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Dirk Siebenmorgen zieht Bewerbung um Bürgermeisteramt zurück

Auf Kandidatur verzichtet

Dirk Siebenmorgen kandidiert nicht mehr für das Bürgermeisteramt in Biesenthal.
Dirk Siebenmorgen kandidiert nicht mehr für das Bürgermeisteramt in Biesenthal. © Foto: Rudi Meitner
Brigitte Horn / 16.02.2015, 22:00 Uhr
Biesenthal (MOZ) Nach derzeitigem Stand gibt es für das Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters von Biesenthal nicht mehr zwei, sondern nur noch einen Bewerber und zwar Carsten Bruch, Vorsitzender der Fraktion CDU/Pro Danewitz.

Dirk Siebenmorgen (Linke) hat seine Bewerbung um den Posten, der seit dem Rücktritt von André Stahl zu 31. Januar vakant ist, zurückgezogen. Er begründet dies mit beruflichen Veränderungen, die noch nicht zur Debatte standen, als er sich für die Bewerbung um das Bürgermeisteramt entschieden hatte. Siebenmorgen ist seit Anfang des Jahres stellvertretender Amtsdirektor des Amtes Märkische Schweiz. Die damit verbundenen Aufgaben, aber auch die Vergrößerung seiner Familie haben in ihm den Entschluss reifen lassen, die Kandidatur für das Bürgermeisteramt aufzugeben.

Siebenmorgen ist nicht nur stellvertretender Bürgermeister von Biesenthal, sondern auch Vorsitzender der größten Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung. Insofern bedauert er, dass aus dem Kreise seiner Fraktion niemand sonst seinen Hut in den Ring wirft. "Wir haben das geprüft, aber alle sind zu sehr beruflich eingebunden", erklärt er. Noch aber ist die Frist für das Einreichen einer Bewerbung nicht abgelaufen. Sie endet am 24. Februar, 16 Uhr.

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stadti 17.02.2015 - 20:39:50

und die einwohnerzahl von bernau würde steigen

der lohn des bürgermeisters steigt automatisch mit der einwohnerzahl,den trick kannte schon herr handke!ich sag bloß verbeamtung B3!laut wikipedia!

Uschi 17.02.2015 - 10:35:38

Bürgermeister bleibt Bürgermeister

Na dann greifen wir doch einfach der ausstehende Gebietsreform vor und Biesenthal wird Ortsteil von Bernau. Kostet nichts, spart sogar Geld .Gibt sicherlich Fördermittel und Bernau hat in kurzer Zeit neue Wohnungen bekommen. Die Häßlicher Wappenuhr könnte nach Biesenthal, damit man allen Biesenthalern bewusst wird, dass eine neue Zeitrechnung in Biesenthal begonnen hat. Auf ein Fabelwesen am neuen Marktplatzbrunnen mehr oder weniger kommt es ja nicht mehr an.

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