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Zehnfacher Abstand zu Wohnbauten

Ines Rath / 16.07.2014, 04:01 Uhr
Alt Zeschdorf (MOZ) Käme die CDU in Brandenburg wieder in Regierungsverantwortung, würden Windräder - wenn überhaupt - viel weiter von Wohnbebauungen entfernt errichtet. Das hat CDU-Energieexperte Steeven Bretz in der spannungsgeladenen Debatte im Zeschdorfer Kulturhaus zur Energiepolitik im Land erklärt.

Fast eine Stunde lang hat Steeven Bretz die energiepolitische Misere im Land beschrieben. Zu der gehört, dass mehr als 3000 Windräder und Tausende Photovoltaikanlagen Unmengen an "grünem" Strom erzeugen - der nur zu einem Bruchteil genutzt wird, weil er nicht wegtransportiert werden kann. Bezahlt bekommen ihn die Anlagenbetreiber trotzdem. Sogar von abgeschalteten Windkraftanlagen nicht produzierter Strom wird bezahlt. Und wer denkt, dass die regenerative Energie den Braunkohlestrom ersetzt, irrt: Je mehr alternative Energie erzeugt wurde, desto mehr habe die Braunkohleverstromung zugenommen. Wegen der zu sichernden Grundlast, legte Bretz dar. Der CDU-Mann kam nicht umhin, mit seiner eigenen Partei "hart ins Gericht" zu gehen - der auf Bundesebene.

Die Energiewende sei "schlecht administriert", das EEG funktioniere nicht mehr. Statt umzusteuern würden weitere Ungerechtigkeiten produziert. Zum Beispiel in Form der "schizophrenen" Eigenproduktionssteuer für Solaranlagen. Das war nur ein Teil der Schelte, die Bretz an die Bundesregierung austeilte.

Die Rot-Rote Landesregierung in Potsdam kam nicht besser weg. Vor allem, was die Planung für die Erzeugung regenerativer Energien betrifft. Erst müssten die Netze ausgebaut und Speicherkapazitäten geschaffen werden, bevor weitere Wind- und Solarparks sowie Biogasanlagen genehmigt werden, forderte der Gast. Bretz verwies auf die einseitige Belastung der Brandenburger, die den Netzausbau im Land gemäß einer Bundesregelung allein bezahlen müssen und deshalb schon jetzt die höchsten Strompreise der Republik zahlen. Das schreckt Investoren ab, weiß der CDU-Landtagsabgeordnete.

Viele seiner etwa 20 Zuhörer, darunter neben Gastgeberin Kristy Augustin, der CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagskandidatin auch mehrere SPD- und Linke-Politiker aus dem Landkreis und Vertreter von Windpark-Bürgerinitiativen, waren mit seiner Einlassung bis dahin nicht zufrieden: "Mir fehlt das Gegenkonzept Ihrer Partei. Deshalb bin ich hier", erklärte als erster Klaus-Dieter Titze-Burghurd von der Oderland Energiegenossenschaft aus Neuhardenberg.

Jörg Oldinski von der Alt Zeschdorfer Bürgerinitiative "Contra Windpark 47" wollte ebenso wie Rita Kosa von der Golzower Bürgerinitiative genau wissen, "wohin die energiepolitische Reise mit der CDU ginge". Schließlich habe es die ersten Windparks im Land, 500 Meter von Dörfern entfernt, schon mit der rot-schwarzen Landesregierung gegeben, erinnerte Kosa.

Steeven Bretz versicherte daraufhin: Mit der Landes-CDU werde die so genannte Länder-öffnungsklausel für den Windparkbau "sofort" kommen. Und damit die Festlegung, dass Windkraftanlagen nur noch im zehnfachen Abstand ihrer Gesamthöhe zu Wohnbauten errichtet werden dürfen. Wald soll für den Windradbau tabu sein.

