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Saunamobil heizt RBB-Fernsehteam ein

Am Buckowsee interviewt RBB-Moderatorin Ulrike Finck, Anne Dorothee und Thomas Klückmann (v.l.).
Am Buckowsee interviewt RBB-Moderatorin Ulrike Finck, Anne Dorothee und Thomas Klückmann (v.l.). © Foto: MOZ/Thomas Burckhardt
Julia Lehmann / 03.02.2017, 19:20 Uhr
Lichterfelde (MOZ) Ein heißer Saunagang und anschließend der Sprung in das eiskalte Wasser eines Sees? Diese Vorstellung hat auch das Team vom RBB-Fernsehsender begeistert und am Freitag für ihre Abendsendung Brandenburg aktuell in den Barnim gelockt. Möglich wird das mit dem Saunamobil von Anne Dorothee und Thomas Klückmann aus Eberswalde.

Ihre fahrbare Sauna hat bereits Kultstatus. Vor sieben Jahren hat das Paar den alten Robur - ein Armeefahrzeug aus DDR-Zeiten - zu einer voll funktionstüchtigen Sauna umgebaut. Das Fahrzeug ist stundenweise und mit freier Wahl des Ortes buchbar (www.andoro-saunamobil.de). Für die Dreharbeiten des RBB haben die Klückmanns das leuchtend orangefarbene Gefährt an das verschneite Ufer des Buckowsees in Lichterfelde gefahren und angeheizt.

Zu der Badestelle gelangt man zwar im Winter nur über einen etwas abenteuerlichen schmalen Waldweg. Dafür belohnte der Blick auf den vereisten See die Mühe: In schönster winterlicher Kulisse dokumentierte Reporterin Ulrike Finck und ihr Kamerateam den Prozess vom Anheizen bis hin zur Abkühlung und ließ sich allerlei Interessantes über die Entstehung erzählen. "Eine super lustige Idee", sagt Ulrike Finck. "Ich könnte mich da jetzt reinsetzen."

Die 40-Jährige durfte oder musste ihre Klamotten aber anbehalten, denn für den Fernsehbeitrag waren extra Saunagäste organisiert. Sohn Erik Klückmann und seine Freundin Franziska schlossen das Schwitzbad einfach an den Spaziergang mit Hund Milly an. Und auch Anne Dorothee und Thomas Klückmann wollten die Gelegenheit nutzen: "Wenn wir schon den Aufwand machen, legen wir gleich einen Saunatag ein", sagt Anne Dorothee Klückmann. Platz hätten aber mehr als nur die vier. "Je nachdem wie viel Nähe man möchte, haben acht bis zwölf Leute bequem Platz", sagt Anne Dorothee Klückmann. Vier Sitzbänke sind im Fahrzeug verbaut worden.

Zur Abkühlung am Ende des Saunagangs hat Thomas Klückmann etwa zwei Meter entfernt vom Ufer mit der Axt ein Loch in das etwa zwölf Zentimeter dicke Eis geschlagen. Gerade groß genug für eine Person. Ob jemand den Sprung ins Eiswasser gewagt hat?

Gezeigt wurde der Beitrag am selben Tag als Teil des Wetterberichts bei Brandenburg aktuell. Wer ihn verpasst hat: Sieben Tage lang stellt ihn der Sender in seiner Mediathek im Internet kostenlos zur Verfügung.

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