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Gisdol kritisiert nach Spiel DFB für Ansetzung von Referee

Markus Gisdol ist erleichtert über den 2:1-Erfolg über Wolfsburg.
Markus Gisdol ist erleichtert über den 2:1-Erfolg über Wolfsburg. © Foto: Carmen Jaspersen/dpa
dpa-infocom / 20.05.2017, 19:17 Uhr
Hamburg (dpa) Trainer Markus Gisdol vom Hamburger SV hat die Ansetzung von Schiedsrichter Manuel Gräfe im Spiel seines Teams gegen den VfL Wolfsburg (2:1) scharf kritisiert.

«Das war eine unglaublich schlechte Entscheidung vom DFB. Das ist verantwortungslos den Schiedsrichtern gegenüber. Das ist eine Sache, die überhaupt nicht geht», sagte der 47 Jahre alte Coach. Vor der Partie habe er sich bewusst mit Kritik zurückgehalten, erklärte er. Zum Glück habe es keine schwierigen Situationen gegeben.

Trotz massiver Kritik hatte der Deutsche Fußball-Bund an Gräfe für das Bundesliga-Abstiegsduell festgehalten. Der Berliner hatte 2014/15 im zweiten Relegationsspiel beim Karlsruher SC in der Nachspielzeit einen umstrittenen Freistoß für die Hamburger gegeben, den Marcelo Diaz zum 1:1 nutzte. Nach dem Hinspiel-1:1 ging es in die Verlängerung, in der Nicolai Müller den HSV mit dem 2:1 zum Klassenverbleib schoss.

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