefert, umso mehr wusste ich Bescheid, denn ich habe durchaus genügend Kenntnisse von Physik. Mit Deinen Ausführungen soll ich unglaubwürdig gemacht und bei den Betroffenen Zweifel geschürt werden. Ein Magnetfeld lässt sich messen, aber nicht beseitigen ohne die Ursache abzustellen. Ich hoffe, dass sich die Betroffenen nicht blenden lassen. Wenn sie das durchmachen, was ich durchmache, dann kämpfen sie mit. Eine "Heilung" ist nur durch das Ende des Brummtons möglich. Die Ursache ist kriminell und das kann und darf nicht bedeuten, dass wir uns als krank oder verrückt behandeln lassen müssen. Ohne diesen Betrug sind wir "normal". Gruß Karin

Sebastian 21.01.2014 - 20:30:38

tiefer Brummton in der Wohnung

Liebe Karin, niemand will Dir das Wort verbieten oder Dich an Veröffentlichungen hindern. Was Du schreibst, entbehrt jedoch dem allgemeinen physikalischen Verständnis. Magnetfelder kann man mühelos messen und probehalber abschalten. Das ist auch alles schon geschehen - und es zeigte sich kein Zusammenhang zum Brummton. Vertraue doch einfach dem Engagement hunderter Betroffener, die teilweise über Jahre mit viel Fachwissen und schwerer Technik geforscht haben. Über meine Seite www.brummtonheilung.de stehe ich im Kontakt mit sehr vielen Betroffenen, die den Brummton hören. Ich freue mich auf Deinen Kontakt! Herzliche Grüße, Sebastian Knabe

Luwigal 19.01.2014 - 21:37:58

Das war ein Fehler meinerseits, es sollte Infraschall heissen und nicht

Ultraschall. .... kommt davon, wenn man(n) mehrere Sachen gleichzeitig macht. Schließlich ist man(n) erwiesenermaßen nicht multitaskingfähig. :-P ------------ Infraschall ... Ich meine nicht so sehr den Artikel selbst sondern die Diskussion, die folgte.

Karin Kehler 19.01.2014 - 20:27:34

Brummton-Phänomen ist kein Ultraschall

Den Artikel kenne ich, von Ultraschall ist da keine Rede. Hatte mich auch schon an Fam. Kuhfahl gewandt, e-mail kam leider ungelesen zurück. Falls noch Bedarf besteht, kann sich Fam. Kuhfahl bei mir melden. Sicherungen einschalten reicht leider nicht. Ganz stromlos schon, so wie die Betroffenen an der Elbe bei Hochwasser, da war er auch weg. Ich finde, die Diskussion sollte nur von Betroffenen geführt werden, die greifen nach jedem Strohhalm, um Abhilfe zu bekommen. Für die anderen sind die Brummton-Foren da, da kennt auch keiner den Brummton und soll die wirklich Betroffenen bloß in die Irre führen, schimpfen wie die Rohrspatzen auf die Politiker, weil die nichts gegen den Mobilfunk und den US-Radar tun. Wozu auch? Hauptsache, wir kommen nicht auf die Idee, es könnte etwas anderes dahinterstecken. Solche wie ich werden mundtot gemacht. Und nicht passende Beiträge werden gelöscht, so wie der von Maxi, als sie auf meinen Hinweis (Robby) schrieb: "Tetzt lässt es sich ja wohl nicht mehr verheimlichen". Richtig. Karin Kehler

Luwigal 19.01.2014 - 19:25:46

Gab es nicht vor nicht einmal einem Jahr einen Artikel über ein Brummen wie das hier?

Aber, als Ursache in Richtung Ultraschall. Oder täusche ich mich? Ach ja, hier ... Dauerbrummen nervt gehörig Link: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1112837 Frage an die Redaktion Was ist eigentlich aus diesem Fall geworden?

Karin Kehler 19.01.2014 - 19:21:19

Brummton durch Zählermanipulation

Das ging aber schnell, und wieder so ein Nichthörer, dem jedes Interesse an der Beseitigung des Brummtons fehlt. Schon mal davon gehört, dass man fieberhaft an einem manipulationssicheren Smartmeter arbeitet und ein Gesetzentwurf zum Austausch der Ferrari-Zähler existiert? Ja aber wann, nach 2020. Und auch schon gehört, dass man den Cannabisanbau legalisieren will. Warum wohl? Das soll Abhilfe schaffen für ein Phänomen, dass schon lange bekannt ist, aber totgeschwiegen wird. Und warum das? Weil man der Sache nicht Herr wird, und wir sind die Dummen, die Kranken, die Spinner. Es gibt einen einfachen Test für die Betroffenen. Bei Interesse bitte melden. karin.verena.k@gmx.de

wolfgang2 19.01.2014 - 18:14:43

Oranienburg diskutiert das Brummen

@ Karin Kehler Der Brummton - Entlarvung eines Phänomens - auch für Nichthörer "Pass mal auf, wir sind alle wieder gesund, wenn es keine Ferrari-Zähler mehr gibt" Motto: Ferrari-Zähler raus aus dem Haus und schnell an die Rennstrecke!