Auf die Frage des Zeschdorfer Gemeindevertreters Frank Fries, ob die CDU "den Windpark-Planungsauftrag für die Regionalen Planungsgemeinschaften zurückziehen" werde, erklärte der CDU-Energieexperte: Er würde den Planungsgemeinschaften "die Zuständigkeit für die Ausweisung von Windparks entziehen wollen. Das sollte Landessache sein." Zeschdorfs Bürgermeisterin Margot Franke (SPD) befürchtete wie andere in der Runde, dass dann erst recht "über die Köpfe der Betroffenen vor Ort hinweg entschieden" werde.

Auf Frank Fries' Frage nach einer "Grundsteuer W", also Beteiligung der Gemeinden an den Gewinnen der Windrad-Betreiber, erklärte Steeven Bretz, dafür sehe er "keine Chance". Ebenso wenig wie für einen kurzfristigen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung.

Die Vorsitzende des SPD-Unterbezirkes und Landtagskandidatin Simona Koss erklärte auf Nachfrage von Rita Kosa, sie "habe verstanden", was die Bürgerinitiativen wollen. Ihre Mitbewerberin ums Landtagsmandat, Kristy Augustin, sprach sich dafür aus, die politischen Kräfte aus der Region gegenüber der Landesregierung zu bündeln. Über die CDU-Kreistagsfraktion wolle sie zudem Einfluss auf die Wahl der Regionalräte für die Regionale Planungsgemeinschaft nehmen, kündigte Augustin an.

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Sonnenmu(e)rkel 29.07.2014 - 14:08:28

Bauernschläue ist unübertreffbar!?

Jetzt betreibt doch wirklich ein Bauer sein Windrad mit "Solarstrom". So, wie die Sonne hinter den Wolken vorkommt, beginnt sich sein Windrad auch bei "befohlener" Windstille zu drehen. Aber anscheinend nur ein "Nach-Armer". Sollte sich mal die Merkel ansehen......"Kombination" der EE. Echt toll. Mal sehen, ab wann Scheinwerfer über den Solaranlagen aufgestellt werden, um den vielleicht gegebenen Windstrom auch für Solarstromgewinnung zu nutzen, natürlich nur nachts. Nichts ist unmöglich .....Toyota. Au Backe!!!!!

Till 28.07.2014 - 12:26:53

Danksagung und mehr

Zu erst einmal - ich danke @Mondlicht für seinen/ihren nachstehenden Hinweis. Für alle Mitleser folgt ein aktueller Hinweis zur Realität im Land, anzusehen unter: https://m.facebook.com/login.php?next=https%3A%2F%2Fm.facebook.com%2Fstory.php%3Fstory_fbid%3D241389456072266%26id%3D100006036399950&refsrc=https%3A%2F%2Fm.facebook.com%2Fstory.php&_rdr Meine Forderung bleibt - Keine Windräder in den Wald! Schließt Euch bitte alle an.

Mondlicht 27.07.2014 - 18:58:25

Hallo Till!

" Gibt es dazu ein Gutachten und wo ist es nachzulesen? Wer hat mitgewirkt?" Diese Frage ist gerechtfertigt. Auch, wenn man es nicht glauben will. Schon zu DDR-Zeiten hat man Gutachten Über die sinnvolle Nutzung von Wind und Sonne erstellt. Ergebnis: Aufwand ist viel zu groß und völlig unwirtschaftlich aufgrund des Windaufkommens und der effektiven Sonnenscheindauer. Spielzeug für "Reiche", nichts weiter, oder eben auch, um anderen ganz offiziell das Geld "wegzunehmen". Die Quelle ist leider für diese INFO versiegt, aber Merkels Bemerkung, dass Sonnenenergienutzung "Quatsch" ist, müßte noch im Internet zu finden sein. Oft sind jetzt bei 3sat Sendungen im Programm, wo man die Wahrheit nennt. Sie ist extrem ernüchternd

Till 27.07.2014 - 14:28:53

Alte Bauernweisheit: Erst denken, dann handeln!

