Das Nachrichtenportal für Brandenburg
Startseite Märkische Onlinezeitung - MOZ.de

Überlange US-Armee-Fahrzeuge rollen versehentlich durch Güldendorf.

Verirrt und verwirrt

Ziemlich ratlos: US-Soldaten in Güldendorf
Ziemlich ratlos: US-Soldaten in Güldendorf © Foto: Wolfgang Knothe
Jörg Kotterba / 26.04.2015, 20:15 Uhr - Aktualisiert 01.05.2015, 12:59
Güldendorf (MOZ) Manche Dinge kann man nicht erfinden - die schreibt das wahre Leben. Da rollen am Sonnabend zwischen 13.45 und 14.30 Uhr doch tatsächlich zehn überlange Tanklastzüge der US-Armee durch Güldendorf. Soldaten springen aus den tonnenschweren Fahrzeugen, sind verwirrt - denn durch einen falschen Navi-Hinweis haben sie sich - verirrt. Wie der Güldendorfer Wolfgang Knothe informierte, rollten die Laster zwischen der Krummen Straße, dem Kämmereiweg und dem Heißen Kohlhofweg. "Sie sind auf der Autobahn in Richtung Polen abgebogen. Nach einem weiteren Navi-Hinweis landete der Konvoi in Güldendorf und sollte von dort zur Stadtbrücke fahren. Erst in unserem Dorf haben die Soldaten den Fahrfehler bemerkt", berichtete Wolfgang Knothe, der in der Krummen Straße zu Hause ist.

Der US-Konvoi mit überlangen Fahrzeugen wendete ziemlich zeitaufwendig, um wieder zur Eisenhüttenstädter Chaussee zu kommen. "Ein einheimisches Fahrzeug lotste die US-Amerikaner zur Autobahn in Richtung Polen." Für Güldendorf ist dieser ungewöhnliche Besuch von Vertretern der größten Armee der Welt ein Novum. Obwohl vor einiger Zeit bereits Panzer auf Eisenbahnwaggons auf der Oderbrücke Richtung Osten sollen gesehen worden sein.

Schlagwörter

Leserforum

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte oben rechts an. Falls Sie noch keinen Login haben, registrieren Sie sich bitte.

Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr.
John B. 28.04.2015 - 18:44:02

@ Holger-Nachdenken

Bevor man solche Zeilen schreibt, sollte man sich schlau machen und Kompetenzen nachweisen. Vielleicht studieren sie mal einige Semester an einer miltärischen Hochschule und lernen dann die Grundsätze der Verlegung von militärischen Einheiten im rückwärtigen Raum auf dem Landweg kennen. Natürlich gibt es auch den Seeweg. Es gilt aber immer die kürzeste und sicherste Strecke von "A" nach "B".

Uwe Schulz 28.04.2015 - 17:42:37

@ Holger

wusste gar nicht das die AMIS vor dem ersten und zweiten Weltkrieg auch schon hier waren :) wenn es da schon ähnliche Bilder gab. Wäre besser gewesen die hätten sich schon vor siebzig Jahren hierher verirrt, dann wäre uns viel erspart geblieben :).

Holger 28.04.2015 - 16:38:44

Eindeutig

Das sieht sehr nach einer Vorbereitung zu einer militärischen Auseinandersetzung im Osten aus, um die klimatischen und geografischen Bedingungen hier vor Ort zu überprüfen. Für ein geplantes Manöver in PL hätte man die Truppen- und Materialbewegung auch über den Seeweg (Ostsee) bewerkstelligen können. Ich denke diese Bilder (oder so ähnlich) gab es vor dem WK I und WK II auch. Sehr sehr sehr merkwürdig...

untrackable 28.04.2015 - 03:38:15

Trolltreffen?

Hier hat der Gutmensch wieder einmal die Richtigen zusammen. Immer wieder schoen zu sehen. Immer wieder der gleiche daemliche Stil.

Navigator 27.04.2015 - 22:32:02

Dito

Und ich darf nicht vergessen, dich von Harry (meinen Bildungsdespoten) zu grüßen LoL :-)

Gutmensch 27.04.2015 - 22:07:54

Na dann

wünsche ich dir ganz uneigennützig ein langes Leben. ;-) Mit vulkanischem Gruß

Navigator 27.04.2015 - 21:56:03

Denk dran

ich habe den Zauber auf meiner Seite.

