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Täglich 1000 Fahrgäste

Halt am Oderturm: Weil die Busse der Linie 983 tagsüber am Europaplatz starten, fahren viele Passagiere vom Bahnhof zum Brunnenplatz und steigen dort in die Linie 983 um
Halt am Oderturm: Weil die Busse der Linie 983 tagsüber am Europaplatz starten, fahren viele Passagiere vom Bahnhof zum Brunnenplatz und steigen dort in die Linie 983 um © Foto: MOZ
Annette Herold / 12.12.2013, 18:40 Uhr - Aktualisiert 12.12.2013, 23:01
Frankfurt (MOZ) Täglich im Durchschnitt 1000 Menschen nutzen den Bus 983, der Frankfurt und Slubice verbindet. Zum einjährigen Jubiläum der Linie arbeitet Slubice an einer Erweiterung des Netzes. Die Pläne für eine grenzüberschreitende Straßenbahn legen beide Städte indes nicht ad acta.

Für Frankfurts Stadtentwicklungsdezernenten Markus Derling (CDU) ist die Buslinie 983 ein Symbol für die gelingende Zusammenarbeit von Frankfurt und Slubice. Und ein "Beweis, dass sich mit dem Festhalten an guten gemeinsamen Ideen der Weg dafür freimachen lässt." Slubices Bürgermeister Tomasz Ciszewicz hat bei dem Pressetermin zum einjährigen Bestehen der Linie gerade an die rechtlichen Hürden erinnert, die überwunden werden mussten, bevor der Bus rollen konnte. Er sei sehr glücklich, dass es dennoch gelungen sei. "Ich wünsche allen Städten an der Grenze, dass sie solche Projekte realisieren", sagt Ciszewicz.

Zahlen zum Projekt grenzüberschreitender Stadtbus steuert Michael Ebermann bei, Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (SVF). Seit Jahresbeginn sind nach seinen Worten 285 000 Menschen mit Bussen der Linie 983 gefahren. "Das sind echte Zahlen, keine Wunschvorstellungen oder Schätzungen", betont er. Erfasst werden sie über Zählsysteme, die an den Türen der Busse montiert sind, wie er berichtet. Bis Jahresende rechnet er mit insgesamt 303 000 Passagieren und sieht für das kommende Jahr durchaus noch Steigerungspotenzial. Zumal der Slubicer Bürgermeister ankündigt, dass für das kommende Jahr eine Erweiterung der Strecke angepeilt wird und dass der Bus dann auch den in der Nachbarstadt entstehenden deutsch-polnischen Kindergarten anfahren soll.

Doch auch was bisher gelaufen ist, macht den SVF-Chef ganz zufrieden. Zwar könne man die 983 nicht mit den Linien 980 und 981, die jährlich über zwei Millionen Fahrgäste befördern, vergleichen. Immerhin aber sei sie die am drittstärksten frequentierte. Und sie war in den vergangenen zwölf Monaten nur dreimal nennenswert unterbrochen: Beim Stadtfest, als die Präsidenten Deutschlands und Polens zu Besuch waren und als kürzlich ein psychisch Kranker auf einem Brückenbogen herumstolzierte.

Die Pläne, einmal eine Straßenbahn über die Oder fahren zu lassen, haben die Städte indes nicht aufgegeben. Dass für die Straßenbahnverbindung zwischen Kehl am Rhein und Straßbourg 19 Millionen Euro geflossen seien, lasse ihn auf finanzielle Hilfe für ein entsprechendes Frankfurt-Slubicer Projekt hoffen, sagte Michael Ebermann. "Es ist noch nicht aller Tage Abend." Ciszewicz betonte, das Vorhaben sei nicht aufgegeben, im Moment für seine Stadt aber nicht bezahlbar. "Wenn finanzielle Hilfe von außen kommt, sind wir offen für weitere Gespräche", sagte er mit Blick auf die EU. Derling kündigte an, dass beide Städte vom kommenden Jahr an einen gemeinsamen Nahverkehrsplan entwickeln wollen, in den auch Vorschläge zur Weiterentwicklung der gemeinsamen Verkehrsinfrastruktur aufgenommen werden sollen.

