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Verwirrung um 20-Minuten-Takt

LR STR / 22.01.2014, 07:21 Uhr
Strausberg (ufo) Der 20-Minuten-Takt der S-Bahn nach Strausberg-Nord kommt wohl später als bislang angenommen. Statt zum Fahrplanwechsel 2015/2016 könnte der Start möglicherweise erst zwei Jahre später erfolgen, ist Äußerungen von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke beim Märkischen Echo zu entnehmen. Er brachte die Taktveränderung in Zusammenhang mit dem Bau eines zweigleisigen Begegnungsabschnitts für die Regionalbahn 26 zwischen Strausberg und Rehfelde sowie mit der Entflechtung von S-Bahn und Regionalbahn am Bahnhof Strausberg. Mit letzterer "Teilleistung" werde "frühestens 2017" begonnen, sagte er.

Strausbergs Bürgermeisterin Elke Stadeler zeigte sich überrascht. "Bei der VBB-Sitzung klang das noch anders", sagte sie. Dort sei zwar auch von einer Paketlösung gesprochen worden, aber mit anderen Zeitaussichten. Zuvor sei der 20-Minuten-Takt nur von der S-Bahn-Kreuzungsstelle bei Hegermühle abhängig gemacht worden. Die Aussagen seien für sie Anstoß, "das Thema wieder aufzurufen" und eine gezielte Nachfrage an das Infrastrukturministerium zu richten.

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Egal 22.01.2014 - 14:15:00

Überrascht

Da ist Frau Stadeler also wieder mal (wie oft eigentlich noch) überrascht. Was hat sie doch dem Vogelsänger bedingungslos Glauben geschenkt damals im RBB. Anstatt am Thema dran zu bleiben, hat sie einfach alles laufen lassen und nun ist sie wieder mal überrascht. Also mich überrascht das nicht.

derSRBler 22.01.2014 - 13:02:16

Armes Strausberg

Warum kann man die Bahn nicht zwischen Nord und Vorstadt fahren lassen. Hin und Her. Warum fahren die Bahnen die aus Berlin kommen nicht bis Strausberg Vorstadt. Und da steigt man schnell um. Das muss doch funktionieren.... oder?

StrausbergerBürger 22.01.2014 - 10:14:02

Verarschung durch und durch!

Wäre die "Wende" ein Jahr später gekommen, wir hätten bereits mehr als 22 Jahre 20'-Takt! Mal darüber nachdenken. Spandau wird mit 10' angefahren - "neu", SRB wird über Jahrzehnte verarscht!!!

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