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Tischtennis-Barnimpokal / Spiele Anfang März

Favoritensiege auf dem Weg ins Halbfinale

Andreas Jahn / 31.01.2013, 22:13 Uhr
Werneuchen (MOZ) Das Viertelfinale im Barnimer Tischtennis-Pokal ist gespielt. Große Überraschungen gab es nicht. Als einziges Team aus der Kreisliga ist Melchow-Grüntal noch im Rennen.

In Werneuchen standen sich die beiden Rot-Weiß-Mannschaften von Team5 und Team2 gegenüber. Die Ausgangsposition für den letzten Kreisklasse-Vertreter Werneuchen5 war ungünstig, denn der Barnimliga-Herbstmeister lief in Bestbesetzung auf. Trotzdem verkauften sich die Männer der Fünften beim 0:5 noch recht gut. Ralf Werner konnte dem haushohen Favoriten zwei Sätze abnehmen.

Beim Aufeinandertreffen des Kreisliga-Herbstmeisters SG Melchow/Grüntal und des Barnimliga-Schlusslichts TTV Top Spin Bernau4 wurde es ebenso eine klare Angelegenheit. Das 5:1 für Melchow zeigt, dass der Barnimligist gegen den Vize-Pokalsieger 2011/2012 auf verlorenem Posten stand.

Lediglich einen Satz sollten die Bernauer nach dem einzigen Matchgewinn von Jochen Wildner gegen Heinold Ihle (11:8, 11:7, 7:11, 6:11, 4:11) noch holen. Gegen Jörg Körbel gewann Matthias Grey den ersten Satz (8:11, 11:4, 11:6, 11:4).

In Lindenberg traf die Spitzenmannschaft der Kreisliga, Lindenberg 2, auf den Barnimligisten SV Motor Eberswalde3. Die ersten beiden Spiele gingen klar an die Eberswalder, bevor der stark spielende Marco Almstedt die Nummer Eins von Motor, Enrico Jastremski, mit 11:7, 11:4, 4:11 und 11:8 besiegte. Von da an gaben die nervenstarken Eberswalder kein Spiel mehr ab. Überzeugend die starke Einzelleistung von Helmer Lasch gegen Almstedt. Der Eberswalder konnte den Lindenberger im fünften Satz mit 20:18 bezwingen und ebnete Motor damit den Einzug in Halbfinale.

Schließlich gab es ein mit viel Spannung geladenes Spiel zweier Barnimligisten. Mit dem amtierenden Pokalsieger Bernauer TTC 3 und dem TSV Lindenberg war dies als Spitzenspiel einzuordnen. Die ersten beiden Matches gingen nach hart umkämpften fünf Sätzen an Bernau. Die Nummer Eins Lindenbergs, Rudi Barath, schaffte danach den ersten und einzigen Punktgewinn gegen Bernd Korsawe (10:12, 11:7, 11:13, 5:11). Von da an zeigten die Bernauer ihre ganze Stärke und ließen Lindenberg nicht mehr zum Zug kommen.

Viertelfinale:

RW Werneuchen 5 - RW Werneuchen 20:5

Melchow/Grüntal - Top Spin Bernau 45:1

TSV Lindenberg 2 - M. Eberswalde 3 1:5

Bernauer TTC 3 - TSV Lindenberg 5:1

Halbfinale (Anfang März):

RW Werneuchen 2 - Motor Eberswalde

Bernauer TTC 3 - SV 1969 Melchow/Grüntal

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