Gutmensch 27.04.2015 - 21:52:24

Doppelt

hält besser! cu later navigator ;-)

Navigator 27.04.2015 - 21:44:14

Ach Gutmensch

das können wir auch alleine:)

Gutmensch 27.04.2015 - 21:37:43

Bitte liebe

US-Amerikaner schützt uns vor diesen Wahnsinnigen in der ehemaligen Ostzone. Überwacht was das Zeug hält!

Navigator 27.04.2015 - 21:35:06

Ach so

@habt erbarmen mit dem armen, dann muss ich mir keine Sorgen machen, dass es noch mehr solche Typen gibt? Trotzdem scheint er darauf voll abzufahren und seine Orientierung völlig verloren zu haben in der Realität. Na gut ist es dies zu wissen. Danke.

luftikus 27.04.2015 - 21:31:49

... und keiner merkt es?

.

habt erbarmen mit dem armen 27.04.2015 - 21:30:14

Navigator, Sie täuschen sich, er ist ein hoffnungsloser Fall.

Chr. muss vor etwa einem Jahr anstatt Fango Fäkalpackungen bekommen haben. Seitdem ist jedes dritte Wort von ihm irgendetwas mit Sch.....e, und, da ihm die Packungen wohl zu sehr in den Kopf gestiegen sind, versucht er es jetzt mit Wichspackungen. Ist wie mit Drogen ... stetig eine Stufe höher. Als nächstes löst er sich vielleicht in Luft auf.

Navigator 27.04.2015 - 21:05:40

@Chistoph

Ich habe gerade meinen PC eingeschalten und die Kommentarfunktion durchgelesen. Da entdeckte ich ihren wirklich hochintellekuellen Kommentar an mich. Sie haben hier so einen schönen Namen und werden diesen in keiner Silbe gerecht. Christoph= Christusträger. Woher die Aggressionen? Nicht ausgelastet? Von der Liebe die Christus predigte scheint bei Ihnen viel zu fehlen. Aber wie es so schön heißt: Getroffene Hunde bellen und je mehr sie getroffen sind um so lauter und aggressiever. Weiter so, ich bin auf dem richtigen Weg.

J.L 27.04.2015 - 19:47:01

Ja ja die Navigationsgeräte und ihre tücken,

Zu Hause hört da keiner auf seine Frau,eher gibts da bei einigen noch was auf die ...... Aber der Alten im Navi glaubt man alles ,viel schlimmer man macht auch das was sie sagt oder? Schon mal gehört wenn man die Abfahrt an der Autobahn verpasst. Wenn möglich bitte wenden. Ja und das machen dann auch welchen ob mit PKW oder LKW. googelt selber. So nun entspannt euch ist doch nichts passiert oder !

James Mc Driver 27.04.2015 - 19:32:17

Schade

Schade, dass die amerikanischen Truppen sich nicht schon 1945 nach Güldendorf verirrt haben. Güldendorf, Frankfurt (Oder) und dem gesamten Osten wäre einiges erspart geblieben. Nun , bis zum Jahre 2015 ist einiges gelaufen und mühevoll bemüht man sich auch in Güldendorf, den Anschluss an das Lebensniveau der "Amerikanischen Zone" herzustellen. Deshalb, keine Aufregung. Es kam so , wie es schon vor Jahren kommen sollte.

Christoph 27.04.2015 - 19:22:03

an menschen wie Navigator dem kommentator

so einem verwichsten penner wie dir müsste man mal die Hauer mit einer 120er glattrohrkanone aus der schnauze schiessen lassen das dazu. schöner noch wenns so ein kleines praktikantenarschloch mit synonym ist. aber es wurde schon von vielen menschen bemerkt das militärisches gerät zu stationierungszwecken und ich hoffe zu nichts anderem verlegt wird ein Hinweis ist ums mal als Stichwort zu verwenden das europäische bahn verlademaß.

Zoni 27.04.2015 - 19:07:16

Hallo

Außerirdischer, du auch hier? :)

Linksfahrer 27.04.2015 - 19:01:52

Genau...

...wie der Kosovo oder die EX-Ostzone;-)

Zoni 27.04.2015 - 18:59:05

Hab

ich vergessen, die Krim ist nicht von dieser Welt.;)

Linksfahrer 27.04.2015 - 18:49:04

@Zoni

...wüsste nicht, dass es mittlerweile für diese Präsenz Beweise gibt.;-) Krim zählt nicht.

Zoni 27.04.2015 - 18:42:17

Haue

gibt es bei Putinchen schon lange nicht. Sie würden Orientierungsunterricht in der Taiga beim Subotnik für mind. 10 Jahre bekommen. "Die Russen wollen auch nicht Ihr Demokratieverständnis -vielfarbig-in der Welt verbreiten. " Die Ukraine ist kein Teil der Welt? Ach ja das sind dort alle nur Urlauber mit schießbereiten Caravans.

Linksfahrer 27.04.2015 - 18:29:39

@Robert

...die Russen (Sowjetunion) sind nach der Wende-die es ohne Russen garnicht gegeben hätte-als Besatzungsmacht zurück getreten. Und meiner Meinung nach haben sie nicht nahezu 1.000 Stützpunkte weltweit um Ihre Grenzen zu schützen. Die Russen wollen auch nicht Ihr Demokrativerständnis -vielfarbig-in der Welt verbreiten. Allerdings würde es für die "Güldendorfaktion" beim Russen sicherlich Hauhe geben;-)

Robert 27.04.2015 - 18:10:50

Was hätte man lieber?

Lieber 10 verfranzte Ami Tanklaster in Güldendorf als 10 Russen Panzer die uns am liebsten wieder in den Schoß der GUS Staaten holen würden.

B. Oberstettner 27.04.2015 - 18:07:13

2 x peinlich

Da kann man nur feststellen, 2 x peinlich. Die erste Peinlichkeit ist die Tatsache, dass viele der User nicht wissen, dass sich der Konvoi der US-Armee auf dem NATO-Gebiet bewegt hat. Somit ganz legal hier in Deutschland und dann auch in Polen gefahren ist.Peinlich ist auch, dass man diese Soldaten verdächtigt, irgendwo in der Welt bei Kampfeinsätzen Tote hinterlassen zu haben. Vielleicht sitzt in dieser oder jener Kafferunde noch ein Opa , der auch im Krieg Polen , Franzosen oder Russen getötet hat. Wie geht man damit um? Ach ja, musste ja alle! Die zweite Peinlichkeit ist das topografische Führungsverhalten des Kommandeurs des US-Führungsfahrzeuges. Neben dem NAVI-hätte er im unbekannten Gebiet immer eine Karte in der Hand haben müssen. Es ist schon eine Peinlichkeit, wenn man im tiefsten Frieden, im tiefsten Hinterland im Dorf die Anwohner fragen muss wo es zum vermeindlichen Einsatzgebiet (Front) lang geht. Was ist los bei unseren Militärs? Die einen finden den Weg zur Front nicht, die anderen haben Gewehre die nicht richtig schiessen. Da man sich auf die Soldaten nicht verlassen kann, ist der Kampf um die Erhaltung des Friedens die einzige richtige Alternative.

Zoni 27.04.2015 - 17:59:51

Du

hast es nicht kapiert. Für einige wenige sind Amis immer Gangster und Russen Engel!:)

Tony 27.04.2015 - 17:53:39

Oh je.....

Wenn ich hier die Kommentare lese, dann schlackern mir die Ohren. Für mich war diese Meldung der Lacher! Nicht mehr! Daraus eine derartige hasserfüllte Diskussion zu machen, ich fasse es nicht. Das sind keine Gangster, sondern Soldaten!

Antikommunist 27.04.2015 - 17:51:43

Warum die Aufregung

Wir sind bunt. Alle rein und Schnauze halten. Wer sich wehrt ist ein Nazi. Aber der Ami hat sich nur verfahren. Ja, das passiert. Die Kosten werden bestimmt nicht auf uns umgelegt.

Dieter Nuhr - Fan 27.04.2015 - 15:45:09

Wer zu Aussagen

eines Herrn Gysis greift, zeigt damit, dass ihm an Sachargumenten nicht gelegen ist. Aber bestimmt ist Herr Gysi in dieser Aussage genauso wahrheitsliebend wie mit seiner Vergangenheit und seiner Partei. Übrigens gehört Herr Gysi seit 2007 der Partei "Die Linke" und nicht mehr der Partei "PDS" an. War zwar nur eine Umbenennung (die Genossen sehen dies anders), zeigt aber, dass man keine Ahnung vom Thema hat. Aber wozu den "Zwei-plus-Vier-Vertrag" mal lesen? Gefährdet doch nur die eigenen Unwissenheit und man könnte schlauer werden.