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vielfrager 15.12.2013 - 20:18:13

alleinstellungsmerkmale

unwirtschaftliche marina, wird kein frankfurter alleinstellungsmerkmal. diese gibt es bereits zur genüge. bordinghäuser, bolfrashäuser interessieren keine auswärtigen, um in frankfurt unbedingt zu investieren. busverbindungen über eine deutsch/polnische grenze gibt es schon seit ewigkeiten , zb. in görlitz. ausflugsschiffe sollten privaten investoren vorbehalten sein. warum nur wollen diese nicht wirtschaftliches risiko in diesem bereich übernehmen? frankfurter alleinstellungsmerkmale sind zur zeit. -deutschlandweit höchste arbeitslosenquote -höchste kinderarmut -geringe kaufkraft -sehr hohe kulturausgaben -ungepflegte grünanlagen -unsanierte,ekelige schultoiletten -unsanierte schulgebäude -vergammelte sportanlagen -verschlissene straßenbeläge und brücken -überdurchschnittlich hohe mieten -höchste ausgaben für wirtschaftsförderung ohne gegenleistung -hohe ausgaben für tourismusförderung , ohne besucherzugewinn ...... sollten wir das geld nicht lieber einsetzen, um von diesen alleinstellungsmerkmalen wegzukommen, anstatt neue zu schaffen?

Wolodja Gaida 15.12.2013 - 19:18:08

@Juri

Juri, wir haben schon so manche Nacht durch, zu dieser Problematik diskutiert. Du weißt genau, dass es um den Bezug auf Dinge geht, wozu die herrschenden Parteien in der Stadt, angeblich kein Geld haben. Alles , das Du gerne hättest , kann sich Stadt leisten, wenn pflichtiges wie Schulen und Straßen,brücken,Gehwege,Winterdienst, ... ausfinanziert sind. Diese Fördermittel für Deine priorisierten Investitionen hätte man auch für die vorgenannten Dinge erhalten. Aber eben nicht doppelt. Das habe ich Dir doch schon alles erklärt, bei Wodka , lieber Juri. Warum verdrehst Du wieder vieles?

Juri Kowalenkow 15.12.2013 - 18:25:53

Was soll das?

Wenn die "Streichliste" eines Kommentators hier völlig umgesetzt wird, dann kann Frankfurt (Oder geschlossen werden. Offensichtlich ist der Gesamtzusammenhang nicht bekannt. Damit meine ich die teilweisen komplizierten Finanzierungsmodelle. Mit den entstehenden Bauten und Projekten wird keinem Bürger etwas weggenommen. Eher umgekehrt , es wird investiert, eine Wertschöpfung vollzogen und viele Arbeitnehmer und Unternehmen haben Aufträge. Jetzt schon bestehende Einrichtungen sichern Arbeitsplätze und das verdiente Gehalt wird auch in dieser Stadt oder in der Region ausgegeben. Es ist ein Alleinstellungsmerkmal, dass ein Bus von Frankfurt (Oder) nach Slubice fährt, dass es den Wiederaufbau historischer Häuser im Zentrum von Frankfurt (Oder) und in der Berliner Straße gibt, dass die Oder nun endlich touristisch mit Ausflugsschiffen und einer Marina aufgewertet wird. All das wertet die weichen Standortbedingungen von Frankfurt (Oder) auf. Damit wird der sozialistische Einheitsbrei der Frankfurter Nachkriegsarchitektur endlich durchbrochen und ein weitere Schandflecken der Stadt beseitigt. Die Stadtverwaltung sollte noch viel offensiver ihre Bauvorhaben deklarieren und Zusammenhänge darstellen. Die jetzige Verwaltung hat leider die Erbschaft einer sozialistischen Mangelwirtschaft in Frankfurt (Oder) angetreten. Den Winterhafen und die Häuser in der Berliner Straße hat nicht Herr Dr.Wilke verkommen lassen. Auch nicht die Straßen und Gehwege dieser Stadt. Aber er hat mit bewirkt, dass eines der verkommensten Viertel am Grünen Weg/Sobkowski Straße bald wieder im neuen Glanz erscheint.

m.vierstein 15.12.2013 - 16:22:30

JA GENAU!

