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Film und Vortrag zur Ausstellung

Antoinette, hier im Gespräch mit Gästen, an einem ihrer Werke.
Antoinette, hier im Gespräch mit Gästen, an einem ihrer Werke. © Foto: Söeren Tetzlaff
Viola Petersson / 20.09.2016, 19:45 Uhr
Eberswalde (MOZ) Auch wenn sich Eberswalde selbstbewusst als Kulturhauptstadt im Nordosten Brandenburgs sieht, dies ist eine Ausstellung der Superlative: Mythos Europa. Um die 100 Werke, darunter zahlreiche großformatige Arbeiten, präsentiert die renommierte Malerin Antoinette im Energiezentrum - ein Ausschnitt aus ihrem Schaffen der vergangenen 30 Jahre. Zur Exposition, die bis zum 5. November läuft, gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm.

Am Freitag, 19 Uhr, wird in Kooperation mit dem Filmfest "Provinziale" die Dokumentation "Fremd" von Miriam Faßbender gezeigt. Der Streifen, Jury-Preisträger in der Kategorie Bester Dokumentarfilm 2012, beschreibt den von der Not diktierten Aufbruch eines Maliers nach Europa. Er gewährt Einblick in die Lebensumstände und den zermürbenden Alltag von Migranten auf ihrem Weg von Schwarzafrika nach Europa.

Am Sonntag, 15 Uhr, sind Interessierte dann zu einem Doppelvortrag unter dem Motto "Drei Frauen und die Europa" eingeladen. Es sprechen die Demokratieforscherin Ulrike Guérot und die Künstlerin Valeska Peschke. Die Wirtschaftsjournalistin Eva Pfisterer moderiert das Gespräch.

Mythos Europa: Brunnenstraße 26, Eintritt frei

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