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Der Baumpflanzer

Naturschützer aus Leidenschaft: Manfred Dumke aus Lichterfelde, hier auf dem Karl-Marx-Platz in Eberswalde
Naturschützer aus Leidenschaft: Manfred Dumke aus Lichterfelde, hier auf dem Karl-Marx-Platz in Eberswalde © Foto: MOZ/Marco Marschall
Maren Tönisen / 14.11.2015, 06:55 Uhr
Lichterfelde (MOZ) Er hat schon über tausend Bäume gepflanzt, hat über 50 Länder der Welt bereist und zwei Mal den Umweltpreis gewonnen. Der Landschaftsverschönerung geht der 79-jährige Manfred Dumke nach seinen Möglichkeiten immer noch nach.

"Ich möchte nicht als großer Selbstdarsteller präsentiert werden." Manfred Dumke ist bescheiden. Und das, obwohl er schon zweimal, nämlich 2000 und 2014, den Umweltpreis der Grünen gewonnen hat. "Viele wissen gar nicht, was ich genau mache"; erzählt er. Dabei hat er in Lichterfelde, Finowfurt, Blütenberg, Buckow, Altenhof und auch schon in Eberswalde die Landschaft verschönert, Biotope geschaffen, Straßenbäume gepflanzt oder Feldwege begrünt. Seine Liebe zur Natur ist ihm quasi in die Wiege gelegt worden. "Meine Mutter war jahrelang bei einem Förster in Stellung", sagt er. "Dadurch wurde ich schon früh mit dem Wald konfrontiert."

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Dr. Andreas Steiner 14.11.2015 - 12:45:01

Manfred Dumke ist ein Vorbild

Herr Dumke hat es nicht nötig, so bescheiden zu sein und sollte sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Was er in seinem Heimatort Lichterfelde und Umgebung in vielen Jahren für den Umwelt- und Naturschutz und die Landschaftsverschönerung geleistet hat - und im hohen Alter immer noch leistet - ist außerordentlich und vorbildhaft. Der Umweltpreis der Grünen, bereits zum 2. Mal an ihn vergeben, ist hochverdient. Ich freue mich für ihn, wünsche ihm eine robuste Gesundheit und weiterhin frohe Schaffenskraft!

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