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Glanzvoll ins Ungewisse

Sind die Lichter angezündet: Die Schweizer Gruppe Fireworxx verwandelte den Schlosspark in ein Meer aus Tausenden Lichtern. Da leuchteten auch die Augen der Besucher, die zwischen den einzelnen Attraktionen übers Areal flanierten.
Sind die Lichter angezündet: Die Schweizer Gruppe Fireworxx verwandelte den Schlosspark in ein Meer aus Tausenden Lichtern. Da leuchteten auch die Augen der Besucher, die zwischen den einzelnen Attraktionen übers Areal flanierten. © Foto: Johann Müller
Marco Marschall / 18.05.2014, 21:40 Uhr - Aktualisiert 21.05.2014, 08:20
(MOZ) Von Marco Marschall

Neuhardenberg (MOZ) Eine Gänse-Kompanie, Bungee-Artisten und originelle Live-Musik - um das zu sehen reisten Gäste von weit her an. Tausende erlebten am Sonnabend trotz durchwachsen Wetters zur Neuhardenberg-Nacht ein Kulturprogramm vor glanzvoller Kulisse.

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Neuhardenberg-Nacht 2014

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Wie Juwelendieben in einem Hollywood-Film seilten sich schwarzgekleideten Artisten von der Wand der Schlossparkwiese ab. Compagnie Les Passagers hieß gegen 22.30 Uhr der Höhepunkt der Neuhardenberg-Nacht der das Publikum sowohl mit seinen Choreographien als auch mit farbintensive ActionKunst begeisterte. Da bereute kaum jemand trotz des eher ungemütlichen Wetters im Schlosspark geblieben zu sein.

Doch zum Staunen, Lachen und Tanzen wurde zu jeder Zeit etwas geboten. Zum Publikumsliebling dürften es in diesem Jahr sicher die kräftige "Ganzenfanfare" aus den Niederlanden gebracht haben. Wobei es sich bei den watschenden Stars, die zu Marschmusik durch den Park stolzierten um Toulouse-Gänse handelt. Wie ihr Halter berichtet gehören sie zu den größten Gänsearten, aber auch zu den freundlichsten.

Freundlich aufgenommen wurden auch die beleibteren Damen der Compagnie Colbok aus Frankreich, die mit ihren üppigen Hüften allerhand Schabernak mit dem Publikum trieben. Das Acoustik Fun Orchetra ging diesem Schabernak musikalisch nach mixte die Hits von Britney Spears mit Tina Turner und coverten von Grönemeyer bis Abba und Queen bekannte Songs in ihrer ganz eigenen Version. Aus Freiburg war die Band angereist. Dem Dialekt nach, musste auch der schwäbelnde Rock-Clown Knäcke von weit her kommen. Er durfte direkt vorm Schloss aufspielen, wo im vergangenen Jahr noch ein Tanz mit dem Bagger stattgefunden hatte. Natürlich durfte auch das Bombast-Feuerwerk am Ende der Nacht nicht fehlen, doch man darf gespannt sein, wie die Veranstaltung im nächsten Jahr aussieht. Weniger Spektakel, mehr Straßenkunst? Ein Besuch im glanzvollen Ambiente dürfte sich auch dann noch lohnen ..... In jedem Fall plant die Schlossstiftung eine Neuausrichtung ihres Kulturpogramms. Wie diese aussieht .... wi....jjjhjhjhjhjhj

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