Es Fragt sich ob hier vernünftig gezählt wurde. 1. kann der Laser unterscheiden zwischen Ein- und Aussteigenden? 2. wie viele davon haben ein Studententicket 3. und wie viele kommen mit einem Tagesticket oder Wochenendticket aus Berlin. Zumindest ist die Rechnung schon einmal sehr plausibel das es ja nicht einmal 1000 Fahrgäste sind, aber was will man auch von einer korrumpierten Zeitung halten die tausende von Euro von der Stadt erhält und unsere "so ehrlichen Stadtvertreter" erwarten doch bestimmt das hier nur positive Berichte abgedruckt werden. Die Entscheidungen und Machenschaften sind fern der Interessen der Bürger dieser Stadt. Das der Bus auch hier nur einzelne Interessen und nur einzelne einen finanziellen Vorteil daraus haben ist wohl klar. Der Bus wird wie vieles (z.b. Bolfrashaus, Winterhafen) andere auch den Bürgern dieser Stadt nur Geld kosten und ein nutzen für eben jene Bürger ist gleich null. Wie oft will man noch über eine Straßenbahn diskutieren und abstimmen. Bis endlich alle genervt "JA" sagen? und wenn, was ist wenn sich das Unternehmen "ganz unerwartet" natürlich als pleite herausstellt? Wer wird für diesen SCHADEN HAFTEN? und Dürfen wird dann wieder und wieder über die Abschaffung und wieder Einführung, und wieder und wieder und wieder .....? Wählen? Die Bürger haben klar mit einem NEIN zur Bahn gestimmt. Und sollte sich herausstellen das diese Erhebung nur murks ist und der Bus nur ein weiterer finanzieller Klotz am Fuß der Stadt ist wird es ZEIT das die Verantwortlichen endlich auch FINANZIELL haftbar gemacht werden. wir haben unsere Stadtvertreter nicht Gewählt uns zu bescheißen oder das sie ihre eigenen Interessen verfolgen ob finanziell oder ob sie denken damit in die Geschichtsbücher einzugehen. und wir haben sie auch nicht gewählt damit sie Stadtherren von Gottes Gnaden spielen können! Demokratie und Freie Presse sind leider tot. andere Bereiche die die Stadt lebenswert und liebenswert machen verkommen dafür. und alles wundert sich warum die Menschen der Stadt den Rücken kehren und selbst Touristen machen das sie hier schnell durch kommen.

Tadeus Kowalski 15.12.2013 - 12:38:43

@Roesselgaenger

En wirres Sammelsurium sind die vielen Punkte für diejenigen, welche nicht im Gesamtzusammenhang Denken können. Jeder sieht nur sein einzelnes projekt und ist sich selbst der Nächste. Egal was es kostt, welche Folgekosten es mit sich bringt und wie die Betriebkosten beglichen erden. Jeder einzelne Punkt hat das Frankfurter Haushaltsdefizit in die Höhe getrieben. Jeder einzelne Lobbyst, wie Sie , will nicht die Gesamtmisere betrachten und seinen persönlichen Vorteil durchpeitschen. Priritäten müssen in dieser armen Stadt gesetzt werden. Aus meiner Sicht hat die zusätzliche Verschuldung für eine Straßenbahnlinie nach Slubice(auch wenn es nur der Vorwand ist, um das Konstrukt Stadtverkehrsbetriebe zu stützen und "Einsparungen" dort zu umgehen) eben kein e Priorität. Um dies zu verdeutlichen die Aufzählung meinerseitsvon Finanzmittelverschwendung bzw. Finanzmittelzweckentfremdung. Wenn Sie sagen, in welchen Bereichen gespart werden soll, um diese Tram ohne zusätzliche Verschuldung finanzieren zu können, dann mal jetzt und hier.Komen Sie bitte aber nicht mit der Mär von den Fördermitteln. Diese können eben auch für Anderes , zur Zeit wichtigeres beantragt und eingesetzt werden. Manipulateure und Lobbyisten führen nur diese Desinformationsstrategie als Kasperletheater auf.

ROESSLGAENGER 14.12.2013 - 13:02:26

Wer spielt hier mit verdeckten Karten!

Lieber Herr Kowalski, oder wer immer Sie sein mögen. Wären Sie der, als der Sie sich ausgäben würden Sie sich sicher ,,Tadeusz K..." schreiben. Ich weiß nicht, welchen Anlass für Beschimpfungen ich Ihnen gegeben habe. Ich habe hier lediglich von meinem Recht der Meinungsäußerung Gebrauch gemacht. Sollte eines Tages das Thema wieder auf dem Tisch liegen, werde ich mich sicher positionieren. Alle anderen von Ihnen aufgeführten Punkte sind ein wirres Sammelsurium Frankfurter Probleme, zu denen ich sicher meine Meinung äußern werde, wenn sie im zu kommentierenden Beitrag auftauchen. Im Übrigen vermisse ich Ihre Stellungnahme zum Thema. Die Kommentarseite ist dazu da um den Artikel zu kommentieren und nicht die Kommentatoren zu belöffeln (zumindest, wenn deren Kommentar sachlich und höflich formuliert ist) Trotzdem Ihnen einen schönen 3.Advent!

