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Neues Album und Konzerte statt Rocker-Rente

Durchgeschwitzt und glücklich: Die Fürstenwalder Band Fahrenheit 212 mit den Samba Kids aus Berlin am Sonnabend nach ihrem umjubelten Konzert in der Kulturfabrik.
Durchgeschwitzt und glücklich: Die Fürstenwalder Band Fahrenheit 212 mit den Samba Kids aus Berlin am Sonnabend nach ihrem umjubelten Konzert in der Kulturfabrik. © Foto: Cornelia Link-Adam
Cornelia Link-Adam / 30.01.2017, 06:59 Uhr
Fürstenwalde (MOZ) Die Fürstenwalder Band Fahrenheit 212 hat am Sonnabend im von Stühlen leergeräumten Musikkeller der Kulturfabrik ihr Auftakt-Konzert zum 25-jährigen Bestehen gegeben. Gut 80 Besucher, darunter viele Wegbegleiter der Band, die schon fünf Alben herausgebracht hat, rockten mit den Ü-40-Jährigen ab, die aber von der Rocker-Rente noch weit entfernt sind.

Gespielt wurden vorrangig Songs aus dem 2016er Album "Vaka teatea" (Weißes Schiff), einem Konzeptalbum, inspiriert von der Reise auf die Osterinsel. Aber auch die alten Songs kamen gut an. "Das Konzert war toll", fand nicht nur Marlies Bierbaum sondern auch Susanne Cochius. Ihre Kinder Max, Lisa und Rouven gehörten mit zu den Samba Kids aus Berlin, die auf großen Fässern mit trommelten. Auf dem Album ist die Combo schon zu hören, jüngst unterstützten sie Fahrenheit 212 auch beim Auftritt beim Deutschen Rock- und Pop-Preis. Glücklich lagen sich am Ende des Konzerts alle in den Armen. "Das war eine wirklich gute Mischung, eine runde Nummer", strahlte Drummer Carsten Hiller und zog mit Bandkollegen, Fans und Samba Kids noch weiter zur Aftershow-Party ins Red Fox. 2017 will Fahrenheit 212 weiter am neuen Album arbeiten und auch einige Konzerte geben.

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