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Porträt von Thomas Winkelmann enthüllt

Feierlicher Augenblick: Prof. Alfred Schultz, Antoinette und Manuela Winkelbauer (v. l.) enthüllen das Bild.
Feierlicher Augenblick: Prof. Alfred Schultz, Antoinette und Manuela Winkelbauer (v. l.) enthüllen das Bild. © Foto: MOZ/Thomas Burckhardt
Sven Klamann / 16.06.2017, 21:10 Uhr
Eberswalde (MOZ) Häppchen, staatstragende Reden und Musik: Knapp 250 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport haben es sich am Freitagnachmittag beim Jahresempfang des Landkreises Barnim in und am Paul-Wunderlich-Haus gut gehen lassen. Am Vortag der Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen des Sitzes der Kreisverwaltung wurde ein Gemälde der in Eberswalde lebenden und arbeitenden Künstlerin Antoinette enthüllt. Das Bild zeigt den Architekten Thomas Winkelbauer, der das vielfach preisgekrönte Paul-Wunderlich-Haus entworfen hatte und im April 2015 im Alter von nur 54 Jahren überraschend verstorben war. Die Pastellzeichnung ist 1,60 Meter hoch und einen Meter breit. Sie wird fortan in dem Flur ausgestellt, der zum Büro des Landrates führt. Das Werk ist unvollendet - ein Hinweis auf den plötzlichen Tod des Porträtierten. An der Enthüllung nahm auch Manuela Winkelbauer, die Witwe des Verstorbenen, teil.

In ihren Ansprachen hoben Prof. Alfred Schultz (Die Linke), Vorsitzender des Barnimer Kreistages, und Landrat Bodo Ihrke (SPD), die Leistungsfähigkeit des Landkreises hervor. Beide betonten, dass den Barnimern vor der Herausforderung Kreisreform keinesfalls bange sein müsse. "Unser Landkreis ist in allen Bereichen gesund", hob der Landrat hervor.

Für die als maßgebliche Vertreter der Zivilgesellschaft bezeichneten geladenen Gäste war der Empfang eine 1a-Gelegenheit zur Kontaktpflege. Und zum Schlemmen. Der Caterer vom Ringhotel Schorfheide hatte unter anderem Lachs auf Kräutercrépes, Wildgulasch mit Spätzle und Putenwürfel auf Kapstachelbeeren auffahren lassen.

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