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Ab Montag Vollsperrung der Berliner Straße, eine Woche später startet Sperrung der Berliner Allee

Invasion der Sperrschilder

Die Berliner Allee wird ab 17. Juli saniert. Kraftfahrer müssen sich auf Umleitungen über Auguststraße oder Lindenallee einstellen.
Die Berliner Allee wird ab 17. Juli saniert. Kraftfahrer müssen sich auf Umleitungen über Auguststraße oder Lindenallee einstellen. © Foto: MOZ/Oliver Voigt
Michael Dietrich / 09.07.2017, 08:00 Uhr
Schwedt (MOZ) Sperralarm in Schwedt. Montag wird die Bundesstraße 166 mitten in Schwedt für vier Tage voll gesperrt, der Grenzverkehr wird umgeleitet. Zur ohnehin gesperrten Schillstraße kommt die Netto-Zufahrt an der Berliner Straße hinzu. Und eine Woche später startet die Vollsperrung der Berliner Allee.

Die Sperrung der Berliner Straße zwischen Lindenallee und Oderstraße ist nur der Vorgeschmack. Für vier Tage wird die Bundesstraße 166 gesperrt, um unter der Straße eine Wasserleitung zu ersetzen. Der Grenzverkehr muss für diese Zeit über den Julian-Marchlewski-Ring und die Berliner Straße umgeleitet werden. Angesichts der engen, verkehrsberuhigten Ausführung der Berliner Straße und einer privaten Baustelle am Rand wird das sicher an den Nerven mancher Autofahrer zerren.

Hinzu kommt die Sperrung der Zufahrt zum Netto-Markt im Stadtteil Neue Zeit ab Montag. Westlich davon wird gerade die Schillstraße gebaut, der Verkehr muss deshalb über Heinering, Straße der Jugend und Straße am Sportplatz umgeleitet werden. Jetzt wird die östliche Zufahrt des Heinerings aus Kopfsteinpflaster erneuert. Zeitgleich muss der Verkehr deshalb von der Berliner Straße aus für knapp zwei Monate den Umweg über die Einfahrt zum Nord-Center und die schmale hintere Berliner Straße zu Job-Center, Gesundheitsamt, Werkstatt der Lebenshilfe oder Netto-Markt fahren.

Weitaus größere Auswirkungen jedoch hat die geplante Sanierung der Berliner Allee. Für knapp drei Monate ist die Straße für den Durchfahrtsverkehr gesperrt. Die Straßensanierung beginnt drei Tage vor dem Ferienstart mit der Vollsperrung der Kreuzung Marchlewskiring und dem Abschnitt bis einschließlich der Einfahrt zum Klinikum.

Das hat gravierende Verkehrsänderungen zur Folge. Die Busse der Stadtlinien, die seit einiger Zeit direkt vor dem neuen Haupteingang des Asklepios Klinikums halten, können die Klinikauffahrt nicht mehr befahren und halten deshalb für die Zeit der Bauarbeiten an einer Ersatzhaltesstelle, die an der Auguststraße eingerichtet wird. Der Bus wendet dann auf dem Parkplatz an der Auguststraße, die Haltestellen Klinikum und Schöpfwerk werden nicht bedient.

Ärzte, der Markt und andere Ziele an der Berliner Straße sind vorerst nicht direkt erreichbar, sondern nur rückwärtig über die Einfahrt Rohtabakweg. Für Anlieger und Ziele am Bootsweg soll eine provisorische Baustellen-Überfahrt entstehen. Die gesperrte Kreuzung Marchlewskiring/Berliner Allee kann man über Auguststraße/Heinersdorfer Straße oder über Lindenallee/Berliner Straße umfahren.

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