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Region "@see" will Gesundheitstourismus weiter ankurbeln

Ziel ist Platz 1 in Brandenburg

Uwe Stemmler / 15.05.2013, 07:45 Uhr
Fürstenwalde (MOZ) Die Tourismus-Region "@see", zu der sich Fürstenwalde, Storkow, die Ämter Scharmützelsee und Spreenhagen sowie die Gemeinde Grünheide zusammengeschlossen haben, hat laut einer aktuellen Studie im Bereich des Gesundheitstourismus das Potenzial, die Nr. 1 im Land Brandenburg zu werden. Diesem Ziel soll sich jetzt gemeinsam weiter genähert werden.

Akteure verschiedenster Institutionen und Anbieter arbeiten derzeit an einer Strategie zur Weiterentwicklung des Gesundheitstourismus. Interessierte sind willkommen, die künftige Ausrichtung mitzubestimmen und so für sich Projekte und Partner zu erschließen. In einem auch an die interessierte Öffentlichkeit gerichteten Workshop soll Ende Mai ein Programm auf den Weg gebracht und über die Maßnahmen zur stärkeren Profilierung und Entwicklung des Gesundheitstourismus in der Region diskutiert werden. Erörtert will man dabei konkrete Projekte wie. die Optimierung gesundheitstouristischer Angebote oder die stärkere Vernetzung bzw. Kooperation zwischen den beteiligten Akteuren aus Tourismus und Medizin erörtert.

Die Ergebnisse der Arbeitsrunde sollen dann in ein konkretes Handlungskonzept eingehen, welches zurzeit von der Region @see in Zusammenarbeit mit den Beratungsunternehmen Project M und Keck Medical erarbeitet und Ende Mai 2013 vorliegen wird.Der Workshop findet am 22. Mai, von 17 bis 20 Uhr in der Landesrettungsschule Brandenburg, Pieskower Straße 33, 15526 Bad Saarow, statt.

Bereits im Rahmen eines ersten regionalen Workshops, der am 4. März stattfand, wurden die Potenziale der Region für den Bereich Gesundheitstourismus deutlich. Mehr als 30 regionale Akteure diskutierten Stärken und Schwächen und trugen erste Ideen für die weitere Entwicklung des Gesundheitstourismus in der Region @see zusammen.

Bei Interesse an der Veranstaltung melden Sie sich bitte beim Ansprechpartner für die Region, der Stadt Fürstenwalde Jens Mörsel. E-Mail: jens.moersel@fuerstenwalde-spree.de; Tel.: 03361 557 114.

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Realist 15.05.2013 - 20:05:09

oje

das wollte die DDR auch überall und hat nicht aus dem Fenster geschaut.

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