Eines muss man allen "Vorschreibern" lassen, ein Körnchen Wahrheit ist bei allen dabei, aber der Punkt wird nicht getroffen. Der wäre erreicht, würde die gesellschaftliche Notwendigkeit von Verbrauch und Erzeugung auch einmal in Frage gestellt. Vom Gewinn hat der Stromabnehmer nichts, da er ihn bezahlt. Er braucht nur bedarfsgerechten Strom, mehr nicht. Bleibt die Frage: Wer wollte eigentlich eine Energiewende? Wo blieb in den Jahrzehnten zuvor der "Gewinn"? Wie hoch war er und wurde er ordentlich reinvestiert? Wurde er zur sozialen Verbesserung der Gesellschaft verwendet? Wurde er egoistisch nur durch wenige abgeschöpft? Wer sind die Nutznieser und wer ihre Günstlinge, die dieses System stützen und verteidigen? Wurde zu aller erst das Ziel der Wendung bestimmt und von wem? Wohin, wie schnell usw., kann man sich ohne Schaden zu nehmen "wenden"? Gibt es dazu ein Gutachten und wo ist es nachzulesen? Wer hat mitgewirkt? Mein Eindruck ist: Es geschieht alles ohne Antworten auf die allermeisten der gestellten Fragen. Man hat Seitens der Verantwortlichen nur eine populistische Wortblase in Umlauf gebracht, wie bei Wortschöpfungen "Erneuerbare Energie" oder "Bio-Gas", von denen in der Zwischenzeit inhaltlich alle enttartn wurden - Nur es stört kaum einen. Keiner dieser von allen genutzten Begriffe ist auch mit dem vermeintlichen Inhalt erfüllt und so muss nach meiner Auffassung die Grundauseinandersetzung erst noch geführt werden. Wir müssen wissen - was wollen wir wann und wie oder womit erreichen. Also - fangt in Euren kommenden Kommentaren damit an. Schließt Euch der Grundthese der BI "Hände weg vom Liepnitzwald" an - ein Paradigmentwechsel muss stattfinden: Schluss mit der Subventionierung von jeglichem Ressourcenverbrauch. Gefördert darf nur noch werden, was Verbrauch absenkt. Schluss mit einer Wende ins Nichts!

Frank 27.07.2014 - 11:44:30

Herr Discher

das Elektroauto ist genauso alt wie das benzingetriebene Automobil. Die Automobilkonzerne haben dann begriffen, die wartungsarmen und langlebigen E-Autos nicht weiter zu bauen. Warum das Elektroauto sterben musste https://www.youtube.com/watch?v=9r1W_kbJ7Zo

Helmu Discher 27.07.2014 - 10:14:41

Erneuerbare sind die Zukunft

Auch das Elektroauto wird kommen. Natürlich nicht von heute auf Morgen. Wer hätte vor zwanzig Jahren gedacht das es einmal ein Handy gibt oder einen Tv Flachbildschirm.

R.Ebeling 27.07.2014 - 10:14:40

Endlich wurden mal die Probleme benannt

Es wurden ja schon einige Mindestforderungen benannt, wie der Mindestabstand zur Wohnnutzung mit der 10fachen Gesamthöhe eines Windkraftwerkes und Windkraftwerke raus aus dem Wald. Nur das reicht nicht mehr. Es muss ein Aufstellungmoratorium für Windkarftwerke geben, und es sind die Regionalplanungen zum weiteren Winddradausbau zu beenden, weil: 1. ohne ökonomische Strom-Speicher ist der weitere Windradausbau nicht sinnvoll 2. es gibt zunehmend Akzeptanzprobleme nicht nur in Brandenburg mit über 55 Bi's sondern in ganz Deutschland. Nicht allein wegen der negativen Einflüsse auf Mensch und Natur, auch wegen der Zweifel an der Sinnhaftgkeit mit einem Anteil der Windenergie am Primärenergieverbrauch von 1,3% . 3. die Kosten laufen aus dem Ruder, durch Netzausbau, parallel laufend konventionelle Kraftwerke und EEG. Bei der Enregiwende sollte man sich auf die Sektoren Wärme und Verkehr konzentzrieren, da gibt es genug Baustellen. Also liebe Brandenburger-CDU, das wäre doch eine Herausforderung.Sie scheint mir noch die vernünftigste Partei.

