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Doppelstadt in Nîmes präsent

Eröffnet: Fotoausstellung "Doppelstadt Frankfurt - Slubice" von Winfried Mausolf (2.v.r.) mit Klaus Baldauf, Rüdiger Stephan, Martin Wilke, Marie-France Junanico und Tomasz Ciszewicz
Eröffnet: Fotoausstellung "Doppelstadt Frankfurt - Slubice" von Winfried Mausolf (2.v.r.) mit Klaus Baldauf, Rüdiger Stephan, Martin Wilke, Marie-France Junanico und Tomasz Ciszewicz © Foto: Dominique Marck
Franziska Wegner / 15.03.2013, 07:56 Uhr
Nîmes (MOZ) Die Partnerschaft von Frankfurt und Slubice steht im Fokus einer Ausstellung, die gestern in Nîmes eröffnet wurde. "Ich freue mich sehr, dass meine Bilder hier zu sehen sind", sagte Fotograf Winfried Mausolf. Aufgrund des Jubiläums des Elyséevertrages findet vom 13. bis 16. März in Nîmes eine französisch-deutsche Woche statt. Neben Ausstellungen und Vorträgen hat die Delegation aus Frankfurt und Slubice, angeführt von den Stadtoberhäuptern Martin Wilke und Tomasz Ciszewicz, die Möglichkeit, alte Kontakte mit der Partnerstadt aufzufrischen und neue zu knüpfen. Zur Eröffnung kamen neben den offiziellen Vertretern der Städte auch Mitglieder der deutsch-französischen Gesellschaft aus Nîmes sowie andere Interessierte, unter ihnen die Französin Gisèle Bidenbach. "Ich bin fasziniert von dem blauen Storch, aber auch die Luftaufnahmen gefallen mir", sagte sie. Die Ausstellung zeige Frankfurt und Slubice und sei daher eine gute Brücke, um über unsere Partnerschaft und Zusammenarbeit zu berichten, erklärte Wilke.

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Ralf Kublich 17.03.2013 - 18:35:56

Nachbarstädte

"Doppelstadt" - ich kann es nicht mehr hören! Frankfurt und Slubice sind keine Doppelstadt, sondern Nachbarstädte, eigenständige Nachbarstädte. Daran ändert auch keine ideologische Verfälschung irgendwas. Oder muss man froh sein, dass die Redaktion nicht von "Slubfurt" schreibt? Wer wirklich gute Nachbarschaft will, der spiegelt einfach mal die Realität wieder und freut sich über kleine Schritte der Normalisierung. Die Formulierung "Doppelstadt" erinnert mich sehr an die politisch aufgesetzte Freundschaft in der DDR, die auch nur Wunschgedanke war. Wer heute eine heile Welt vorgaukelt, macht jene Menschen, die schon ordentlich Wut im Bauch haben angesichts der steigenden Grenzkriminalität, noch wütender und heizt möglicherweise damit die Ausländerfeindlichkeit an!

Kopfschüttelnde 17.03.2013 - 16:30:57

Interessant

Dieser Artikel soll bestimmt Vermitteln, für was Frankfurt Geld über hat. Es kann also Problemlos noch gespart werden. Wenn man sich tatsächlich nicht mehr als HartzIV die Margarine aufs Brot leisten kann, müssen Kontakte vernachlässigt werden. Diese Reisen und die Zeit dafür kann sich unser OB jedoch noch leisten. Mal sehen wo der Rotstift angesetzt wird. Ich nehme an, nicht bei seinen Reisen , sondern bei den Bedürftigen.

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