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Kampf dem Hundekot in Glienicke

© Foto: MOZ/Jörn Tornow
Tatjana Littig / 02.12.2016, 05:23 Uhr
Glienicke (MOZ) Was tun gegen den Hundekot im Dorf? Darum ging es unter anderem auf der jüngsten Ortsbeiratssitzung in Glienicke. Ortsvorsteher Mario Kiesow stellte den Anwesenden Variationen von Hundekottütenspendern vor - mit und ohne Mülleimer, wie es sie beispielsweise auch schon in Beeskow gibt. Zusammengestellt hatte die Auswahl Elisabeth Märtin, die Leiterin des Ordnungs- und Einwohnermeldeamtes in der Gemeinde Rietz-Neuendorf.

"Ich finde diese Dinger ziemlich zwecklos", entgegnete im Dorfgemeinschaftshaus ein Bürger, "weil das Dorf ziemlich weit gefächert ist." Eine weitere Erklärung folgte prompt von ihm: Er befürchtet, dass die Tüten, wenn sie alle seien, nicht wieder zeitnah aufgefüllt würden und die entsprechenden Mülleimer nicht schnell geleert. Andere Anwesende äußerten grundsätzlich Zustimmung.

Noch gibt es in der gesamten Gemeinde keine solchen Spender - entsprechend gibt es keine Erfahrungswerte. Wer sich um den Nachschub kümmern müsste, würde bis zur nächsten Sitzung geklärt, betonte der Ortsbeirat und hielt fest, dass man die Spender in Glienicke wünscht. Diskutiert wurden dann mögliche Standorte. Im Protokoll festgeschrieben sind vier: einer an der Ahrensdorfer Straße hinter dem Spielplatz, einer an der Radlower Straße, Ecke Hartensdorfer Weg, der dritte in der Ortsmitte an der Kreuzung und der letzte an der Storkower Straße auf Höhe der Zisterne. Jetzt muss die Finanzierung geklärt werden.

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