obi wahn 27.07.2014 - 09:50:25

Sogenannte "Erneuerbare Energien" werden dennoch nicht die Zukunft sein

"Seit Jahrzehnten wird die Fusion versprochen. Und trotz großer Förderungen ist da bisher nichts Brauchbares erschienen." Es ist halt Neuland welches man mit der Kernfusion betritt, aber die meiner Meinung einzig energetische Hoffnung - Energie im Überfluss - wenn man nicht wieder ins Mittelalter zurück fallen möchte. Selbst die USA sind damals noch auf den Zug in Greifswald aufgesprungen: http://phys.org/news/2011-07-wendelstein-x-fusion.html http://www.welt.de/wissenschaft/article128188692/Experiment-zur-Kernfusion-vor-dem-Start.html

maulwurf 27.07.2014 - 09:08:19

@hermann 1

"Weil man die Konzerne nicht verärgern will? Das sollte man dann aber schnell ändern und mit jeden 1000 MW neu installierter PV oder Windwahnleistung eines dieser Dreckschleudern abschalten. Das wäre, wenn ich Sie richtig verstanden habe, der richtige Weg, oder?" Nur mal so am Rande bemerkt: Wind gibt es zu 1/4 der Gesamtjahreszeit... allerdings dieses Jahr schon mal extrem wenig, fast keinen.. Sonne idealer Fall zu 10% der Gesamtjahreszeit, im Winter keine. Die Bauern haben doch nur Schwein im diesem Jahr, weil sie eine gute Ernte einfahren. Ansonsten würde sie Insolvenz anmelden müßten, wenn man Herrn Karcher folgt: "Die Bauern brauchen Windräder, um zum überleben" Fragt sich bloß auf welchem Planeten. Die Windräder rosten ja langsam fest. Superwetter heute. "Alle stehen still und machen keinen Krach und belästigen niemand"

Hermann 1 27.07.2014 - 01:11:07

Unde deren Gewinnmargen nicht drücken will?

Zitat:" wir haben ja nun 85 millionen solarmodule verbaut und 38500 windkrafträder 25 gezeitenkraftwerke etc errichtet was will der bürger denn noch" prinzip verfallen, wenn 25km weiter immer noch atommeiler stehen oder 70 km weiter immer noch kohle abgebaut wird weil man ja die konzerne nicht verärgern will und deren gewinnmargen nicht drücken will." Zitat Ende Weil man die Konzerne nicht verärgern will? Das sollte man dann aber schnell ändern und mit jeden 1000 MW neu installierter PV oder Windwahnleistung eines dieser Dreckschleudern abschalten. Das wäre, wenn ich Sie richtig verstanden habe, der richtige Weg, oder? Wer sind denn DIE Konzerne? In vielen Fällen sind doch die vielen Stadtwerke als Aktionäre an RWE und Co beteiligt, sogar die Länder halten Anteile. Wollen sie Kraftwerke, die für 50-60 Jahre gebaut wurden nach 30 Jahren Betriebsdauer stilllegen? Das wäre Vernichtung von Volksvermögen. Zudem benötigen wir diese Kraftwerke doch, oder wollen Sie wie heute Mittag geschehen, mit 400 MW Windwahneinspeisung 30.000 MW herkömmliche Kraftwerksleistung vom Netz nehmen? Es gibt viele Träumer in diesem Land

