Das Nachrichtenportal für Brandenburg
Startseite Märkische Onlinezeitung - MOZ.de

Rückkehr einer Amtsleiterin

VPETERSSON / 15.04.2010, 08:39 Uhr - Aktualisiert 15.04.2010, 08:40
Britz (In House) Viereinhalb Jahre war sie krank. Nur noch in der Kartei wurde sie geführt. Und auf der monatlichen Gehaltsliste tauchte sie natürlich auf. Jetzt ist sie zurück: Christina Faustmann. Vor wenigen Tagen nahm die frühere Hauptamtsleiterin des Amtes Oderberg – womit kaum noch einer gerechnet hatte – wieder ihren Dienst auf. Im Rathaus Britz.

Vor drei Jahren, im April 2007, hatte der Amtsausschuss von Oderberg die Beamtin – nach zwei gescheiterten Anläufen – wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Laut Landesbeamtengesetz kann die Verwaltungsrätin bei Genesung in den Job zurückkehren, hieß es damals.

Wie Amtsdirektor Rainer Schneider auf Anfrage der MOZ erklärte, habe Faustmann in der vorigen Woche nach dem „Hamburger Modell“ mit der Arbeit begonnen. Da die Amtsleiter-Posten in der neuen Amtsverwaltung von Britz-Chorin-Oderberg allesamt besetzt sind, musste Faustmann mit neuen Aufgaben betraut werden. „Aufgaben, die ihrer Qualifikation und Einstufung entsprechen.“ So sei sie derzeit „zur besonderen Verwendung“ eingesetzt. Die 57-jährige Beamtin habe eine Stellungbeschreibung erhalten. Die Fachämter haben der neuen, alten Mitarbeiterin Aufgaben zugewiesen. Unter anderem werde Faustmann die Einführung der doppischen Haushaltsführung unterstützen und sich mit Satzungen befassen. Schrittweise werde sich die Arbeitszeit auf 30 Wochenstunden erhöhen.

Die beiden anderen Amtsleiter von Oderberg, Susanne Dobrick (Kämmerei) und Frenk Müller (Bauamt), hatte die Stadt Bad Freienwalde bei der Eingemeindung von Hohensaaten mitübernommen. Faustmann war seinerzeit hinter den Kulissen auch als mögliche Amtsdirektorin von Oderberg gehandelt worden. Derartige Gerüchte hatte die Beamtin aber stets dementiert.

Britz (vp) Viereinhalb Jahre war sie krank. Nur noch in der Kartei wurde sie geführt. Und auf der monatlichen Gehaltsliste tauchte sie natürlich auf. Jetzt ist sie zurück: Christina Faustmann. Vor wenigen Tagen nahm die frühere Hauptamtsleiterin des Amtes Oderberg – womit kaum noch einer gerechnet hatte – wieder ihren Dienst auf. Im Rathaus Britz.

Vor drei Jahren, im April 2007, hatte der Amtsausschuss von Oderberg die Beamtin – nach zwei gescheiterten Anläufen – wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Laut Landesbeamtengesetz könne die Verwaltungsrätin bei einer Genesung in den Job zurückkehren, hieß es damals.

Wie Amtsdirektor Rainer Schneider auf Anfrage erklärte, habe Faustmann in der vorigen Woche nach dem „Hamburger Modell“ mit der Arbeit begonnen. Da die Amtsleiter-Posten in der Amtsverwaltung Britz-Chorin-Oderberg allesamt besetzt sind, musste Faustmann mit neuen Aufgaben betraut werden. „Aufgaben, die ihrer Qualifikation und Einstufung entsprechen.“ So sei sie „zur besonderen Verwendung“ eingesetzt. Die 57-jährige Beamtin habe eine Stellenbeschreibung erhalten. Die Fachämter haben der neuen, alten Mitarbeiterin Aufgaben zugewiesen. Faustmann werde u. a. die Einführung der doppischen Haushaltsführung unterstützen und sich mit Satzungen befassen. Schrittweise werde sich die Arbeitszeit auf 30 Wochenstunden erhöhen.

Die beiden anderen Amtsleiter von Oderberg, Susanne Dobrick (Kämmerei) und Frenk Müller (Bauamt), hatte Bad Freienwalde bei der Eingemeindung von Hohensaaten übernommen. Faustmann war seinerzeit hinter den Kulissen auch als mögliche Amtsdirektorin von Oderberg gehandelt worden. Derartige Gerüchte hatte die Beamtin aber stets dementiert.

Schlagwörter

Leserforum

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte oben rechts an. Falls Sie noch keinen Login haben, registrieren Sie sich bitte.

Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr.

Ihr Kommentar zum Thema

Kommentartitel
Name
(öffentlich sichtbar)
Email
(wird nicht veröffentlicht)
(Ihr Name wird auch in der Zeitung veröffentlicht. Die Adresse wird nicht veröffentlicht.)
© 2018 MOZ.de Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG