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Verunglückter Regionalzug wird geborgen

Die Bergung des Regionalzuges, der nach einem Unwetter in eine Schlammlawine gefahren war und aus dem Gleis sprang, hat begonnen.
Die Bergung des Regionalzuges, der nach einem Unwetter in eine Schlammlawine gefahren war und aus dem Gleis sprang, hat begonnen. © Foto: dpa
20.05.2017, 16:42 Uhr
Stadtroda (dpa) Mit der Bergung des bei einem Unwetter in Ostthüringen verunglückten Regionalzuges ist am Samstagnachmittag begonnen worden. Dafür seien zwei spezielle Kräne an die Unglücksstelle bei Stadtroda gebracht worden, sagte ein Bahnsprecher. Wie lange die Arbeiten dauern und wann die Strecke wieder für den Zugverkehr freigegeben werden kann, sei derzeit noch nicht absehbar. Auf der gesperrten Strecke Hermsdorf-Klosterlausitz-Göschwitz wurden Busse eingesetzt.

Der Regionalexpress von Glauchau (Sachsen) nach Göttingen (Niedersachsen) war am Freitagabend im Zeitzgrund (Saale-Holzland-Kreis) in eine Schlammlawine gefahren, die auf das Gleisbett gerutscht war. Dabei sprang der Triebwagen aus den Gleisen, ein Waggon rutschte ins Gleisbett. Bei dem Unfall wurden sieben Menschen, darunter der Triebwagenführer, leicht verletzt. Ein Mensch erlitt laut Polizei schwere Verletzungen.

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