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Falsche Route: Soldaten verlieren die Orientierung

Kein Durchkommen: Am Sonnabend rückten kurz vor 14 Uhr zehn Tanklaster der US-Armee im Frankfurter Ortsteil Güldendorf ein. Die Fahrzeuge fuhren zu früh von der Autobahn ab - und waren auf dem Weg nach Polen.
Kein Durchkommen: Am Sonnabend rückten kurz vor 14 Uhr zehn Tanklaster der US-Armee im Frankfurter Ortsteil Güldendorf ein. Die Fahrzeuge fuhren zu früh von der Autobahn ab - und waren auf dem Weg nach Polen. © Foto: Wolfgang Knothe
Henning Kraudzun / 27.04.2015, 19:56 Uhr
Frankfurt (Oder) (MOZ) Auch die Streitkräfte des mächtigsten Staates der Welt verlieren mitunter die Orientierung: Das erlebten am Sonnabend die Einwohner von Güldendorf, als ein fehlgeleiteter Konvoi der US-Armee dort auftauchte. Im Internet wird intensiv diskutiert, ob dieser Truppendurchzug überhaupt erlaubt ist.

Wolfgang Knothe war live dabei, als die US-Armee einrückte, kurz nach der Mittagszeit. Mit zehn mächtigen Tanklastzügen rollte eine Einheit am Sonnabend durch den Ortsteil von Frankfurt (Oder), der direkt an der Autobahn liegt. Anwohner rieben sich ungläubig die Augen. Derweil machten auch die Soldaten einen ratlosen Eindruck.

"Die hatten sich einfach verfahren", sagt Knothe. Navigationsgeräte führten die Truppe zu früh von der Autobahn - die Route sollte dann über Güldendorf bis zur Stadtbrücke nach Polen führen. Doch in dem beschaulichen Dorf bemerkten die Militärs ihren Fehler. "Die waren sehr kurz angebunden, einer erwähnte einen Navi-Fehler, mehr nicht", berichtet er. Allein das Wenden der schweren Fahrzeuge in den kleinen Straßen sei ziemlich zeitaufwändig gewesen. Schließlich habe ein Begleitfahrzeug die US-Soldaten zurück auf die A12 gelotst.

"Es gab hier schon einige Aufregung", sagt der Güldendorfer Martin Göldner. "Bei uns ist seit Jahrzehnten kein Militärkonvoi aufgetaucht, das letzte Mal vielleicht vor der Wende." Jetzt kocht das Thema vor allem im Internet hoch, besonders auf der MOZ-Facebookseite wird diskutiert. Manche verpacken die Navigationspanne in wunderbar formulierte Seitenhiebe: "Da können die aus 5 Kilometer Höhe eine Hand gestochen scharf fotografieren. Aber den Weg nach Polen finden sie nicht. Klasse Weltmacht!", schrieb etwa Johannes Nuss. Andere zitieren den Zwei-plus-Vier-Vertrag, mit dem die vier Alliierten sowie Bundesrepublik und DDR den Weg zur Wiedervereinigung ebneten und ebenso die Frage von Nato-Truppen im Osten Deutschlands regelten. Demnach dürfen ausländische Streitkräfte dort "weder stationiert noch dorthin verlegt" werden. Allerdings wird das Verlegen von Einheiten zu Nato-Manövern darin nicht untersagt.

Für die Bundeswehr sind Truppentransporte ausländischer Streitkräfte jedoch gängige Praxis. Dies sei unter dem Begriff "Host Nation Support" (Unterstützung durch das Gastgeberland) klar geregelt, sagt Uwe Nowitzki, Sprecher des Landeskommandos Brandenburg. Für Verlegungen von militärischem Gerät müssten jedoch Anträge gestellt werden, über die jeweiligen Botschaften landen diese beim Bundesverteidigungsministerium. Laut Nowitzki seien polnische, niederländische oder dänische Einheiten öfter auf den hiesigen Straßen zu sehen. "Bundeswehr-Fahrzeuge fahren ja auch durch Europa bis Italien, um dort verschifft zu werden", sagt der Oberstleutnant. Ebenso kann eine Sprecherin der US-Botschaft an dem Konvoi nichts Ungewöhnliches feststellen. "Wie sollen sonst die Einheiten zu Manövern in Polen und im Baltikum verlegt werden, als über den Landweg", sagt sie.

Auch in Sachsen sorgten US-Truppen vor einigen Tagen für Wirbel. Dort waren ebenfalls Tanklastwagen aufgetaucht, die in der Bundeswehr-Kaserne in Frankenberg über Nacht Quartier bezogen. Sie seien auf dem Weg zu einer Übung nach Litauen, sagte ein Sprecher der dort stationierten Panzergrenadierbrigade. Landfahrten der US-Truppen vom Baltikum bis zu den Standorten in Süddeutschland werden zudem trainiert: Jüngst nahm ein Konvoi diese 1800 Kilometer lange Strecke. "Dragoon Ride" (Dragonerritt) nannten die Militärs diese Operation, die laut Beobachtern auch als Machtdemonstration geplant war.

