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Marion Stumpf startet neues Projekt in Grünheide

Paten statt Großelternzentrale

Kipa-Ansprechpartnerin: Marion Stumpf
Kipa-Ansprechpartnerin: Marion Stumpf © Foto: Gemeinde Grünheide
Anke Beißer / 28.09.2014, 05:04 Uhr
Grünheide (MOZ) In Grünheide soll ein neues Angebot für junge Familien etabliert werden. Nachdem sich das Modell der Großelternzentrale - initiiert vom Lokalen Bündnis für Familie - nicht durchsetzen konnte, die Idee dahinter aber grundsätzlich als gut und bedarfsgerecht angesehen wird, wagt Marion Stumpf einen etwas anderen Anlauf. Sie hat das Projekt "Kipa mit Herz" ins Leben gerufen. Es hat sich auf die Fahnen geschrieben, Kinderpatenschaften anzubahnen und wendet sich an junge Familien, die statt wechselnder Babysitter eine feste Bezugsperson für die Betreuung ihres Nachwuchses suchen. Kipa will laut einer Mitteilung von Marion Stumpf interessierten Familien Partner vermitteln, die auch in schwierigen Lebenssituationen zur Seite stehen, die Kinder liebevoll betreuen. "Wir suchen in Grünheide und Umgebung Eltern, die solchen Kontakt wünschen und zugleich Paten, die sich engagieren wollen." Wer neugierig geworden ist, kann sich in einer der Sprechstunden - am 1. und 3. Freitag im Monat, 16 bis 18 Uhr, Havemann-Klubhaus - über das Angebot informieren.

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