Franz Mustermann 27.04.2015 - 15:17:04

c/o. Norweger

Die beliebteste und häufigste Art Kritik und unangenehmen Wahrheiten zu begegnen, ist der Wechsel von der Sachebene auf die persönliche Ebene, der Kritiker wird persönlich angegriffen oder alternativ, Sachargumentationen, werden als persönlicher Angriff ausgelegt. Damit wird vermieden, sich auch nur im Ansatz mit Zahlen, Fakten und Tatsachen auseinanderzusetzen. Stattdessen lenkt man die Diskussion auf den Kritiker, um ihn so zu verunsichern und versuchen in die Defensive zu drängen. Allseits beliebt und bekannt ist die Nazikeule. Sie wird jedem übergezogen, der nicht ins eigene Bild paßt. Die Nazikeule funktionierte in der Vergangenheit selbst dann, wenn die Anschuldigungen extrem weit hergeholt waren recht gut. Zum Beispiel: In Preußen unter Friedrich dem Großen als Vorläufer des Dritten Reiches wurde zwischen 1765 bis 1800 der Biber im Oderbruch ausgerottet, so können ganz bequem Rechtsextremisten für die Biberausrottung verantwortlich gemacht werden, infolgedessen ist natürlich auch jeder, der sich gegen den Biber im Oderbruch ausspricht automatisch ein Nazi (umgangssprachlich falsche Abkürzung für Nationalsozialist). Durch übermäßigen exzessiven Gebrauch in den vergangenen sieben Jahrzehnten in Deutschland haben sich jedoch in der Gegenwart ernstzunehmende Abnutzungstendenzen der Nazikeule eingeschlichen, sie ist anscheinend morsch geworden. Das Schwingen der Nazikeule wird zunehmend nur mit Achselzucken beantwortet.

Norweger 27.04.2015 - 15:09:19

@ David Stern...

Da ist sie wieder und darf sie natürlich nicht fehlen, weil: Sonst fehlt ja etwas:::::: DIE NAZIKEULE und schon haue ich alle platt, weil ich jeden in die Ecke drängen kann.... Die lieben Ami's bombardieren nun mal keine Krankhäuser und Schulen. Egal ob in Deutschland, Vietnam, Korea, Serbien, Libyen, Panama, Afghanistan oder sonst wo.... Die üben nur! Für was bitte.... üben sie??? Damit sie gegen jedes Gesetz noch mehr Menschen mit ihren Drohnen abknallen können???

Franz Mustermann 27.04.2015 - 15:03:53

Besatzungsstatut in Deutschland

Zitat von Gregor Gysi (PDS) am 08.08.2013 in einem PHOENIX-Interview zur NSA-Affäre: "Ich muß ihnen mal ganz ernsthaft sagen, daß das Besatzungsstatut immer noch gilt. Wir haben nicht das Jahr 1945, wir haben das Jahr 2013. Könnte man nicht das mal aufheben und die Besatzung Deutschlands beenden? Ich finde es höchste Zeit und ein paar mutige Schritte müssen gegangen werden. Mich stört auch, daß unsere Bundeskanzlerin nichts macht. Die müßte doch eigentlich täglich mit Obama telefonieren und versuchen zu klären, um dann der Bevölkerung zu sagen, das wird so und so und dann und dann beendet. Aber nichts hört man. ..." Nun kann man von Gregor Gysi halten was man will, aber wo er Recht hat, hat er Recht. Völlig unabhängig davon, kein Staat, welcher fremde Truppen auf seinem Territorium duldet, ist souverän.

Friedliebender BRD-Bürger 27.04.2015 - 14:44:15

Sehr interessante Friedensmission

"Die US-Truppe, wie auch die der Briten und Franzosen sind auf Einladung der deutschen Bundesregierung im Land verblieben. Ramstein und Co. werden nicht mehr genutzt um notfalls in Deutschland eingreifen zu müssen, sondern als Drehkreuze und Übungsplätze für weltweite Einsätze. Im Übrigen macht das die Bundeswehr genauso in anderen Ländern." Ist ja der pure Friedenswahnsinn. Und alles wird gut, wenn Soldaten hier und da, nur für den Weltfrieden, mit Hilfe D agieren. Wer es glaubt, der kann auch dem Glauben vertrauen.

David Stern 27.04.2015 - 14:04:31

Titel des Artikels nicht verstanden

Also keine Ahnung warum hier alle auf dem Anti-Amerikanismus- aka Verschwörungstheorien-Trip sind. In dem Artikel geht es um eine Naviproblem, der nur deshalb in der Moz landet, weil es zufällig Angehörige der US-Army waren. Wenns die Bundeswehr gewesen wäre, hätts vermutlich auch einen Artikel gegeben, aber niemand hätte sich hier darüber aufgeregt. Das Übrungen westlicher, auch deutscher Streitkräfte, schon seit den 1990er Jahren im Baltikum und Polen stattfinden ist ihnen hoffentlich bewusst. Genauso lange passieren auch schon Soldaten der NATO die Grenze bei Frankfurt, entweder per Bahn, auf der Strasse oder in der Luft. Die Einheiten kommen meist über deutsche US-Stützpunkte an, da mit Ramstein einer der größten Militärflughäfen außerhalb der USA existiert. Im Übrigen sind das keine "Besatzungs"-Soldaten. Wieder ein Blick in die Geschichtsbücher würde helfen um festzustellen, dass die Besatzungszeit 1990 endete. Die US-Truppe, wie auch die der Briten und Franzosen sind auf Einladung der deutschen Bundesregierung im Land verblieben. Ramstein und Co. werden nicht mehr genutzt um notfalls in Deutschland eingreifen zu müssen, sondern als Drehkreuze und Übungsplätze für weltweite Einsätze. Im Übrigen macht das die Bundeswehr genauso in anderen Ländern. Warum in Deutschland alliierte Soldaten stationiert waren, wissen hoffentlich alle hier und ich und meine Familie sind heute noch froh darüber, auch wenn für viele die Befreiung zu spät kam. Das manche Deutsche damit nicht glücklich sind bzw. waren hat man am Samstag wieder in Frankfurt gesehen. Im Übrigen wären ohne USA & Co. manche schönen Dinge, die wir heute selbstverständlich im Alltag nutzen nicht denkbar. Aber manchen passt das auch wieder nicht. Demonstrieren sie beim nächsten Mal gegen den McDonalds oder Burger King oder beschweren sie sich wieder über Hollywood, wenn wieder ein schlechter Film im Kino läuft.

Dieter Nuhr - Fan 27.04.2015 - 13:53:28

@Max Mauser

Einfach mal die vertraglichen Vereinbarungen hier im Zitat anführen und dabei selber merken, dass die Aussage dumm war.

Zoni 27.04.2015 - 13:29:45

@isenhagen

Lesen sie bitte ihren letzten Eintrag nochmals durch und erklären dann, was Russen und Amis in Afghanistan vereint. Dann bitte noch nachdenken und am besten ruhig, ruhig ganz ruhig bleiben....

.... 27.04.2015 - 13:27:01

Die Navikrankheit :)

... die hatte ein Kollege neulich auch, der wusste auf meine Nachfrage nicht mal wo Er ist :D lol

Max Mauser 27.04.2015 - 12:52:40

US-Armee in Brandenburg

Nach dem Untergang der DDR wurde zwischen den Amerikanern (gemeint ist die USA), Rußland und der BRD vereinbart, daß Mitteldeutschland frei von amerikanischen Besatzungstruppen bleibt, daß sich jetzt trotzdem amerikanische Truppen hier befinden, widerspricht vertraglichen Vereinbarungen. Max Mauser

Verwirrt werden wir alle 27.04.2015 - 12:46:30

CA

Ja, das ist nicht vergessen. Was die russischen Besatzer in ihrer Zeit auf deutschem Boden anstellten, war, gelinde gesagt eine Riesensauerei. Da fuhren Panzer im Friedenseinsatz mal schnell, ohne Sicherung, quer über die Landstraße, und Du, ich, haben Glück des Lebens gehabt, nicht überrollt zu werden. Endlich waren sie 1994 abgezogen, und wir Ossis bekamen den Frieden der anderen deutschen Besatzer aufgesetzt. Wären nach der Widervereinigung alle Besatzerarmeen abgezogen, wäre es für Deutschland besser. Wir wären friedensneutral, und unsere Regierungschefs bräuchten sich nicht unterzuwerfen. Aber es ist so gewollt. Nicht umsonst wird von den großen deutschen Konzernen Kriegsgerät exportiert. Ja ja, die liebe Allianz. Zum Schutz des Weltfriedens. Wie der Weltfrieden läuft, duch welche Stellen beeinflusst, das sehen wir jetzt mit den Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen. Und Griechenland wird, dank des deutsch eingeführten Euro, den nächsten Batzen Geld aus dem deutschen Staatstopf erhalten.

eisenhaken 27.04.2015 - 12:35:14

Tja, das Internet vergisst nichts.

Isenhagen sollte das begreifen. Mit dem, was er damals geschrieben hat, weckt man schlafende Hunde.

moz-Leser 27.04.2015 - 12:31:40

Vorsicht ist geboten!