Karin Kehler 19.01.2014 - 15:19:03

Der Brummton - Entlarvung eines Phänomens - auch für Nichthörer

Mit allen Mitteln versucht man hier, mich von der Veröffentlchung des so genannten Brummton-Phänomens abzubringen, dem einzig und allein als Ursache die in der weltweit zunehmende Manipulation von Ferrari-Zählern vor allem im Zusammenhang mit Cannabisanbau zugrunde liegt. Nun schon wieder so ein "Mitglied" eines Forums, das noch nie vom Brummton gequält wurde. Schon an der Ausdrucksweise des Kommentars ist das erkennbar. Im Übrigen weist mein Gutachten konstant 50 Hz aus. Dass man die Brummtonhörer als "krank" abstempeln will ist de größte Skandal, den es gibt. Pass mal auf, wir sind alle wieder gesund, wenn es keine Ferrari-Zähler mehr gibt. Und wir sind auch dort gesund, wo niemand den Zähler mit Gleichspannung in Null- oder Schutzleiter manipuliert. Und vor 20 Jahren waren wir auch noch gesund, da trat das "Phänomen" nämlich noch nicht so massiv auf. Im Übrigen haben auch die "Gesunden" einen Schaden davonzutragen, weil nämlich ihre Zähler ebenfalls einem Magnetfeld ausgesetzt sind und dadurch das Zählwerk zerstört wird und danach schneller läuft, als Strom verbraucht wird. Mal sehen, ob ihnen das gefällt, wenn ich es öffentlich mache. Gruß Karin

Sebastian 19.01.2014 - 09:23:24

Brummton kein Phänomen des Netzstromes

Liebe Karin, ich bin selbst betroffener und bin mit meinen persönlichen Forschungen zusammen mit vielen Menschen, die das Brummen auch hören zu einem anderen Ergebnis gekommen. Das Brummen kommt nicht vom Netzstrom - sonst hätte es exakt 50 Hz und wäre von ALLEN Menschen zu hören. Der Umstand, daß das tiefe Brummen nur von einzelnen gehört wird, weist darauf hin, daß es neben der äußeren Ursache auch einen eigenen Anteil in den Betroffenen gibt. Ich habe dazu ein eBook online, was von vielen Brummern als hilfreich und positiv bewertet worden ist. Und ich lade Dich ein, es zu lesen! Mein Anliegen ist die Heilung des Brummtons, das scheint momentan einfacher, als die Ursachen exakt auseinander zu definieren. Bitte nimm Kontankt zu mir über www.brummtonheilung.de auf! Herzliche Grüße, Sebastian Knabe