Für den Staatsrechtler Marcus Schladebach sind diese schon bei der Nato-Gründung 1949 vereinbarten "Durchzugsrechte" indes kein Freifahrtsschein. "Jeder Nato-Staat hat die Möglichkeit, den Transit von ausländischen Militärfahrzeugen abzulehnen", sagt der Mitarbeiter der Potsdamer Universität. Zudem sei festgelegt, dass die Truppen ohne größere Unterbrechungen und auf direktem Weg ein Land durchqueren. Sonst sei dies eine "Anmaßung von Hoheitsgewalt".

Kleine Abweichungen vom Weg seien jedoch erlaubt, sagt er in Anspielung auf die Navigationspanne in Güldendorf.

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Ralf H. Janetschek 28.04.2015 - 22:28:00

Replik auf Karl Valentino

"Frisch auf! Eh' der Geist noch verduftet! Und setzet ihr nicht das Leben ein, nie wird euch das Leben gewonnen sein." Friedrich Schiller, Wallensteins Lager

Karl valentino 28.04.2015 - 21:37:19

Satiriker sagt

Wenn die USA so böse ist , wie hier unterstellt, und der NSA so arbeitet wie bekannt, muss so mancher damit rechnen, dass seine Adresse identifiziert ist und des Nachts eine Flugdrohne vorbeigeschickt wird. Dann wird man sehen , wie ungenau deren Navi ist.

Max Mauser 28.04.2015 - 20:21:09

Feindschaft aus Sicht der UNO (Feindstaatenklausel)

"Beim Großen Zapfenstreich zu Ehren Heeresinspekteur Gert Gudera am Mittwochabend in Bonn forderte dieser auch, daß die Klausel aus der UN-Charta (Artikel 53 uns 107) entfernt werden, die Deutschland als "Feindstaat" bezeichne. ... Die Auflistung Deutschlands in der UN-Charta als "Feindstaat" sieht FDP-Sicherheitspolitker Günther NOLTING kritisch. "Die UN-Charta ist hinsichtlich der Abstimmungsrechte und anderer Vorgaben veraltet. Daß dies geändert werden muß, ist schon lange bekannt, scheitert aber an der grundsätzlichen Einstellung der ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats" 12. Februar 2004 Artikel 53 - UN-Charta (1) Der Sicherheitsrat nimmt gegebenenfalls diese regionalen Abmachungen oder Einrichtungen zur Durchführung von Zwangsmaßnahmen unter seiner Autorität in Anspruch. Ohne Ermächtigung des Sicherheitsrats dürfen Zwangsmaßnahmen auf Grund regionaler Abmachungen oder seitens regionaler Einrichtungen nicht ergriffen werden; ausgenommen sind Maßnahmen gegen einen Feindstaat im Sinne des Absatzes 2, soweit sie in Artikel 107 oder in regionalen, gegen die Wiederaufnahme der Angriffspolitik eines solchen Staates gerichteten Abmachungen vorgesehen sind; die Ausnahme gilt, bis der Organisation auf Ersuchen der beteiligten Regierungen die Aufgabe zugewiesen wird, neue Angriffe eines solchen Staates zu verhüten. (2) Der Ausdruck "Feindstaat" in Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der während des Zweiten Weltkriegs Feind eines Unterzeichners dieser Charta war. Artikel 107 Maßnahmen, welche die hierfür verantwortlichen Regierungen als Folge des Zweiten Weltkriegs in bezug auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der während dieses Krieges Feind eines Unterzeichnerstaats dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt noch untersagt. Anmerkung: Als Feindstaaten werden in Artikel 53 jene Staaten definiert, die während des Zweiten Weltkrieges Feind eines Signatarstaates der UN-Charta waren (also primär Deutschland und Japan).

werner Dudelsack 28.04.2015 - 15:34:30

Hah !

> Ein Staat, welcher fremde Truppen auf seinen Territorium dudelt, verfügt über keine vollständige Souveränität. - - - - - - - - - - - oder Ein Staat, welcher fremde Truppen auf seinen Territorium nicht "wegdudeln" kann, kann seine vollständige Souveränität nicht ausüben. Bsp.: UKR > Krim

Almdudler 28.04.2015 - 15:06:18

Deutsche Souveränität

Genau, weg mit diesen fremden Truppen, die hier in Deutschland dudeln. Weg mit James Last und seinen Truppen! Wie Max Mausekopp schon sagte, es hat sich ausgedudelt! Und die deutsche Grammatik schieben wir auch gleich noch mit ab!

