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Ralf Holzschuher zu Besuch in Biesenthal

Minister bei Feuerwehrnachwuchs

Ralf Holzschuher (M.) schaut zu, wie die Kinder spezielle Knotentechniken üben.
Ralf Holzschuher (M.) schaut zu, wie die Kinder spezielle Knotentechniken üben. © Foto: Wolfgang Rakitin
Brigitte Horn / 14.03.2014, 07:50 Uhr
Biesenthal (MOZ) Grundschüler üben in der Aula, wie jemand in die stabile Seitenlage gebracht wird, andere lernen, spezielle Knoten zu machen, wie sie bei einem Feuerwehreinsatz notwendig werden könnten. Dabei werden sie von erfahrenen Brandschützern betreut. Vor dem Feuerwehrgerätehaus zeigen die Biesenthaler Löschmäuse, alle im Kindergartenalter, wie gut sie schon das "Wasserspiel" beherrschen. Außerdem demonstrierte die Jugendfeuerwehr das Löschen eines Brandes.

Das alles gehörte am Mittwochnachmittag zu den Stationen der Visite des brandenburgischen Innenministers Ralf Holzschuher (SPD) in Biesenthal. Im Zuge der langfristigen Zusammenarbeit des Landkreises mit dem Kabinett war der Besuch organisiert worden, informierte Barnims Landrat Bodo Ihrke (SPD).

Der Innenminister war sichtlich angetan, wie in Biesenthal der Nachwuchs an die Feuerwehr herangeführt wird. Es seimustergültig, wie in der Stadt Schule und Feuerwehr zusammenarbeiten. Dies werde auch künftig von Seiten des Innenministeriums durch eine gute Ausstattung der Feuerwehr gefördert, kündigte der Minister an.

Vervollständigt wurde der Besuch von Holzschuher durch ein Pressegespräch, in dem er unter anderem auf eine entsprechende Nachfrage zur wachsenden Zahl von Wohnungseinbrüchen am Berliner Rand Stellung nahm. Er bekannte, dass man sich diesem Problem besonders widmen müsse, weil dies einen besonders schweren Eingriff in das Leben der Menschen darstelle. "Die Zahl der Streifenfahrten soll nicht unter den Stand des Jahres 2010 fallen", teilte er mit.

Weil die Täter in der Regel aus Berlin kommen würden, sei außerdem eine engere Zusammenarbeit mit der Berliner Polizei vereinbart worden. So verfolge die auch im Barnim die Täter, wenn sie näher als die brandenburgische Polizei am entsprechenden Tatort sei.

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