karin kehler 09.11.2013 - 11:40:04

Brummton-Phänomen - der Lösung nahe

Seit Jahren kenne ich die Ursache für das Brummen in meinen Wänden und in der Umgebung, das von elektrischen Kabeln ausgeht und das ich auch in anderen Teilen Deutschlands schon wahrgenommen habe. Vom Brummton-Phänomen habe ich erst viel später im Internet erfahren. Seither habe ich versucht, eine Verbindung herzustellen und auch gefunden. Den Beweis wollte ich über Fachleute erbringen lassen, doch daran scheiterte es immer. Wer den Ton nicht hört, glaubt nicht an meine Theorie, die schon lange keine mehr ist. Wenn ich die vielen unsinnigen Beiträge im Internet lese, vor allem von Nichtbetroffenen, dann kann ich das sogar verstehen und befürchte nur, dass ich ebenfalls so eingestuft werde. Dabei ist die Lösung so nahe. Ich möchte mich an alle Betroffenen wenden, die noch Hoffnung haben und mit mir gemeinsam kämpfen wollen. Es wäre so einfach. Eine positive Reaktion konnte ich schon feststellen. Das Umweltministerium in Baden Württemberg nimmt mich ernst, das ist schon viel wert. Ich will mich an viele Betroffene wenden, darum ist mein folgender Text ein Einheitstext, den ich versuche, möglichst vielen zugänglich zu machen: Dem Beitrag liegen zahlreiche Beobachtungen und umfangreiche Recherchen zugrunde !!! Es gibt nichts "Großes", Außergewöhnliches als Ursache für das quälende Brummen. Der Grund für das Brummen in den Wänden bzw. elektrischen Leitungen sind unverdrosselte Kondensatoren bei der Blindstromkompensation in Netzen mit Oberschwingungen. Versuche haben gezeigt, dass beim Durchfliesen des Kondensatorstromes durch einen entsprechenden Lautsprecher ein "entsetzlicher Lärm" entsteht. Dieser "Lärm" wird in den Leitungen als niederfrequenter Brummton weitergeleitet bzw. das elektromagnetische Feld, verbunden mit Überspannungen bzw. Schwankungen. Die elektromagnetischen Felder sind die Ursache für das niederfrequente Brummen. Außerdem sind elektromagnetische Felder noch die Ursache für Erkrankungen, z.B. Leukämie. Also, auch Nichthörer sind betroffen, ohne es zu wissen. Möglicherweise spielen noch andere Faktoren eine Rolle, aber sie stehen im Zusammenhang mit Blindstromkompensation. Auch eine fehlerhafte, nicht den örtlichen Netzbedingungen angepasste Verdrosselung birgt Risiken in sich, die beachtet werden müssen. Blindstromkompensation wird von den Anwendern (Firmen mit hohem Blindstromverbrauch durch z.B. Beleuchtung, Computer, Motoren u.a.) aus Kostengründen betrieben, da sie für Blindstrom bezahlen müssen (im Gegensatz zum Privathaushalt). Aber auch für die EVU ist es wichtig, dass Blindstrom kompensiert wird, damit das öffentliche Netz entlastet wird. Es sind jedoch wichtige Kriterien dabei zu beachten, wofür es auch Vorschriften gibt, u.a. ist dabei auf die örtliche Gegebenheit des Netzes zu achten. Die Tatsache, dass immer nur gebietsweise das Brummen auftritt, zeigt, dass in der näheren Umgebung nach der Ursache zu suchen ist und nicht überregionale "Verursacher" verantwortlich sind. Ein entscheidender Hinweis wäre auch, dass das Auftreten des Brummtonphänomens in engem zeitlichen Zusammenhang mit dem Einsatz und der Verbreitung von Blindstromkompensation steht. Das Problem ist nur örtlich zu lösen, doch dazu braucht man Hilfe. Das EVU kennt die Firmen, die mit Kompensationsanlagen arbeiten. Es ist nur leider sehr schwer, fast unmöglich, dieses davon zu überzeugen, dass hier die Ursache für das tieffrequente Brummen in den Leitungen gesetzt wird. Sie hören es nicht und darum glauben sie es nicht. Doch ein einziger Versuch würde Licht ins Dunkel bringen. Ich bin eine "Brummton"-Betroffene und habe Jahre lang gesucht und gekämpft, dem Brummton auf die Spur zu kommen und zu verhindern. Ich habe recherchiert, beobachtet und Hilfe gesucht, beim EVU, dem Bundesumweltamt, der Bundesnetzagentur, Wissenschaftler, Gutachter usw. Ein schalltechnisches Gutachten bestätigte zwar die Geräusche, erklärte aber keine Ursache. Ich lief immer wieder gegen Mauern und das hat wohl einen Grund. Einem besonderen Umstand ist es nämlich zu verdanken, dass ich die Ursache für das Brummen oder besser Dröhnen selbst herausgefunden habe. Mein Gartennachbar manipuliert mit dem Wirkprinzip des elektromagnetischen Feldes (wird durch Blindstrom in Kondensatoren erzeugt) und Überspannung den Stromzähler. Die manchmal unerträglichen Brummtöne in meinen Wänden und auch in der Umgebung, stehen in engem Zusammenhang mit seinen "Aktivitäten", das habe ich über Jahre beobachtet. Ich besitze umfangreiches Material, die die Zählermanipulation belegen. Das Brummen oder besser Dröhnen in verschiedenen Ausprägungen, aber immer dieselbe Art und Weise, habe ich auch schon in anderen Teilen Deutschlands gehört. Es ist also auch möglich, dass einige Brummton-Betroffene von solchen Übeltätern, davon gibt es nicht wenige, "gequält" werden, doch das zu beweisen, ist fast unmöglich. Obgleich ich den Übeltäter kenne und mich mit dem EVU in Verbindung gesetzt habe, ist man nicht bereit, mir zu helfen. Ein einfacher Austausch des Ferrarizählers durch einen "intelligenten" Zähler würde die Manipulation sinnlos machen und gleichzeitig den "Beweis" für die Ursache sicht- bzw. (nicht)hörbar machen. Es wäre so einfach. Wer kann weiterhelfen? Kontakt: karin.verena.k@gmx.de

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