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Auch die Drachenboottage litten unter dem unbeständigen Wetter / Dennoch kamen hunderte Besucher

Viel Wasser von unten und oben

Gaben auch ihr Bestes: Das Team Mrs. Sporty Amazonen kam im Finale beim Edeka Center Friedebold Cup der Zeitschwächsten auf Platz 4 und war dennoch nicht enttäuscht. Je nach den Zeiten wurden die anderen Finalläufe zusammengestellt. Die Schnellsten trafen
Gaben auch ihr Bestes: Das Team Mrs. Sporty Amazonen kam im Finale beim Edeka Center Friedebold Cup der Zeitschwächsten auf Platz 4 und war dennoch nicht enttäuscht. Je nach den Zeiten wurden die anderen Finalläufe zusammengestellt. Die Schnellsten trafen © Foto: MOZ/Gerd Markert
Detlef Klementz / 02.07.2017, 19:02 Uhr - Aktualisiert 03.07.2017, 13:21
Strausberg (MOZ) Das Wetter trübte in diesem Jahr schon hier und da die gute Laune bei den Drachenboottagen im Kulturpark. Zwischen kurzen Trockenperioden setzten immer wieder Regenschauer ein. Bei den Rennen auf dem Straussee erwiesen sich die Drachenbootfreunde Strausberg als stärkstes Team.

12.Strausberger Drachenboot Fun-Cup und Familienfest am Straussee.
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12.Drachenboot Fun-Cup und Familienfest

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Als es am Sonnabend gegen 18 Uhr auf die Siegerehrung für die verschiedenen Cups zuging, hatte Petrus ein Einsehen und ließ es nach einem heftigen Schauer nur ganz leicht tröpfeln. Davor gab es auch mal ein paar Sonnenstrahlen. Moderator Matthias Luttmer hatte Regen und Wind getrotzt und stimmlich durchgehalten. Wer seine Angaben verpasst hatte, der konnte die Läufe wieder leicht zeitverzögert auf einer riesigen Videowand verfolgen.

Die meisten Aktiven und Besucher wollten das Geschehen auf dem etwas unruhigen Straussee aber lieber vom Ufer aus verfolgen. Wie die Kings & Queens, die den Spaßfaktor in den Mittelpunkt stellen. Andere würden da weit mehr trainieren als sie an nur drei Sonntagen vor dem Rennen, erklärte Jens Grallert. Manuela und Birk Baumgärtner sehen das ähnlich.

Gemeldet hatten 27 Teams. Auch der MTV 1860 Altlandsberg war dabei, hatte die Startgebühr sogar bezahlt, war dann aber nicht angetreten. Während die schnellsten Drachenboote für die 250 Meter lange Strecke um eine Minute brauchten, benötigten die weniger Schnellen fast 20 Sekunden mehr: "Das sind schon Welten", wusste der Moderator, ohne eine Leistung damit geringschätzen zu wollen. Die Windböen machten im Finale zum Teil zwei Läufe erforderlich, wobei die insgesamt Zeitschnellsten dann aufs Treppchen kamen.

Längst nicht alle Besucher sind wegen der Drachenboote in den Kulturpark gekommen. Es ist auch der parallel laufende Familientag der Sparkasse MOL, der zusätzlich lockt - mit Autoscooter, Bunjee-Trampolin, Pferden, Ziegen, Schafen und jede Menge Spieleangebote.

Das Wetter sorgte auch Freitagabend für deutlich weniger Besucher bei der Band Right Now als normal üblich. Ähnlich war es Sonnabendabend. Da vermieste aber zusätzlich manchem Gast die deutliche Verspätung des Bühnenprogramms mit Nena-Double, Fräulein Menke und Peter Hubert die Stimmung. Ein paar mehr Besucher hätte sich der Veranstalter auch für den Sonntag gewünscht, an dem mit Leona Heine & friends und anderen deutlich länger als in den Vorjahren gefeiert wurde.

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