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Mit neuem Auto zu den Einsätzen

Ausgezeichnet und befördert: Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Zinndorf vor dem Gerätehaus, das seit dem 85. Geburtstag der Wehr im März 2013 ein neues Auto beherbergt. Das gemeinsame Jubiläum wurde mit einer Fahrt nach Harrachov gefeiert.
Ausgezeichnet und befördert: Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Zinndorf vor dem Gerätehaus, das seit dem 85. Geburtstag der Wehr im März 2013 ein neues Auto beherbergt. Das gemeinsame Jubiläum wurde mit einer Fahrt nach Harrachov gefeiert. © Foto: Marko Schrot, FFW
Gabriele Rataj / 02.02.2014, 06:31 Uhr
Zinndorf (rj) Von zehn Einsätzen, zu denen Zinndorfs Freiwillige Feuerwehr vergangenes Jahr alarmiert worden ist, sind neun mit dem neuen Einsatzfahrzeug LF 10 erfolgt. Darauf hat Wehrführer Detlef Krüger zur Jahreshauptversammlung im Bericht extra hingewiesen. Zum Löschen wurde zwar weniger häufig als 2012 ausgerückt, doch dafür nahmen wie andernorts technische Hilfeleistungen zu.

Drei Brandeinsätze, darunter einmal auf Ödland und einmal an einer Garage im Ort, hält die Statistik fest. Sturmschäden, Verkehrsunfälle und Ölspuren forderten die Feuerwehr hinsichtlich technischer Hilfe. Dafür gerüstet zu sein, haben sich Kameraden 2013 als Truppführer, Sprechfunker, in technischer Hilfe, im Motorkettensägen und zu einem Leiterlehrgang weitergebildet. Zwei Übungen, darunter in Garzin mit mehreren Wehren des Amtes, trugen dazu ebenso bei.

Die körperliche Einsatzbereitschaft konnte zudem durch Feuerwehr-Wettkämpfe wie Nacht-, Amts- oder Ackerpokal, die Teilnahme an Kreis- und Landesmeisterschaften befördert und unter Beweis gestellt werden. So holten die Frauen Platz 1 im Kreis und die Männer (unter 50) wurden Zweiter.

Ob Weihnachtsbaumverbrennen, Frühjahrsputz, Maifeuer, Grillstand zum Pfingstkonzert oder Oktoberfest - ohne die Feuerwehr läuft nichts im Ort.

Befördert wurden zu Hauptfeuerwehrmann/-frau: Stefanie Schrot, Sophie Thorein, Hardy Cymara; zu Löschmeister/-in: Lisa Krüger, Marcus Spiewok, Fabian Haupt; zum Oberlöschmeister: Florian Haupt, Sandro Wagner; zum Brandmeister: Marko Schrot

Medaille für zehn Jahre treue Dienste in der Freiwilligen Feuerwehr: Romano Schöne.

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