Max Mauser 28.04.2015 - 14:56:18

Deutsche Souveränität

Ein Staat, welcher fremde Truppen auf seinen Territorium dudelt, verfügt über keine vollständige Souveränität.

märker126 28.04.2015 - 14:05:15

@mutter aller chinesischen reissäcke

....alles relativ! Der Berliner BZ (nicht mein Blatt) war es immerhin die Titelseite wert.

mutter aller chinesischen reissäcke 28.04.2015 - 13:15:46

WAS für ein Sturm im Wassglas.

> Falsche Route: Soldaten verlieren die Orientierung Blubb. Eine Mücke ist in China in den Teich gefallen.

potin 28.04.2015 - 12:55:21

...und

niemand hat die absicht eine mauer zu errichten!

Einer der es wissen muss! 28.04.2015 - 11:48:26

Alles Lüge!

Es gibt überhaupt keine US-Amerikaner!

AndJusticeForAll 28.04.2015 - 11:46:15

@Danylo

Die 298 Toten gäbe es auch wenn sich eine Ukrainische SU 25 "verirrt". https://free21.org/de/content/pdf-mh-17-abschuss-durch-ukrainische-su-25-ist-bewiesen

märker126 28.04.2015 - 11:23:02

@Danylo

...haben Ihnen die amerikanischen Tanklastzüge in Vietnam, Afghanistan und Irak nicht gereicht? Müssen es im Jahre 2015 und 70 Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges mit über 20 Mio. toten Russen nun auch Tanklastzüge via Deutschland Richtung Osten sein? Übrigens, der Abschuss der Passagiermaschine über der Ukraine durch russische Raketen wird vermutet, ist allerdings nicht bewiesen. Ich habe nämlich diese Dokumentation auch gesehen.

AndJusticeForAll 28.04.2015 - 11:22:55

Ami go home

Die Alliierten Umerzieher haben es nach ´45 geschafft dem deutschen Volk einzureden wir wären auf ewig schuldig und wir wären ewig Verbrecher und sollten uns am besten alle in Luft auflösen. Das trägt nun Früchte. Unsere Straßen und unsere Dörfer müssen für den amerikanischen Nachschub herhalten und niemand empört sich darüber. Das macht uns zu Komplizen bei ihren Völkermorden rund um den Globus. Wacht endlich auf und schickt diese Besatzer samt unseren sogenannten Volksvertretern mit ihrer kriegerischen Hetze zum Teufel! Kein Blut für Öl und Gas und nie wieder Krieg in Europa!!!

Danylo 28.04.2015 - 11:10:15

Falsche Route: Soldaten verlieren die Orientierung

Wenn sich amerikanische Tanklastzüge verirren gibt es nur einen Stau. Wenn sich aber russische Buk-Systeme verirren sterben 298 Menschen. http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/die-story-im-ersten-todesflug-mh17-100.html Da kann man doch froh sein, dass es nicht Putins Truppen waren.

märker126 28.04.2015 - 10:03:14

Tanklastzüge?

Mir ist nicht bekannt, dass es in Polen kein Benzin gibt. Haben das die Amis nicht richtig recherchiert oder was ist in den Tanklastzügen wirklich? @Fred Ich würde es zwar nicht so drastisch ausdrücken, aber leider haben Sie recht....leider. In den Neunzigern habe ich in den USA gearbeitet und war auch -zigmal dort. Insofern kann ich das halbwegs beurteilen Das Wort "doof" würde ich allerdings durch "ungebildet" ersetzen. Leider haben wir diese Tendenz in Deutschland auch.

MaxMütze 28.04.2015 - 09:46:21

Nee is klar

die MOZ ist sicher eines der Hauptziele der Putin - Trolle, gleich nach dem Märkischen Sonntag----wieso kommen immer solche Troll-Spinnereien dann, wenn Leute nur gesunden Menschenverstand und eine eigene Meinung kund tun, die eben in der heutigen Zeit bei sehr, sehr vielen nicht mehr mit dem Mainstream und der offiziell propagierten staatsmeinung zusammenfällt? Schon mal drüber nachgedacht, was wäre, wenn die "Trolle" einfach selbstbewußte menschen wären, die sich nicht verarschen lassen? Dann wären die, die Vorwürfe an "Trolle" machen, nichts weiter als erstklassige Propagandisten....ups, das hat ja Tradition: Als ehemaliger FDJ-Sekretär für Agitation und Propaganda kannste was werden in Deutschland........

. 28.04.2015 - 09:38:09

Für

Die versammelte Trollgemeinde aus Petersburg. Die bringen Flugbenzin nach Russland damit der Russenschrott es auch über den Roten Platz schafft.