Die Jungs und Mädels erkennen irre Hassprediger schon von Weitem und haben auch die passenden Lösungen parat.

eisenhaken 27.04.2015 - 12:28:03

... schreibt ausgerechnet der Isenhagen.

Der Isenhagen, der uns Deutschen damit gedroht hat, dass er uns selbst abknallen würde, wenn russische Soldaten gegen uns kämpfen würden. Egal, ob wir uns lediglich gegen sie verteidigen müssen Er hat nicht differenziert.

Tanklaster 27.04.2015 - 12:20:56

Komisch nur

Komisch nur, dass hier palavert und lamentiert wird, aber wenn sich die Elitetruppen der Kreml-Pussi in fremden Ländern verlaufen oder ihren Panzer bzw. Raketenwerfer mit in den Urlaub nehmen, wird geleugnet und gestritten was das Zeug hält. @Isenhagen Nimm mal lieber noch Schluck Wodka und ein Glas Tee aus dem Samowar zu dir und warte der Trollfabrik in Sankt Petersburg. Da brauchst du keine Angst zu haben, dass dir GI's begegnen..

Isenhagen 27.04.2015 - 11:48:31

diesen Ami-Soldaten

möchte ich nicht begegnen. Da hat vielleicht jeder schon etliche Afghanen oder andere Menschenleben auf dem Gewissen. Da sind die Hemmungen raus.

CA 27.04.2015 - 11:40:57

Zerstörte Sehnsucht in der Ostzone

Groß war die Hoffnung als wieder große Militärfahrzeuge durch enge Gassen wollten. Noch nicht vergessen sind die Zeiten als man in so einer Situation die Fahrzeuge hätte weiträumig wenden lassen. Niemanden hätte es gestört, wenn dabei Gebäude von angrenzenden Gehöften beschädigt worden wären. Man wusste nur zu gut, dass eine Beschwerde zwecklos war. Wahrscheinlich wären dann auf dem Weg zur Autobahn aus der Schweinemastanlage noch ein paar Ferkel auf dem Lkw verstaut wurden. Die Pioniere am Straßenrand hätten gewunken und die nur Genossen wären glücklich weil sie wussten dass da jemand ist der sie vor der Freiheit beschützt.

Eva 27.04.2015 - 10:25:48

barnimer

Das wird seine Richtigkeit haben. Ist ja schließlich nur alles für den Weltfrieden. Und kommt es zum nächsten Friedenseinsatz mit Waffengewalt, dann ist es im Sinne des Herrn. Wie scheinheilig Politik, Kriegspolitik ist.

barnimer 27.04.2015 - 10:16:37

verirrt und verwirrt

..das wäre dann aber lustig! Die Verwechselung von Breslau, Breslau und Brest koennte schon zu einigen Konflikten fuehren. Uebrigens soll die US-Army bei Gnesen einen Raketenstuetzpunkt haben - haben mir junge Polen in Gnesen 2014 erzählt.

der brüllende saurier 27.04.2015 - 10:15:36

Merle, willkommen im Club der Verwirrten

Ihnen scheint wohl entgangen zu sein, dass es neben Groß- auch Kleinbuchstaben gibt. Es sei denn, Sie sind einer von denen, die nur brüllend durch den Wald laufen können.

Kartograph 27.04.2015 - 10:05:57

Das Navi - immer wieder ein Grund für Belustigungen

Man kann nur hoffen, dass für den Ernstfall (möge er nie eintreten) es noch ein paar normale Karten gibt und Jemand der diese dann auch lesen kann. Noch in den 50'er Jahren basierte das Kartenmaterial der U.S.-Army 1:1 auf deutschen Messtischblättern aus den 30'er bzw. 40'er Jahren. Bleibt zu hoffen, dass man dem inzwischen schon ein Update unterzogen hat.

egal 27.04.2015 - 09:55:56

@DERANDEREWIENEBENAN

Wie schafft man(n) oder Frau es, bei lediglich acht Zeilen Text keine Einzige ohne Rechtschreibfehler zu schreiben? Das müsste doch selbst nach Baumschulbesuch möglich sein.

Ihr Kommentar zum Thema

Kommentartitel
Name
(öffentlich sichtbar)
Email
(wird nicht veröffentlicht)
(Ihr Name wird auch in der Zeitung veröffentlicht. Die Adresse wird nicht veröffentlicht.)
© 2019 MOZ.de Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG