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Jetzt gibts die ersten Souvenirs

© Foto: Doris Steinkraus MOZ
DSTEINKRAUS / 12.01.2011, 09:29 Uhr
Seelow (In House) Am Sonnabend wird in der Kreisstadt eine neue Tradition aus der Taufe gehoben. Gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr unter Leitung von Siegbert Schulz lädt der Heimatverein Schweizerhaus zum ersten Weihnachtsbaumverbrennen ein. Treff ist um 14 Uhr auf dem Areal des Schweizerhauses.

In der Stadt werden am Donnerstag offiziell die abgeschmückten Festbäume durch Alba abgeholt. „Mit dem Entsorger ist abgestimmt, dass sie zum Gelände gefahren werden“, so Vereinsvorsitzende Marion Krüger. Auch die große Festtanne auf dem Marktplatz sowie die Deko-Bäume im Zentrum werden am Sonnabend bei der Premiere in Flammen aufgehen. „Wir hoffen, dass viele die Gelegenheit zum ersten Treff im neuen Jahr nutzen“, wünscht sich Bärbel Stellbaum vom Verein, die für die Kinder einen Punsch zubereitet. Für die Großen gibt es Glühwein und für alle Leckeres vom Grill.

Doch es wird noch mehr geben. Die Besucher werden mit die Ersten sein, die die neuen Souvenirs des Vereins zu sehen bekommen und auch erwerben können. „Wir haben überlegt, wie wir zu Einnahmen kommen“, so Marion Krüger. Mit der Manschnower Firma Paulus&Partner wurden Ideen entwickelt. Eine Uhr, ein ganz besonderer Erinnerungsteller, Jutebeutel, Kaffeepötte, ein Lineal und Einkaufchips gehören zur ersten Souvenir-Auflage. Sie alle ziert die historische Ansicht des Areals Schweizerhaus und der Slogan „Gemeinsam für Seelow“. Der Reinerlös fließt in die Kasse des Vereins, der viel vor hat im neuen Jahr. Ob Material, z.B. für die Sanierung des Transformatorenhäuschens auf dem Gelände, für Archiv- und Recherchekosten, Eigenanteile für geförderte Stellen – ständig wird Geld benötigt. Wer etwas von den vorerst in geringer Auflage hergestellten Souvenirs erwirbt, der unterstützt damit ganz konkret die Arbeit des Vereins. „Und wirbt damit natürlich auch für die Entwicklung des 
Areals, das zu einem neuen Anziehungspunkt werden soll“, macht die Vereinsvorsitzende deutlich.

Der Vorstand dankt ausdrücklich der Manschnower Firma, die sich mit großem Engagement eingebracht und nicht einfach nur einen Auftrag übernommen habe. „Wir merken hier, dass die Akteure aus der Region kommen und unser Ansinnen mittragen“, freut sich Bärbel Stellbaum.

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