Christoph 17.07.2014 - 16:20:32

es geht doch hier nicht um

die kontinuierliche stromversorgung ob und wann aus den neuen energieformen strom fließt hängt selbstverstädnlich damit zusammen welche wetterlage wir haben aber an genau dieser soll doch nicht das weiterführen von akw's und kkw's abhängen oder ? deshalb muss man nicht irgendwie an 2-3 rädchen in der energiemaschinerie drehen sondern das grundkonzept muss überdacht werden was würden denn laut eu recht die konzerne machen wenn man sie höflich drum bittet ihre kraftwerke abzuschalten sie verklagen die bundesrepublik auf entgangene gewinne und die liegen nicht nut bei popeligen 20mrd euro da reden wir von mindestens 150 mrd euro oder mehr ,und die andere frage sei gestellt was hat denn 15 jahre lang akw und kohlesubvention gekostet ? wiegt diesert wert wahrscheinlich nochmehr reden wir hier von möglicherweise 200 mrd euro oder mehr ? ja verdammt holt euch die zahlen lest nach und dann habt ihr die antwort und da frage ich mich was man wohl mit 20 mrd euro machen die die EEG umlage jährlich einbringt wenns nicht sogar mehr ist man könnte dann nämlich endlich anfangen sinvolle energieformen voranzutreiben und dafür sorgen das der strom auch da ankommt wo er gebraucht wird denn bedenke allein letztes jahr wurden 35000 gwh strom verkauft/verschenkt weil er nicht da ankommt wo er hingehört das müssen wir ändern und definitiv endlich dafür sorgen das die stromerzeugungshoheit wieder in bürgerhand kommt und nicht von ein paar geldgierigen konzernen gelenkt wird

Anonymous 17.07.2014 - 14:41:33

Schmid's Blafasel

Was sagen Sie als Ewiggestriger denn nun zum Fakt, dass Brennstoffe wie Gas und Kohle endlich sind? Nichts. Dass ich nicht von Endzeitstimmung redete, wie Sie mir nun in den Mund legen, bedarf glaube ich keines weiteren Kommentars. Was sind denn wirkliche Alternativen Ihrer Meinung nach? Seit Jahrzehnten wird die Fusion versprochen. Und trotz großer Förderungen ist da bisher nichts Brauchbares erschienen. Leider! Also nun weiter Öl, Kohle und Gas verbrennen, bis die Menschheit Materie und Antimaterie miteinander reagieren lassen kann? Falls das überhaupt mal möglich sein wird. PS: Ich schätze Anonymität. Was hätten Sie denn davon, wenn ich unter Peter Müller oder Hans Meier schrieb? Merken Sie selbst, oder?

Ulrich Schmid 17.07.2014 - 12:18:59

»Das Ende naht!« ist noch so ne Lüge!

Ja, es ist beklagenswert: Die Ewiggestrigen produzieren »Technik«, die der kurz nach der Steinzeit entlehnt ist, unverantwortlich viel Ressourcen kostet (zum Beispiel seltene Erden, bei deren Abbau unter dritte Welt-Bedingungen auch noch unnötige Strahlung freigesetzt wird), unbrauchbaren Zappelstrom erzeugt, der auch noch unnötig viel kostet: Anstatt die Summe von 25 Mrd. Euro in die Erforschung wirklicher Alternativen zu stecken, die wir dringend brauchen! Und dann drohen versuchen anonyme Kommentatoren, die einfach nur zu feige sind, mit ihrem Namen zu ihren Worten zu stehen, ihren Mitbürgern. — »Das Ende naht!« hab ich gestern auch von den Zeugen Jehovas gehört. Die hatten aber wesentlich mehr Schneid!

Anonymous 17.07.2014 - 09:50:13

Ob Lüge oder nicht,...

...das wird erst die Zukunft zeigen. Gell, Frau Dahms. Unabhängig von der Klimadiskussion muss attestiert werden, dass die fossilen Brennstoffe endlich sind. Die mögen nicht morgen aufgebraucht sein und auch nicht in 10 Jahren. Das Ende wird aber kommen, so viel steht doch fest. Und das betrifft nicht nur Kohle und Gas, sondern auch das "saubere" Uran. Sowas blenden die Ewiggestrigen aber immer schön aus. Nach euch die Sintflut, was?

Petra Dahms 16.07.2014 - 23:32:02

Die Energiewende ist eine Stromlüge.

Meist weht der Wind nicht passend, nachts scheint keine Sonne, Strom kann man nicht speichern. Damit ist alles gesagt. Das, was im Namen der so genannten Energiewende leider nicht nur in Brandenburg sondern deutschlandweit passiert ist die großangelegte Zerstörung nicht nur von Landschaft sondern auch von Arbeitsplätzen: Im Namen von Dummheit, Planwirtschaft, Profitgier. Zu den 25 Mrd Euro pro Jahr »Sowiesokosten« für die Herstellung des ganz normalen Versorgungsstroms zahlen die Deutschen mittlerweile noch mal 25 Mrd Euro für Öko-Strom zwangsweise oben drauf. Öko-Strom, der mehr stört als nützt, die sichere Stromversorgung eines Industrielandes gefährdet und in Menge auf immerhin 15 % hochgerechnet wird. Sollten wir diesen abschalten, würde es keiner merken. Sollte der Strom aus Kohle und Gas abgeschaltet werden, würde dagegen alles zusammenbrechen. Fazit: Die Energiewende ist eine Stromlüge.

