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Was Lindenberg und Shanghai eint

Fachgespräche: Der Vorsitzende des Vereins Wettermuseum Lindenberg, Bernd Stiller, erläutert Walter F. Dabberdt, Meteorologe aus den Vereinigten Staaten, die Großexponate in der Ballonhalle.
Fachgespräche: Der Vorsitzende des Vereins Wettermuseum Lindenberg, Bernd Stiller, erläutert Walter F. Dabberdt, Meteorologe aus den Vereinigten Staaten, die Großexponate in der Ballonhalle. © Foto: MOZ/Jörg Kühl
Jörg Kühl / 29.09.2015, 06:45 Uhr
Lindenberg (MOZ) Das Wettermuseum Lindenberg hat seine transatlantischen Verbindungen spielen lassen und hohen Besuch aus Amerika empfangen: Walter F. Dabberdt, Meteorologe und ehemaliger Vorsitzender der "American Meteorological Society" besichtigte die Einrichtung am Montag. Er wurde vom Vorsitzenden des Vereins Wettermuseum, Bernd Stiller, durch die neue Ausstellung und anschließend durch die Ballonhalle geführt. Dabberdt hält sich zur Zeit in der Region auf, um ein Messinstrument seines Arbeitgebers, der finnischen Firma Vaisala, im Observatorium zu testen. Bei einer Tasse Kaffee in der "Millibar" lobte der Amerikaner mit deutschen Wurzeln das Engagement des Vereins und zeigte sich beeindruckt von den Großexponaten, vor allem von den Wetterdrachen, die in der Ballonhalle aufgehängt sind. Er kenne weltweit nur zwei Wettermuseen. Das in Shanghai und das in Lindenberg, sagte der Experte. Das Lächeln in Stillers Gesicht war dabei nicht zu übersehen.

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