Tadeus Kowalski 14.12.2013 - 12:12:50

@Roesselgaenger

Stehen Sie zu Ihrer Überzeugung und quatschen Sie nicht nur so daher. Initiieren Sie eine Bürgerinitiative für eine erneute Bürgerbefragung. Aber hören Sie mit dem Geseier:" hätte,hätte, Fahrradkette" auf. Seien Sie ein Mann und Unterstützen Bürgerabstimmungen zu: 1. Straßenbahnausbau nach Slubice 2.Erhalt oder Auflösung Staatsorchester 3.Stellenabbau in konkreten Bereichen der Stadtverwaltung 4.Liquidierung der MuV 5.Schließung des Olympiastützpunkt/ eventuell Verlagerung/Umzug nach Potsdam 6.Bolfrashaus 7.Marina 8.Restaurantschiff der Stadtverwaltung 9.Weiterer Ankauf von Obstplantagen für Industrieansiedlungen durch die Stadt für kreditfinanzierte Millionenbeträge. Alles kostenlos, wie vorgeschlagen , im zusammenhang mit den Kommunalwahlen. Die Stadtverordneten, welche das HSK verweigerten, haben dann auch gleich die Vorschläge für erforderliche Konsolidierungen, welche sie selbst nicht bringen. Aber vielleicht machen Sie auch nur heiße Luft und wollen gar keine demokratischen Entscheidungen?

na hallo 14.12.2013 - 09:16:13

bla bla

Immeer dieses bla bla. Es wird keine Strassenbahn geben und findet euch endlich damit ab. Die Polen wollen sie nicht und jeder Mensch der normahl ist auch nicht. Und immer das ge. das es Fördermittel gibt. Und wer zahlt diese zurück? Der dofe Ffo. Bürger wen es in die Hose geht. MfG

Marco Habeck 14.12.2013 - 07:31:52

nicht ganz

man hätte die Bahn bauen sollen beim ersten versuch. Denn da waren noch Leute am Board die wussten wie man so etwas macht. Außerdem waren die Förderbedingungen günstiger und auch die finanzielle Situation der Stadt. Nur leider gab es ein Herrn Derling der im Schulterschluss mit der linken unter falscher Tatsachen die Bürger gegen das Projekt ausspielten. Es ist schon verwunderlich wie plötzlich ein Herr Derling seine Meinung ändert. "Wir bauen doch den Polen keine Bahn!" Ich glaube das zur jetzigen Zeit eine Bahn wirtschaftlich gesehen keine gute Idee ist. Ein Bus lässt sich viel günstiger betreiben ist und zumal äußerst flexibel. Man sollte den Befürwortern den Wind aus den Segeln nehmen nur weil nun 1000 Leute am Tag in den Bus einsteigen. Wenn die Bahn zwangsweise alle 20min fahren würde. Gibt es sicher einen gewissen Zuwachs aber der größte Anteil verteilt sich. Die Frage stellt sich auch nach den zahlenden Fahrgästen. Die Gefahr besteht das der Bus als kostenloses Shuttle über die Brücke benutzt wird. Durch Abschaffung der Kurzstrecke ist der Fahrschein für die Polnische Bevölkerung doch etwas teuer. Vielleicht sollte die Kurzstrecke erneut diskutiert werden. Warum jetzt die Linie1 nach der Brücke fast leer ist müssen sie die Stadtentwickler fragen. Durch dessen Fehler wurde die Innenstadt gekappt. Trotzdem wohnen dort hinten Leute die sie vom Nahverkehr abscheiden würden.

ROESSLGAENGER 13.12.2013 - 19:18:24

Chance verpasst

Der Erfolg der Buslinie nach Slubice beweist mir eigentlich deutlich , dass wir Frankfurter uns eine große Chance haben entgehen lassen. Will sagen eine Straßenbahnlinie nach Slubice hätte sich mit größter Wahrscheinlichkeit gerechnet- sie wäre an den Rest des Netzes angekoppelt gewesen. Die Bahn wäre sicher nach der Karl- Marx-Straße noch voll gewesen, während momentan in die Lebuser Vorstadt überwiegend heiße Luft transportiert wird! Man muss sich ja vor Augen halten, dass die jetzige Buslinie 983 nur stündlich fährt und auf einem sehr abgespeckten Kurs. Viele Fahrgäste fahren immer noch mit der 980/981 bis zu McDonalds und laufen über die Brücke. Dieses Potential hinzugerechnet würde immer noch einen Trambau nach Slubice rechtfertigen. Letztendlich würde dann auch keiner die Frankfurter Straßenbahn als Ganzes in Frage stellen! Also sollte in meinen Augen zunächst die Buslinie 983 noch in andere Stadtgebiete durchgekoppelt werden(mit jedem Kurs über den Bahnhof)., was den Auslastungsgrad erhöhen würde. Nicht zuletzt möchte ich darauf hinweisen, dass die derzeit in der Realisierung stehenden grenzüberschreitenden Straßenbahnprojekte Basel(CH)- Weil a.Rh.(D) und Strasbourg (F)- Kehl (D) weitaus aufwändiger realisiert werden als das Projekt Frankfurt- Slubice je geplant war!

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