Christoph 16.07.2014 - 14:06:20

und genau dieses problem haben wir

zumal der eindruck vermittelt wurde wenn man mit themen und dingen kamen auf die keine antwort gegeben werden konnte wurde dies als unfair abgetan und beteuert das man mit größt möglicher toleranz den bürgern und interessenvertretern entgegen trat nur hilft es den bürgern wirklich weiter wenn man nicht endlich zusieht das man die energieformen wieder in bürgerhand gibt statt sinlose gebühren zu fordern wie zb beim thema prokon ein HALT sei an die kritiker ausgesprochen denn diese konzept der bürgerbeteiligung war gut nur dämlich ist seit schon immer der eigentliche gedanke das solche leute mit dem nötigen kleingeld nur kommen wenns da auch fette rendite abzugreifen gibt ,anstelle mal einfach zukunftsblickend zu sagen "ok ich mach das jetzt ganz ohne rendite oder hintergedanken" fertig, viele werden jetzt sagen das ist rote romantik oder ddr romantik oder sozialismus romantik , eines sei diesen menschen mit auf den weg gegeben ich möchte wenn ich mal alt bin dafür gesorgt haben das wir in einer umweltfreundlichen art und weise energie produzieren. und nicht darrauf hoffen das "wir haben ja nun 85 millionen solarmodule verbaut und 38500 windkrafträder 25 gezeitenkraftwerke etc errichtet was will der bürger denn noch" prinzip verfallen, wenn 25km weiter immer noch atommeiler stehen oder 70 km weiter immer noch kohle abgebaut wird weil man ja die konzerne nicht verärgern will und deren gewinnmargen nicht drücken will . das ist verlorgen und sollte ganz klar bestraft werden und so lange wie wir uns nicht von dem gedanken des energiemangels frei machen wird sich daran auch nichts ändern und so lange werden so leute wie in alt zeschdorf die ganz vorne saßen solche meinungen vertreten das man jetzt aufgrund des speichermangels keine kkw's abschalten kann und so lange wir das so aktzeptieren ohne merklich die windräder per hand in richtung potsdam zu drehen, werden immer weiter haarsträubende entscheidungen getroffen . nun fragt der eine warum haben wir denn energiemangel das werde ich euch erzählen ,natürlich haben wir mangel der strom der in den akws und kkws produziert wird kommt von wenigen von nur 4 großen kraftwerksbetreibern daher mangel die energieübertragung in den hochspannungsleitungen wird wesentlich auch nur von 4 großen netzbetreibern geführt das ist mangel . und davon müssen wir uns befreien denn ehe wir uns umgucken können schmust man schon mit dem gedanken Tisageschichten ob und inwieweit sich das auswirken mag muss man aufs schärfste beobachten soviel dazu

friedhelm 16.07.2014 - 12:42:39

Windige Gestalten in Alt Zeschdorf

User Christoph hat mit seiner Sicht der Dinge wohl ganz recht. Wie man die Zeschdorfer kennt, so werden sie bestimmt den Rattenfängern auf den Leim gehen.Und so wird wohl der nächste Bürgermeister Buggisch (CDU) heißen. Na dann endgültig Gute Nacht

alles Arschlos 16.07.2014 - 11:38:59

Wofür zehnfachen Abstand?