. 28.04.2015 - 09:34:01

Lieber

Amis die sich da verirren,als Grüne Männchen mit Russen Panzer. Kein Problem.

Petra Witt 28.04.2015 - 09:29:04

hier haben.......

ehemalige US-Krieger die richtige Orientierung. https://www.youtube.com/watch?v=Fgfg1FRdfzE ......Besser spät, als nie. Kriegstreiber durch Deutschland fahren lassen aber die nur mit ihren Motorrädern bewaffneten Nachtwölfe nicht einreisen lassen. Merkel und Konsorten sollten sich schämen. US-Armee hau endlich ab aus Europa!

Isenhagen 28.04.2015 - 07:16:34

US-Soldaten

haben im Grunde schon viele Jahre keine richtige Orientierung mehr. Ist auch kein Wunder denn dafür wäre ja ihre Regierung zuständig. Aber dort ist man ja selbst völlig verbiestert wenn man es aus der Sicht der Interessen der Menschen beurteilt.

Bienchen 28.04.2015 - 07:07:11

Eines ist jedenfalls klar.

Jene hier die gelöscht wurden, müssen ein bisschen Wahrheit nieder geschrieben haben. Wir bezahlen für unsere Besetzung so viel Geld. Zusätzlich die Krankenkasse der Angehörigen in den USA. Was bezahlen wir eigentlich nicht?

Peter 28.04.2015 - 07:01:50

Fragt mal, ob es Tanklastwagen waren?

Unlogisch, dass das Tanklastwagen waren. Da steckt doch mehr dahinter. Das ist doch sensibles Material für die UA gewesen, getarnt. Als ob die Polen oder UA US-Stützpunkte kein Treibstoff hätten. Ich lach mich tot. Dürfen die alles?

Fred 28.04.2015 - 06:53:56

kognitive Leistungsfähigkeit der US-Amerikaner hält sich in engen Grenzen

Nun, es sind Amis! Der US-Amerikaner ist tendenziell recht einfach strukturiert. Das jedoch mit Absicht! Wer doof ist, kann keine schlauen Fragen stellen. Und die amerikanischen Soldaten haben nicht soviel Lametta an ihren Uniformen weil sie so tolle Kriegshelden sind. Nein, die Auszeichnungen haben solche Bedeutungen wie: "kann sich alleine die Schuhe zu binden", "kann mit einer Fernbedienung einen Fernseher einschalten" und "findet allein den Weg zu McDonalds". Und diese geistigen Rohrkrepierer haben Nuklearwaffen. Na prost Mahlzeit!

emil 28.04.2015 - 06:21:18

Orientierung verloren?

Man darf gar nicht daran denken was passiert, wenn unsere neuen Waffenbrüder so treffsicher schießen wie sie sich im Gelände orientieren können. Die Kollateralschäden wären unabsehbar. Vermutlich wären sie á la carte besser gefahren als mit Navi. So mit bleibt zu hoffen, dass sie auch irgendwann den richtigen Weg nach Litauen finden. Na ja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott eben nicht zu sorgen.

Eckhard Wegener 28.04.2015 - 06:09:25

Falsche Rute

Jagt diesen Ammi doch entlich vom Europäischen Festland.........oder will dieser Kriegstreiber den nächsten Krieg in der Ukraine anzetteln

Isenhagen 28.04.2015 - 04:43:30

eine dolle Zeitung

die unliebsame Leser-Kommentare einfach löscht. Soweit geht sie dann wohl doch nicht, diese Toleranz der Meinung Andersdenkender. Oder geht sie doch soweit und darf es nur nicht zeigen? Dann wäre sie auch noch feige.

untrackable 28.04.2015 - 03:34:21

Beschauliches Dorf

Das soll es auch bleiben. Die Amerikaner duerfen in den USA gerne Krieg spielen. Die Besatzung von Deutschland durch die USA muss beendet werden. Wird wohl eine Mega Uebung werden in Litauen um von dort aus Russland zu bedrohen. Mittlerweile wurde ja schon einiges Kriegsgeraet gesichtet, welches Richtung Osten geschickt wurden. Ist es wieder soweit...Raeder rollen fuer den Sieg. Gut das der Raketenschirm nur wegen der nordkoreanischen und iranischen Bedrohung aufgestellt wurden. Die haben bestimmt auch eine Menge Interkontinentalraketen. Ami Go Home. Die Menschen wollen in Frieden leben.

UweB 27.04.2015 - 23:28:50

Ach ja,,,

" Im Internet wird intensiv diskutiert, ob dieser Truppendurchzug überhaupt erlaubt ist." Daher sind alle Kommentare zu beiden Beiträgen gelöscht...

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