Das Wetter ist der Freund der Ruhe geworden. Die Windräder drehen sich doch seit Monaten kaum. Kein Lärm....keine Belästigung... kein Strom------ -das sollte man doch mal begreifen, bevor man sich ständig angiftet und nach der fragwürdigen "Energiewende" schreit, wie die "Grün" gefärbten im Bundestag. Alle wollen Strom aus der Steckdose haben, aber woher, wenn keine Sonne scheint und seit Monaten kein Wind weht????????? Den "Grünen" sollte man die Benutzung von Gas, Öl, Kohle verbieten. Mal sehen, ob sie dann immer noch auf die Braunkohlentagebaue verzichten wollen. Den "Grünen" darf nur Strom, aus Wind und Sonne gewonnen, zur Verfügung gestellt werden. Den Arsch werden die sich im Winter abfrieren. Das sind doch die Tatsachen.

Christoph 16.07.2014 - 10:29:11

wer dabei war

konnte allerdings nach der ausführung steeven bretz erkennen das dies lediglich eine mit gutem thema ausgeschmückte wahleranstaltung war bei denen interessenvertreter anwesend waren und im groben konsens der normale bürger mit einvernehmlichen redeverbot belastet wurde der zeit wegen,nur sollte man eben bei so einem heiklen thema die grundstruktur analysieren und sich nicht nach vorne setzen und "wenn ihr mich wählt dann winke ich alles durch " ich hoffe die anwesenden personen haben dies auch begriffen zumal fast jeder gesagt hat das dies keine neuigkeiten sind die herr bretz da verkündetet es fehlte ein konzept das er wohl hätte mitbringen sollen . schlussendlich viel ja noch das thema vattenfall und die braunkohle verstromung und herr bretz machte direkt dran fest das es wegen der grundstromversorgung einfach noch nicht möglich sei auszusteigen ,wohl mit dem hintergedanke es ist auch mal nicht windig dann ist es auch mal dunkel oder die sonne scheint nicht ,aber sollen das bitte die zukunftsorientierten lösungen sein das man aus heutiger sicht nur weil keine speichermöglichkeiten für den strom da sind nicht aus der BK aussteigt, zumal er sogar den eindruck vermittelt hat das vattenfall sich im grunde dafür schämt braunkohle abzubauen weil sie die co2 bilanz so fürchten ,zumal er vergas im selben atemzug zu erwähnen das vattenfall die BRD gmbh auf mrd verklagt hat wegen der akw abschaltungen ,dann war noch ein herr dessen verständnis für den ökologischen umgang mit windkraft merkwürdige formen annahm ,da behauptete er im geraune der stimmung zu dem thema "lieber lasse er braunkohle abbauen und die dörfer mit entschädigung umsiedeln anstatt windräder in den wald zu bauen" da muss ich mir die frage stellen ist das eine frage des umweltbewusstseins oder die gier nach gewinnen durch Windräder so oder so werden heimische wälder gerodet und aufgeforstet aber dann liegt es doch wie bei den landbesitzern daran ob sie ihr land zur verfügung stellen oder nicht an diese menschen müsse man mahnende worte richten. wobei im gegenzug siehts bei der braunkohle nicht so rosig aus da wird auf bundesebene und durch die EU in brüssel und deren Ttip abkommen bald ein ganz stürmiger wind wehen. und zu windenergie stelle ich nun die frage im vorweg höhere distanzen warum nicht wird zwar um einiges teurer aber dies sei der wille der gemeinschaft nur stelle ich dann die frage ist das nun besserer vogelschutz wenn man noch weiter in den wohnraum der natur eindringt ? im groben und ganzen geht es wohl um das aussehen der landschaft und der damit wachsende zorn über das fehlende bestimmungsrecht wie wie hoch und wie weit entfernt windräder stehen dürfen , die ein oder andere bürgerbewegung spricht sogar von lärmbelästigung durch ultraschall oder einem dumpfen dauersummton ob dies hier auch anlass dazu war blieb verborgen . um nun zum schluss zu kommen und für weiteren textlichen bedarf raum zu schaffen,. fakt ist auch ein Steeven Bretz und eine Kristy Augustin werden sich nicht gegen die interessen der konzerne wehren können und es wäre ein scheinbild zu glauben das das so sei deshalb ganz klar eine absage an dies vertrauensaufbauende rede des herrn Bretz, das sage ich nicht als interessenvertreter sonders als ganz normaler bürger wohnend in seelow

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